Leserstimme zu
Nähre deine Intuition

Bahnbrechend für die physische Ernährung von Seele und Intuition

Von: Jürgen Schröter
16.08.2017

Bisher dachte ich: Physisch wertvolle Nahrung für den Körper, mental wertvolle Nahrung für den Geist, seelische Nahrung für die Seele. Das Buch jedoch öffnet eine Welt, mit bestimmten physischen, hochschwingenden Nahrungsmitteln die Seele zu nähren. Um genauer zu sein: Es geht darum, uns durch eine bewusste und bestimmte Ernährungsweise der Intuition zu stärken, die schon immer Teil von uns ist. Auch unpassende Ernährung lässt uns unsere Intuition nicht wahrnehmen. Intuition ist nicht einfach nur der „6. Sinn“. Es ist eine ganz andere Art von Sinn. Die Autoren unterscheiden bei der „Übersinnlichkeit“: Hellfühlen Hellsehen Hellhören Hellwissen Ich habe in letzter Zeit schon öfter Bücher gelesen und rezensiert, die auf den Zusammenhang zwischen Hormonen und Chakren aufmerksam machen. Hormone werden von Drüsen ausgeschüttet – und Drüsen stehen in einem engen Zusammenhang mit den Chakren. Drüsen und Chakren sind offensichtlich die Schnittstelle zwischen dem physischen und energetischen Körpersystem. Das Buch bearbeitet dieses fundamentale Thema auf neue und umfassendere Weise als alles andere, die ich bisher gelesen habe. Im Buch werden die 7 bekannten Haupt-Chakren um 2 wichtige Systeme erweitert: die Ohr-Chakren und die Hand-Chakren. Das ist sofort einleuchtend. Viele feinfühlige Menschen nehmen Energien über ihre Hände wahr, die Handchakren sind das Organ dafür. Und wer hellhörig ist, der braucht dafür die Ohr-Chakren als „spirituelles Organ“. Beide korrespondieren wohl nicht mit endokrinen (Hormon-bildenden) Drüsen. Bei den Händen sind es aber Schweißdrüsen. Mit anderen Worten: Das Buch ist schon auf der Ebene der „Physiologie der Intuition“ (Teil 1) bahnbrechend. Der 2. und Hauptteil des Buches zeigt, wie der Leser lernen kann, INTUITIV die für ihn richtige Ernährung zu finden, die auch die jeweilige bevorzugte Art der Übersinnlichkeit fördert. Man darf sich dazu nicht von Süchten leiten lassen: nicht zu essen, wonach es einem „gelüstet“, sondern was der Körper wirklich braucht. Intuitive und süchtige Impulse zu unterscheiden ist schrittweise zu lernen. Das Buch gibt dazu alles von „Leitprinzipien der Ernährung“ bis zu Kräutertees. Es ist mehr als ein „Rezeptbuch“ und schon gar nicht ein „Du darfst ab jetzt nur noch …“. Es sind Bausteine, „Zutaten“ für eigene sich mit der Zeit auch ändernde intuitive Selbst-Rezepte, um Schritt für Schritt nach der Intuition des Körpers die ideale „Nahrung für die Seele“ zu finden. Es ist nichts „Exotisches“ dabei, alles für den eigenen Haushalt anzuwenden. Dazu gehört unter vielem anderen auch, sich Nuss- und Samengetränke wie „Mandelmilch“ selbst herzustellen. Der dritte Teil des Buches gibt Anregungen, sich zu entgiften und die Chakren zu reinigen. Das 11. und letzte Kapitel regt an, die tägliche Lebensweise den Rhythmen der Seele anzupassen. Jeder Tag von Montag bis Sonntag hat seine energetische Signatur. Einige weichen deutlich von dem ab, was unsere Gewohnheit glaubt. So ist der Montag energetisch gar nicht so geeignet, neue Projekte zu starten, sondern … Okay, das steht dann im Buch. Das Buch ist bahnbrechend für die Verbindung von physischer Ernährung über hauptsächlich pflanzlicher Nahrungsmitteln und der Entwicklung von Intuition und Seele. Es ist wahrscheinlich ein zu großer Sprung von Fastfood zu „Ernährung für die Intuition“ und setzt schon eines entwickelten Gesundheitsbewusstseins und gesunde Ernährungsweise für den Körper voraus. Man sollte wenigstens schon etwas Sympathie für vegetarische und vegane Ernährung haben. Für mich schließt sich mit diesem Buch der große Kreis der EINHEIT von Körper, Geist und Seele, was auch das Titelbild schön zum Ausdruck bringt. Eine dringende Empfehlung für Menschen, die sich spirituell weiter entwickeln wollen.