Rezension zu
Das Küstengrab

Rezension "Das Küstengrab"

Von: Seelenlesezeichen
20.04.2016

Inhalt Zum ersten Mal nach 23 Jahren kehrte Lea in ihr winziges Heimatdorf auf der Insel Poel zurück. Doch der Besuch endete in einem schrecklichen Unglück. Bei einem rätselhaften Unfall kam Leas Schwester ums Leben, Lea selbst wurde schwer verletzt und leidet seither an Amnesie. Vier Monate nach dem Unfall reist Lea erneut nach Poel. Sie will herausfinden, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Sie selbst kann sich an nichts erinnern und ist auf die Hilfe ihrer alten Freunde angewiesen – doch deren Berichte widersprechen sich. Die Jugendfreunde scheinen ein Geheimnis vor Lea zu verbergen, das weit in ihre gemeinsame Vergangenheit reicht … Meine Meinung Das Buch ist einem sehr schönen und flüssigem Schreibstil geschrieben, wodurch man sehr gut rein kommt und es auch sehr schön und leicht gelesen werden kann. Die Kapitel spielen in 2 verschiedenen Zeiten, einmal in der Gegenwart und einmal vier Monate vorher, bevor der Unfall war. Dadurch erfährt man immer wieder kleine Stücke, welche sich immer wieder weiter zu einem großen Puzzle zusammenfügen. Man erfährt immer wieder kleine Dinge, kann mit raten und rätseln was wirklich passiert ist und wie es aus geht. Die Spannung ist von Seite 1 bis zum Ende durchgehend da. Man will unbedingt wissen, was wirklich passiert ist und wie alles zusammen passt. Es hat wirklich Spaß gemacht das Buch zu lesen. Fazit Ein sehr spannendes und gelungenes Buch, welches ich sehr empfehlen kann. Es bekommt von mir 4/5 Punkte.