Leserstimmen zu
Stolz und Vorurteil

Jane Austen

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Ich muss zugeben, dass ich skeptisch war. In meiner Erinnerung waren Klassiker anstrengend und langweilig. Hätte man mir in der Schulzeit die hübschen Ausgaben von Klassikern gezeigt, hätte ich damals vielleicht schon meine Meinung geändert. Der Schreibstil war natürlich anders, als wir es aus den heutigen Büchern gewohnt sind. Deshalb habe ich täglich weniger Seiten gelesen. Und trotz der Konzentration die man aufbringen musste, habe ich jede Seite genossen und verschlungen. Es war so angenehm unaufgeregt und trotzdem ist immer etwas passiert. Die Protagonisten fand ich toll. Es war eine bunte Mischung. Insbesondere Elizabeth hat mich beeindruckt und ich würde sie gerne einmal kennenlernen. So selbstbewusst, intelligent und das Herz am rechten Fleck. Mr Darcy fand ich auch toll. Mit seiner unbeholfenen, ehrlichen und direkten Art, hat er mich für sich gewonnen. Fast täglich konnten ich mich über Mrs Bennet oder Mr Collins aufregen. Meine Güte. Was für unmögliche Persönlichkeiten. Und auch die Schwestern von Elizabeth und ihr Vater haben bei mir sehr gemischte Gefühle geweckt. Für mich ein tolles Buch mit einer wunderschönen Liebesgeschichte. Sie hat mich absolut verzaubert.

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„Stolz und Vorurteil“ ist der erste Klassiker, den ich bisher gelesen habe. Er war anders, aber schön! Der Roman wurde 1813 veröffentlicht, daher war es für mich sehr interessant zu sehen, wie es damals war. Was den Menschen wichtig war, wie man damals Liebesgeschichten geschrieben hat und wie so eine Handlung entsteht. Zuerst bin ich schwer reingekommen, weil ich die Dialoge gar nicht nachvollziehen konnte. Jeder siezt sich (die Eheleute und auch die Eltern zu ihren Kindern und andersrum), da bin ich anfangs gar nicht drauf gekommen, weil ich nicht wusste, dass das früher so war! Irgendwann hab ich dann gemerkt Moment mal, das sind die Schwestern und ihre Eltern Mr. und Mrs. Bennet, die da miteinander reden! Der Schreibstil war sehr angenehm und man hat viele alte „Redewendungen“ wiedergefunden, die heute kein Mensch mehr benutzt. Außerdem hätte ich nicht gedacht, dass in diesem Buch so viel Witz und Humor steckt! Aber nicht nur davon war reichlich vorhanden, sondern am meisten habe ich die poetischen Sätze geliebt. Ich habe mir so viel in dem Buch markiert, wie in keinem Buch je zuvor. Manche Zitate, regen wirklich zum nachdenken an. Ich habe die Atmosphäre auch sehr genossen. Die verschiedenen Bälle, wo ich mir jedes einzelne Kleid so wundervoll vorgestellt habe, die ganzen Anwesen und Villen, die Fahrten mit der Kutsche und und und. In diesem Klassiker bekommt das Wort „romantisch“ wieder eine ganz andere Bedeutung! Es geht nicht, um irgendwelche körperlichen Berührungen oder gewisse Zuneigungen, sondern wirklich um die pure Liebe und das war wirklich, wirklich schön. Anhand der Beziehung zwischen Jane und Mr. Bingley und Lizzy und Mr. Darcy, ist mir erstmal klar geworden warum das Buch „Stolz und Vorurteil“ heißt. Ich muss sagen, ich bin glaub ich jetzt nicht der richtige Fan geworden, was Klassiker anbelangt, aber ab und zu werde ich schon noch einen lesen! Ein sehr, sehr schöner und angenehmer Roman! 4/5 Sterne!

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„Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein Junggeselle im Besitz eines schönen Vermögens nichts dringender braucht als eine Frau“. Unter den Klassikern der Weltliteratur darf Jane Austen mit „Stolz und Vorurteil“ auf keinen Fall fehlen. Denn auch nach so vielen Jahren besitzt ihr Werk noch so viel aktuelle Weisheit und Tiefgründigkeit. Zur Handlung: Elisabeth ist eine von fünf Töchtern ihrer Familie. Als ohne Vorankündigung ein reicher junger Mann in die Nachbarschaft zieht, sind alle neugierig auf ihn. Mr. Bingley wäre eine gute Partie für die Töchter, doch sein hochnäsiger Freund, Mr. Darcy, hält nicht viel von den Bennets. Gesellschaftliche Erwartungen und romantische Ideale prallen aufeinander und machen das Finden eines geeigneten Ehepartners schier unmöglich. Doch trotz Elisabeths stolzen Wesens, der ihr ein ums andere Mal den Blick vernebelt, findet sie die Liebe ihres Lebens. Die Welten von Jane Austen garantieren ein wundervolles Leseerlebnis mit einer Menge Humor und einem beeindruckenden Schreibstil. Die Bücher dieser Autorin gehören in das Regal jedes Literaturliebhabers. [Unbezahlte Werbung, da Verlagsnennung]

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Es ist nicht mein erster Klassiker aber ab jetzt mein liebster. Ich habe mich am Anfang mit dem Schreibstil nicht so gut hineinfinden können aber als die ersten Kapitel gelesen waren konnte ich es kaum aus der Hand legen. Um es kurz zu halten : Stolz und Vorurteil bietet durch die Feder von Jane Austen viel an Humor, ironischer Dialoge, eine gewisse Leichtigkeit und hohen Unterhaltungswert und trotzdem einen nicht gerade unkritischen Blick auf die Lebensverhältnisse der Frauen der damaligen Zeit. Neben der Haupthandlung sind die kleinen Nebenhandlungen etwas ganz tolles. Dieses Buch ist einer der schönsten Klassiker, den ich für mich entdeckt habe. Tolles Buch und Reise in eine längst vergessene Zeit.,Es ist nicht mein erster Klassiker aber ab jetzt mein liebster. Ich habe mich am Anfang mit dem Schreibstil nicht so gut hineinfinden können aber als die ersten Kapitel gelesen waren konnte ich es kaum aus der Hand legen. Um es kurz zu halten: Stolz und Vorurteil bietet durch die Feder von Jane Austen viel an Humor, ironischer Dialoge, eine gewisse Leichtigkeit und hohen Unterhaltungswert und trotzdem einen nicht gerade unkritischen Blick auf die Lebensverhältnisse der Frauen der damaligen Zeit. Neben der Haupthandlung sind die kleinen Nebenhandlungen etwas ganz tolles. Dieses Buch ist einer der schönsten Klassiker, den ich für mich entdeckt habe. Tolles Buch und Reise in eine längst vergessene Zeit.

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Meine Meinung (spoilerfrei) Das war mein allererster Klassiker, also jedenfalls der erste, den ich freiwillig gelesen habe. Ich habe in der Schule auch schon deutsche Klassiker gelesen, die meisten mochte ich aber nicht. Am Anfang des Buches hatte ich Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzufinden, da Jane Austens Schreibstil und die Zeit in der die Geschichte spielt, für mich etwas ganz Neues waren und ich mich zuerst daran gewöhnen musste. Dass sich auch Familienmitglieder und enge Freunde manchmal gesiezt haben, hat mich am Anfang zu Beispiel irritiert. Auch finde ich, braucht die Geschichte ziemlich lange bis sie wirklich ins Rollen kommt. So fand ich das Buch vorerst ganz gut, aber nicht zu vergleichen mit dem was ich alles über diese Liebesgeschichte gehört hatte. Etwa ab der Hälfte konnte ich dann aber gar nicht mehr aufhören zu Lesen, weil ich total im Geschehen drin war und unbedingt wissen wollte, wie es um die Bennet-Schwestern stehen würde. Die eigentliche Protagonistin Elizabeth Bennet mochte ich sehr. Sie ist eine starke Frau und lässt sich nichts gefallen. Sie ist nicht auf den Mund gefallen und trotzdem höflich und immer anständig. "Sie konnte nicht sagen, ob er bei ihrem Anblick mehr Schmerz oder mehr Freude empfunden hatte, aber ganz bestimmt war er nicht gelassen gewesen."- S.391 Elizabeth ist, wie auch Mr. Darcy, intelligent und ziemlich sturköpfig. Die Figuren sind unglaublich vielschichtig und man kann sich zu allen eine Meinung bilden. Die Dialoge der Hauptcharaktere haben es mir besonders angetan, da ich oft schmunzeln musste und immer wieder überrascht wurde. Dieser Humor zog sich auch sonst durch die Geschichte, da auch Elizabeth oft sarkastisch war oder sich die Mutter wieder einmal lächerlich machte bei einem Verkupplungsversuch ihrer Töchter. Natürlich spielten Stolz und Vorurteile auch eine wichtige Rolle, wodurch die Geschichte dem Leser und den Figuren zeigt, dass es oft einfacher wäre, wenn man keine Vorurteile hätte und man in manchen Situationen nicht zu stolz wäre und von seinem hohen Ross runtersteigen würde. "Sicher. Aber diese unglückseligen, bitteren Worte sind die ganz natürliche Folge meiner Vorurteile." - S.354 Fazit Ich habe die Geschichte von Elizabeth und Mr. Darcy geliebt und kann sie euch deshalb einfach nur ans Herz legen! (und zwar Buch und Film!) Das Buch bekommt von mir: 5/5 🌟 Noémie Vielen Dank ans Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!

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Klassisch Fantastisch !

Von: The Page Walkers

17.04.2019

Schon der Anfang der Geschichte weißt einen gewissen Humor auf, der sich durch die ganze Geschichte zieht. Die Bennets sind eine sehr chaotische, aber dennoch liebenswerte Familie. Mrs. Bennet hat es sich in den Kopf gesetzt, ihre Töchter zu verheiraten. Da trifft es sich ganz gut, dass ein gewisser Mr. Bingley, der eine gute Partie zu sein scheint, in die Nähe zieht. Natürlich geht es, wie bei „Emma“ auch wieder um Verkupplungsversuche, die hier besonders von der Mutter kommen. Im Fokus der Geschichte stehen aber besonders die vielen tollen Charaktere, die alle ihren Teil zu diesem Meisterwerk beitragen. Zum einen haben wir da Jane und ihre aufkeimende Liebe zu Mr. Bingley, die aber im späteren Verlauf auf eine harte Probe gestellt wird. Bevor die beiden zusammenkommen können, verschwindet Mr. Bingley nämlich und es ist klar, dass da irgendeine Intrige dahinterstecken muss, denn er war gerade dabei, sich in Jane zu verlieben. Mr. Collins, der Cousin der Schwestern und der Erbe ihres Anwesens ist eine recht eigensinnige Figur in dieser Geschichte. Seine Versuche, die richtige Frau zu finden, haben mich das eine oder andere Mal zum Lachen gebracht. Toll fand ich, wie mutig und selbstbewusst Elizabeth ihm entgegentritt. Sie verliert ihre eigenen Prinzipien nie aus den Augen. Am meisten begeistern konnte mich aber die Geschichte von Elizabeth und Mr. Darcy. Lange Zeit scheint es, als hätten die beiden keine Chance, überhaupt zusammenzukommen, doch es gibt immer wieder unendlich schöne Momente zwischen den beiden. Und natürlich ist das Ende einfach nur traumhaft schön und lässt einen das Buch Jane Austens spritzige Dialoge, verstrickte Handlungen und ihre interessanten Charaktere der Romanfiguren machen dieses Werk zu einer gelungenen, äußerst unterhaltsamen Lektüre. Kontraste entstehen in der Romanhandlung vor allem durch die verschiedenen Persönlichkeiten: Die etwas übereifrig bemühte Mrs. Bennet, der nichts wichtiger erscheint, als ihre Töchter möglichst reich zu verheiraten, oder die Abenteuerlustige unter den Töchtern, Lydia, die mit dem Leutnant Wickham durchbrennt. Die stolze, distanzierte Elizabeth ändert, nachdem sie Verschiedenes erlebte, zögerlich ihre Sichtweise, was besonders authentisch und überzeugend erscheint. Als sie erkennt, dass Darcys Eingreifen zu Wickhams Heirat mit ihrer Schwester Lydia führt, sieht sie Darcys Charakter mit anderen Augen. Schließlich ist sie bereit, ihre Meinung über ihn zu ändern. Jane Austens mitreißender Schreibstil lässt ihre Leser mit den einzelnen Figuren mitfiebern. So, wie die Autorin Darcy zu Beginn der Handlung beschreibt, muss nicht nur Elizabeth, sondern auch der Leser glauben, dass er ein arroganter Mann ist, dem bestenfalls mit Distanz zu begegnen ist. Spannung kommt in den Roman, indem Jane Austen auf raffinierte Weise Intrigen einbezieht, die das Missverständnis zwischen Elizabeth und Fitzwilliam noch verstärken. Auch die unterschiedlichen Charaktere der Eltern schildert Austen eindrucksvoll: Die übereifrige, mit einem Nervenleiden belegte Mutter, steht dem gleichgültigen Vater gegenüber – selbst Darcys Tante, Lady Catherine, mischt sich aktiv in das Geschehen ein, um zu verhindern, dass ihr Neffe eine in ihren Augen unstandesgemäße Heirat eingeht. Jane Austens spritzige Dialoge, verstrickte Handlungen und ihre interessanten Charaktere der Romanfiguren machen dieses Werk zu einer gelungenen, äußerst unterhaltsamen Lektüre. Jane Austens mitreißender Schreibstil lässt ihre Leser mit den einzelnen Figuren mitfiebern.

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Stolz und Vorurteil. was habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Nachdem ich Verity Love, in Sommer in Bloomsbury von Anne Darling so lieb gewonnen hatte und sie ständig aus diesem Buch zitierte war meine Neugier ungebrochen auf dieses Buch. Aber was soll ich sagen, ich konnte mich erst nicht hinein finden in dieses Buch. es war mir zu steif, ja ich weiß , es ist eine Geschichte geschrieben im 18. Jahrhundert von einer zur damaligen Zeit sehr aufsässigen, freiheitsliebenden und mitdenkender Dame . Ihr Vater entdeckte schon früh ihr literarisches Talent und förderte es sehr. In den ersten 150 Seiten quälte ich mich sehr ab und mußte oft einige Passagen öfters lesen um mich in diesem Wust von Damen , Familien und der adligen Gesellschaft zurecht zu finden. Dann ging es noch etwas ruckelnd weiter und irgendwann ist man mittendrin und fühlt sich wie von Freundinnen umgeben. Es ist kein Historischer Roman, nein Jane Austen schreibt über die Gesellschaft in der sie lebt und läßt kein gutes Haar daran. Sie kritisiert zwar eher liebevoll und leichtfüßig diese Gesellschaft in der Frauen nur Nebenfiguren am Rande sind . Mit komödiantischen Elementen und sprachlichem Witz kritisiert sie eben diese Gesellschaft und vor allem die arrogante Aristokratie. Die Darstellung der einzelnen Protagonisten ist in diesem Roman zwar besonders wortgewandt aber es gelingt mir trotzdem nicht mir diese Personen vorzustellen. Vor meinem inneren Auge bleiben sie eher Gesichtslos aber sie wecken in mir starke Sympathien und Antipathien . Zum Schluss gelingt es der aufsässigen Elizabeth sich gegen all die Konventionen durchzusetzen . „Eine gehörige Portion ›Stolz‹ muss abgelegt und so manches ›Vorurteil‹ aus dem Weg geräumt werden, bis Elizabeth und Mr. Darcy endlich ein Paar werden. „ Der echten Jane Austen gelang das Kunststück im 18. Jahrhundert ebenfalls, ihre Verlobung löste sie nur einen Tag später wieder auf und sie führte ein unabhängiges Leben als unverheiratete Frau . Das allein schon zu dieser Zeit ringt mir sehr viel Respekt für ihre Person ab. Mein Dank an das Blogger Portal das ich das Buch lesen konnte.

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Meinung Als ich das erste Mal ein Buch von Jane Austen gelesen habe (Es war Emma) war ich total begeistert von der Autorin. Ihr Witz und Schreibstil haben mich gepackt. Genauso war es bei Stolz und Vorurteil. Und obwohl die Geschichte vor 200 Jahren geschrieben wurde, konnte ich sie flüssig lesen. Natürlich gab es bei mir Stellen, die ich noch einmal lesen musste, weil ich sie nicht so genau verstanden habe, aber das war eher selten. Ich muss sagen, dass ich etwas skeptisch war Stolz und Vorurteil zu lesen, weil mir der Film nicht wirklich gefallen hat. Aber weil die Bücher immer besser sind als der Film, wollte ich wissen, ob Stolz und Vorurteil genauso gut sind, wie Emma. Manchmal hat sich die Geschichte in die Länge gezogen, aber dann dachte ich an manchen Stellen, dass das umso besser ist, weil ich dadurch viele Informationen erhalte, die im Film überhaupt nicht genannt wurden. Elizabeth war mir von Anfang an sympathisch. Mir hat es sehr gefallen, wie sie ihre Meinung immer wieder vertreten hat, was auch das Merkmal für Jane Austens Bücher ist. Es gab aber einige Stellen, wo ich Elizabeth überheblich und eitel fand, wenn auch nicht dumm, wie z. B. ihre Voreingenommenheit Mister Darcy gegenüber was überhaupt erst dazu geführt hat, dass sie den Lügen Wickhams geglaubt hat. Aber das war meiner Meinung nach auch die Absicht der Autorin. Zu zeigen was Stolz und Vorurteile mit Menschen anstellen können. Mister Darcy war mir sehr unsympathisch und ich muss gestehen, dass er mir erst am Ende angenehm wurde. Hach das Ende *-* Das Ende war einfach nur fantastisch;) Aber zuerst muss ich noch was zu den Personen im Buch sagen. Die Familie Bennet ist eine sehr ungewöhnlich. Den Vater mochte ich zunächst wirklich gerne, aber danach habe ich gemerkt, dass er eigentlich kein wirklich guter Vater ist. Er vernachlässigt seine Kinder, macht sich über diese und seine Frau lustig, eigentlich macht er sich über jeden und alles lustig. Deswegen fand ich es gut, dass er sich nach dem Verschwinden der jüngsten Tochter solche Vorwürfe gemacht hat, leider ist er danach wieder gleichgültig geworden.. Das Elizabeth seine Lieblingstochter ist, fand ich verständlich, aber kein Vater würde das so deutlich machen. und Mrs. Bennet.. Tjaa also sie ist mir überhaupt nicht sympathisch (ich bezweifle, dass sie überhaupt jemandem sympathisch ist) Sie ist wirklich naiv, ungebildet und (sorry) dumm. Die ganze Zeit hat sich ihre Stimmung und Meinung von jemandem geändert. Zuerst hasst sie Mister Darcy und wünscht ihn zum Teufel, danach ist er das perfekteste Wesen, das sie jemals gesehen hat, um ein Beispiel zu nennen. Elizabeth und Darcy habe ich ja bereits erwähnt. Über zwei der Schwestern, also Kitty und Maria, kann man nicht viel sagen, weil sie nicht sehr oft vorgekommen sind bzw. nicht näher auf sie eingegangen wurde. Die jüngste Tochter Lydia ist mir genauso wie ihre Mutter einfach nur unangenehm und man kann Darcy verstehen, dass er nicht mit solchen Menschen zu tun hat (Trotzdem fand ich es einfach nur arrogant von ihm, dass immer wieder öffentlich zu zeigen). Und Jane, die älteste Tochter, war wirklich nett, aber für meinen Geschmack viel zu naiv und freundlich.. Ich habe mich während dem Lesen an ihre Naivität und Freundlichkeit gewöhnt, aber am Anfang dachte ich nur: Hör auf so naiv zu sein!! Trotzdem war sie eine meiner Lieblingspersonen. Es gab natürlich noch viele andere Personen, aber ich will jetzt nicht alle aufzählen, weil meine Rezension jetzt schon etwas zu lang ist :D Schreibstil Wie schon erwähnt, konnte ich das Buch sehr gut lesen, obwohl die Geschichte schon über 200 Jahre alt ist. Ich liebe den Schreibstil von Jane Austen. Sie hat immer eine starke, eigensinnige Frau als Hauptprotagonsitin und diese überzeugt dann mit ihrer Wortgewandtheit und vertritt ihre Meinung. Trotzdem ist sie immer noch eine Lady, wenn auch eine starrsinnig;) Fazit Ich kann euch dieses Buch bzw. diese Autorin einfach nur weiterempfehlen. Sie zeigt nicht nur, dass Frauen schon vor 200 Jahren ihren Willen durchsetzten und zu ihrer Meinung gestanden haben, sondern nimmt auch einen männlichen Hauptprotagonisten und zeigt, wie schnell man sich missverstehen kann und wie die Gesellschaft und der erste Eindruck Einfluss auf die Meinung zu einer anderen Person haben. Und von der Liebesgeschichte muss ich gar nicht erst anfangen, da wahrscheinlich die meisten von euch Mister Darcy und Miss Elizabeth Bennet kennen;) Ich gebe 5/5 Sterne für diese wundervolle Geschichte. (Das Cover ist übrigens wunderschön, finde ich *-*) Mehr Rezensionen findet ihr auf meinem Blog : http://wladimirowna.simplesite.com/

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