Leserstimmen zu
Ein Schatten von Verrat und Liebe

Diana Gabaldon

Die Highland-Saga (8)

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Frage

Von: Franzi

03.11.2016

Hallo. Ich habe gerade Band 8 ausgelesen. Folgende Frage ist bei mit nun aufgetaucht. Ich verstehe überhaupt nicht, wie Brianna und Roger auf einmal in der gleichen Zeit auftauchen wie Jamie und Claire? Habe ich etwas überlesen? Ich hatte das Buch für ein halbes Jahr zur Seite gelegt. R

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Ich liebe jedes Einzelne

Von: Cathrin

01.11.2016

Ich habe bald Band acht zu Ende gelesen und bin jetzt schon supertaurig, wenn er zu Ende ist.Die TV Serien habe ich alle auf DVD und ich könnte sie mir jeden Tag anschauen. Jamie und Claire sehen in der Serie genauso aus, wie ich sie mir in den Büchern vorgestellt habe.Ich liebe die Beiden so sehr. Es war die perfekte Auswahl. Die ersten Staffel habe ich mir zig mal angesehen .Ich war einfach nur hin und weg.Ich habe schon viele historische Bücher gelesen und auch Filme gesehen.Aber was da Diana Gabaldon geschrieben hat, ist das Beste was ich gelesen habe. Ich hoffe sehr, dass der neunte Band bald fertig ist.Und das es danach noch Einige mehr gibt.Ich kann mir nicht vorstellen, was anderes zu lesen.

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Highland-Saga

Von: Tatihuhn63

24.10.2016

Nun habe ich jetzt alle 8 Bücher gelesen und kann kaum erwarten, wann das 9.Band erscheint. Seit Kindheit lese ich mit besonderer Leidenschaft historische Romane. Mit der Highland-Saga hat mich Diana Gabaldon richtig süchtig gemacht. Romane sind sehr emotional und ja (gebe ich gerne zu) ich habe geweint, gelacht, mich geärgert und gefreut, getrauert und GENOSSEN. Die Geschichte von Claire und Jamie lässt mich nicht mehr los. So, dass sie in meinen Träumen noch verrückter und verwirrender weiter geht. Von 2. Staffel der Outlander Serie bin recht enttäuscht. Nur weil ich das Buch gelesen haben, könnte ich dem Sujet auf folgen. Mein Mann hat die Bücher nicht gelesen, hat aber die 1. Staffel mit Interesse angeschaut. Bei der 2. Staffel hatte er von Anfang an unendlich Fragen gestellt und in der 2. Serie eingeschlafen. Die deutschen Untertitel kann man unmöglich lesen, weil die Handlung auf Französisch so schnell läuft. Lesen ODER schauen...beides geht da nicht. In Maske kommen mir Claire, Frank und Murtagh sehr vertraut vor. Jamis Gesicht in Frankreich kommt mir zu künstlich vor. Meine Vorfreude auf die 2. Staffel war die beste Freude.

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Eine zweit Welt

Von: Simone

20.09.2016

Noch nie hat mich ein Buch über Jahre hinweg so gefesselt,inspiriert und in seinen Bann gezogen. Ich habe alle Bücher der Highland-Saga gelesen und mir dafür mehrere Jahre Zeit genommen. Es war immer ein schönes Gefühl dass ich diese kleine Welt bei mir hatte und ich nach Lust und Laune eintauchen konnte wann immer ich wollte. Die Bücher sind so intensiv geschrieben dass meine Fantasie richtig aufblühte.Kein Film und keine Serie kann so etwas erreichen. Etwas wehmütig habe ich dann auch das letzte Buch beendet und empfinde es als einen kleinen Entzug. Grosses Lob für diese Meisterleistung !

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"Ein Schatten von Verrat und Liebe" war wie ein Nachhausekommen, denn die Highlandsaga ist einfach nur großartig geschrieben und begeisterte mich auch im 8. Band der Reihe. Die Bilder die in meinem Kopf entstanden sind, sind sehr lebendig und daher weigere ich mich bisher noch die Verfilmung dessen zu sehen, da ich mir von Beginn an, ein eigenes Bild der Protagonisten gemacht habe und dieses nun verändert vorfinden würde. Ich war ab der ersten Seite verliebt in Jamie und Claire, denn nie zuvor las ich mit Begeisterung eine solche Liebesgeschichte, die außergewöhnlich, mitunter auch brutal und grausam, aber dennoch wirklich lesenswert ist. Das Besondere an den Romanen ist die Zeit in der "Ein Schatten von Verrat und Liebe" spielt, denn hier wird über historischem Wissen verfügt, welchem natürlich auch jede Menge Fiktion hinzugefügt wurde, dennoch könnte es sich ebenso abgespielt haben. Ich bin sehr dankbar, das mein Leben heute um einiges einfacher ist. Die medizinische Versorgung ist einfach und auch wenn Claire über das Wissen verfügt, sind ihr oft die Hände gebunden, da ihr nicht alles an Medikamenten oder anderem zur Verfügung steht, wie es im Heute wäre. Gerade dieses macht "Ein Schatten von Verrat und Liebe"unglaublich interessant. Der Umgang mit Menschenleben ist sehr brutal. Jeder sorgt im Prinzip für sich selbst und schreckt daher auch vor Mord oder Rache nicht zurück. Mir stockte oft der Atem, da ich natürlich eine andere Gesinnung habe, aber 1778 wahrscheinlich auch um jeden Preis überleben möchte. In "Ein Schatten von Verrat und Liebe" spielen einige Storys parallel, die nahtlos miteinander verknüpft werden und daher das Lesen sehr lebendig halten. Im Nachhinein sind 1000 Seiten fast schon zu schnell gelesen und ich habe jetzt schon Sehnsucht nach einer Fortsetzung. Das Ende ist offen und lässt mich völlig fasziniert zurück. Natürlich wusste ich, was mich erwartet und dennoch hinterlassen die letzten Worte mich mit einem Gefühl der Begeisterung. Was mich etwas traurig macht, ist die Tatsache, das die nächsten Bände nicht bei blanvalet erscheinen werden und ich große Veränderungen der Cover befürchte. Im Regal stehen 8 Bände nebeneinander, die optisch hervorragend zueinander passen und ein Stilbruch würde mich doch sehr ärgern. Einen Roman mit 1000 Seiten zu beschreiben, ohne große zu spoilern empfinde ich als unsagbar schwer, daher werde ich mich eher Oberflächlichkeiten widmen, um euch die Vorfreude nicht zu nehmen. Für mich war oft ein hoher Spannungsbogen fühlbar, was durch die unterschiedlichen Perspektiven und vielschichtigen Personen noch erhöht wurde. Diana Gabaldon hat mich auch mit "Ein Schatten von Verrat und Liebe" sehr begeistert. Einen Roman zu schreiben, der von Erfolg gekrönt ist, ist schon eine Kunst, aber 8 dieser fantastischen Romane schreiben zu können, ist eine gewaltige Leistung, für die ich sehr dankbar bin. Es gibt kaum Bücher die so sehr im Kopf bleiben, wie die Saga rund um Claire und Jamie. Natürlich nimmt auch Lord John, Brianna, Roger und Ian Raum ein, aber Jamie und Claire sind es, die sich in mein Herz gebrannt haben und dort einen ganz besonderen Platz einnehmen. Auch wenn "Feuer und Stein" immer mein liebster Band bleiben wird, kommt "Ein Schatten von Verrat und Liebe" sehr nah an diesen heran. Fazit: "Ein Schatten von Verrat und Liebe" ist magisch, erotisch, interessant durch Zeitsprünge, bildlich hervorragend ausgearbeitet und mit Protagonisten besetzt, denen es auch nach 8 Bänden immer wieder gelingt mein Herz zu erobern. Absolute Leseempfehlung!

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Habe ich was falsch verstanden? ??

Von: Katrin

24.07.2016

Ich zähle mich mich schon zu den fanatischen Fans. Habe alle Bücher gelesen, DVD gekauft und hoffe auf Fortsetzung. Ich verstehe auch nicht, dass Brianna plötzlich an die Tür klopft, obwohl sie doch im Steinkreis bei Roger viel eher rauskommt??? Egal. ..ich warte auf die Fortsetzung und nächstes Jahr geht es im Urlaub nach Schottland!

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Für mich wie Heimkommen

Von: PMelittaM aus Köln

07.06.2016

1778 steckt das Land mitten im Unabhängigkeitskrieg und Claire, Jamie, Ian, aber auch William und John sind mittendrin und nicht immer auf der selben Seite. Es ist oft nicht einfach, loyal zu sein, sei es gegenüber dem Land, für das man kämpft, sei es gegenüber Familienmitgliedern und Freunden. 1980 leben Brianna und ihre Familie in Lallybroch, eigentlich sollten sie hier in Sicherheit sein, doch das sind sie nicht. Jem wurde entführt, wahrscheinlich durch die Steine. Roger folgt ihm, doch er kommt nicht dort an, wo zu erwarten war. Brianna gerät derweil in tödliche Gefahr und hat womöglich auch nur noch die Chance wieder durch die Steine zu gehen. Dieser achte Band der Reihe schließt unmittelbar am Vorgänger an, da dieser aber auch schon ein paar Jahre alt ist, muss man sich dennoch erst einmal einlesen. Das geht aber letztlich relativ schnell und man befindet sich wieder unter alten Freunden, denn das sind die Frasers und die Greys für mich mittlerweile geworden, einen neuen Roman zu lesen ist wie Heimkommen. Erzählt wird in vielen, zum Teil sehr kurzen Kapiteln, aus verschiedenen Perspektiven und in mehreren Zeitsträngen. Wo Roger letztlich landet, ist eine Überraschung, auch für den Leser, im Grunde aber eine schöne, mehr möchte ich darüber nicht sagen, jedes weitere Wort wäre ein Spoiler. Neben Roger erleben wir das Geschehen dieses Strangs noch aus Briannas und Jems Perspektive, während wir den Krieg aus Jamies, Claires, Ians, John und Williams miterleben, wobei einzig Claire in Ich-Form erzählt. Es geht wieder drunter und drüber, vor allem der erste Teil (insgesamt gibt es neun) kam mir vor, als sei ich mitten in einer Komödie, oder besser einer Tragikomödie gelandet, dauernd verpassen sich die Protagonisten oder es kommt zu irgendwelchen Unwägbarkeiten. Man weiß oft nicht, ob man lachen oder weinen soll, überhaupt nehmen mich die Romane dieser Reihe emotional immer sehr mit – und ja, ich habe geweint und gelacht, habe getrauert, mich gefreut und geschaudert. Letzteres allem deshalb, weil es wieder einige sehr ausführlich geschilderte Operationen gibt. Wer die Reihe kennt – und ich empfehle dringend, sie von Anfang an zu lesen – wird sich schnell heimisch fühlen. Die Charaktere kennt man bereits gut und neue Charaktere, wie etwa Johns Bruder Hal lernt man schnell gut kennen. Im Mittelpunkt steht, neben der Familiengeschichte, ganz klar der Krieg, der weite Passagen ausmacht. Ich finde den historischen Hintergrund immer sehr interessant und habe auch wieder reichlich Inspiration zum Googeln gefunden. In ihren Anmerkungen erzählt die Autorin ebenfalls ein bisschen mehr. Natürlich treten verschiedene historische Persönlichkeiten auf, dem Kontext entsprechend u. a. George Washington, Benedict Arnold und der Marquis de La Fayette. Mir gefällt, wie es der Autorin einmal mehr gelingt, Geschichte und Protagonisten zusammen zu bringen. Vom Brianna-Roger-Strang war ich etwas enttäuscht, hier kommt zwar wieder einmal sehr schön die Zeitreise-Problematik zum Tragen, insgesamt hätte ich ihn mir aber ausgebauter gewünscht. Nach den Geschehnissen im Vorgängerband hätte die Autorin freilich nicht ganz darauf verzichten dürfen, aber so finde ich es doch etwas unbefriedigend. Das Taschenbuch ist sehr eng gedruckt, das Lesen fiel mir relativ schwer – womöglich werde ich das nächste Mal zum Ebook greifen. Leider gibt es neben den „Anmerkungen der Autorin“ keine weiteren Extras, ein Personenverzeichnis und eine Karte hätte ich schön gefunden. Insgesamt hat mich der Roman wieder sehr gepackt und mich gut unterhalten. Ich freue mich schon auf Band 9, der hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten lässt. Volle Punktzahl und eine Leseempfehlung für die gesamte Reihe, wer gerne historische Romane liest und vor einem Schuss Mystik nicht zurückschreckt, könnte sich hier wohlfühlen.

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Schrecklich

Von: Jakob Welm

24.05.2016

Schrecklich. Ich muss gestehen, dass ich, angeregt durch die erste Staffel der Verfilmung, angefangen habe, die heißgeliebten Bücher meiner Frau zu lesen - und der Geschichte ebenso verfallen bin wie sie und viele andere. Mittlerweile lese ich den achten Band und es drängt sich mir doch Übersättigung und Abwehr auf. Schrecklich, wie die Autorin einen in die Leiden ihrer Figuren hineinzieht und man schon mitbetet, dass es gut ausgehen mag; aber ebenso schrecklich, was die Autorin ihren Figuren so alles zumutet. Da tun mir Claire und Brianna manchmal schon echt leid. Was es noch so schwer macht, weiter zu lesen, ist die mittlerweile minutiöse Abfolge der Handlung. Wenn weiterhin jeder Tag und dieser dann aus mehreren Perspektiven beschrieben wird, werden wohl noch zwanzig oder mehr Bände erscheinen. Und dann wird es so beliebig wie die Lindenstraße: Schicksal, aber ohne Ende. Aber ein Ende mit Wehmut ist sicher besser als Beliebigkeit der Handlung und der Worte.

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