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Das Original-Filmhörspiel zum Kinofilm

Gwendolyn ist am Boden zerstört. War Gideons Liebesgeständnis nur eine Farce, um ihrem großen Gegenspieler, dem düsteren Graf von Saint Germain, in die Hände zu spielen? Fast sieht es für die junge Zeitreisende so aus. Doch dann geschieht etwas Unfassbares, das Gwens Weltbild einmal mehr auf den Kopf stellt. Für sie und Gideon beginnt eine atemberaubende Flucht in die Vergangenheit. Und über allem steht die Frage, ob man ein gebrochenes Herz heilen kann? Der fulminante Abschluss nach Motiven von Kerstin Giers Erfolgstrilogie kommt in einer aufwändig produzierten Verfilmung in die Kinos. Wieder mit dabei: Maria Ehrich, Jannis Niewöhner, Peter Simonischek, Johannes von Matuschka, Laura Berlin und viele andere.

(2 CDs, Laufzeit: ca. 1h 52)


Originalverlag: Arena
Hörbuch CD, 2 CDs, Laufzeit: 1h 52min
ISBN: 978-3-8445-2085-9
Erschienen am  27. June 2016
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Edelstein-Trilogie

Rezensionen

Smaragdgrün! Das große Finale ist endlich da!

Von: Sophie Bachmann aus Klosterneuburg

25.04.2021

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge habe ich dieses Buch begonnen. Schließlich ist es das Ende dieser unglaublichen Reihe und es fällt mir immer schwer einer Geschichte auf Wiedersehen sagen zu müssen. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen, vor allem weil alle Fragen beantwortet wurden, und das immer sehr angenehm zu lesen ist. Allerdings hat es meiner Meinung nach etwas zu lange gedauert, bis alle zu dem großen, erwarteten " Showdown " gekommen sind und der war meiner Meinung nach etwas zu schnell vorbei. Generell finde ich meistens, dass bei Kerstin Giers Endungen noch Luft nach oben ist. Deshalb ist das hier auch nur eine 4 Sterne Rezension und hat von mir nicht alle 5 Sterne bekommen. Liebe Grüße, Sophie! @book_lover080808

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Das Hörspiel zum Film Smaragdgrün!

Von: zeilenmaedchen_

30.07.2020

Mit Smaragdgrün hat die Edelsteintirlogie einen würdigen Schluss bekommen. In dem Hörspiel werden aus Feindinnen Freundinnen und aus Liebe wird Hass. Doch nicht nur das, Gwendolyn hat beschlossen der Loge nicht mehr zu trauen und geht zum elapsieren nicht mehr hin. Denn zusammen mit ihrer Tante Maddy und Mr. Bernhard verwahrt sie zu Hause den zweiten Chronograph, welchen sie erst vor kurzen gefunden hat. Ich höre der Erzählerin sehr gerne zu da sie eine angenehme und spannungsaufbauende Stimme hat in der man gleich wieder in die Welt von Gwendolyn und Gideon hineingezogen wird. Die Ausschnitte aus dem Film machen alles noch spannender und lassen einem sofort den Film wieder vor die Augen führen. Aber es ist nicht nur spannend denn es gibt auch so viele rührende und traurige Szenen. Denn Gwendolyn hat ein gebrochenes Herz und die Gefühle die ihr dabei durch den Kopf gehen berühren einen. Die Liebe zwischen Gideon und Gwen ist wirklich Herzzerreisend denn bei den beiden geht es immer auf und ab. Am Ende wird alles noch rührender und da denkt man schon das alles vorbei ist, doch es kommt alles anders.

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Vita

Kerstin Gier

Kerstin Gier, Jahrgang 1966, hat sich bereits als Kind nichts sehnlicher gewünscht, als Schriftstellerin zu werden. Nach dem Abitur hat sie ihre vielfältigen Interessen durch das Ausprobieren einiger Studienfächer genährt: Germanistik, Musikwissenschaften, Anglistik, Betriebspädagogik und Kommunikationspsychologie, worin sie schließlich auch ihr Diplom erworben hat. Sie jobbte zunächst als Sekretärin und Telefonistin und gab Mutter-Kind-Kurse am Familienbildungswerk. Mit 28 Jahren besann sie sich dann auf das, was sie bis heute am liebsten macht: das Erfinden von Geschichten. Mittlerweile hat sie erfolgreich zahlreiche humorvolle Frauenbücher geschrieben. Ihr Buch Männer und andere Katastrophen wurde mit Heike Makatsch in der Hauptrolle verfilmt. 2005 gewann Kerstin Gier den Delia-Literaturpreis für Liebesromane deutschsprachiger Autorinnen für ihren Erwachsenen-Roman „Ein unmoralisches Sonderangebot“. Auch ihre Jugendbücher, die Edelstein-Trilogie, halten sich auf den Bestsellerlisten. Die Autorin lebt heute mit Mann, Sohn und Katzen in einem kleinen Dorf im Bergischen Land.

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Rufus Beck

Der Österreicher Peter Simonischek, Jahrgang 1946, absolvierte seine Ausbildung an der Akademie für Musik und darstellende Künste in Graz. Nach verschiedenen Engagements in Graz, St. Gallen und Bern fand er schließlich seinen Weg auf Deutschlands Bühnen: Sein Engagement an der Berliner Schaubühne hielt 20 Jahre. Auch aus Kino und Fernsehen ist Peter Simonischek bekannt, beispielsweise aus dem zweiten Polt-Krimi 'Blumen für Polt' oder der Serie 'Helicops'. Auch nach seinem Erfolg im österreichischen Kino 'Gebürtig' blieb er stets dem Theater treu, spielte und spielt am Wiener Burgtheater und am Berliner Akademietheater. Die Rolle des 'Jedermann' auf den Salzburger Festspielen, an der Seite von Veronica Ferres, ist sicher eine der bedeutendsten. Im Laufe seiner Theaterkarriere arbeitete er unter anderem mit Dieter Dorn, Luc Bondy und Peter Stein zusammen. 1989 wurde er mit dem deutschen Kritikerpreis für Theater ausgezeichnet. Immer wieder war er auch für Hörbuch-Produktionen tätig, z.B. spricht er für den Hörverlag in dem Hörspiel "Die Strudlhofstiege" nach dem Roman von Heimito von Doderer und zuletzt in "Der Briefwechsel" (2008) von Thomas Bernhard und Siegfried Unseld, das ebenfalls im Hörverlag erschienen ist. Peter Simonischek lebt heute in Wien.

Maria Ehrich, geboren 1993 in Erfurt, bekam ihre erste Hauptrolle im Fernsehfilm "Eine Mutter für Anna" im dem Jahr 2004. Für ihre Rolle in "Mein Bruder ist ein Hund" wurde sie 2005 für den Undine Award in der Kategorie Beste Filmdebütantin nominiert. Nach weiteren Film- und Fernseharbeiten, unter anderem einer Hauptrolle neben Veronica Ferres im Zweiteiler "Die Frau vom Checkpoint Charlie", war sie Anfang 2013 in dem Fernseh-Dreiteiler "Das Adlon" zu sehen. Für die Darstellung der jungen Alma Schadt erhielt sie Ende April 2013 den New Faces Award als beste Nachwuchsschauspielerin. In der Literaturverfilmung "Rubinrot" (2013) spielte sie neben Jannis Niewöhner die Hauptrolle der Gwendolyn Shepherd.

Jannis Niewöhner, geboren 1992 in Krefeld, startete seine Schauspielkarriere in der Tatort-Episode "Fakten, Fakten". Es folgten zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen, wie etwa der Kinofilm "TKKG – Das Geheimnis um die rätselhafte Mind Machine" (2006), in dem er den Tim spielte. Auch im Jugendfilm "Sommer" (2008) ist er zu sehen gewesen, wofür er eine Nominierung für den Undine Award als Bester jugendlicher Nebendarsteller erhielt. 2013 spielte er die Rolle des Gideon de Villiers im Kinofilm "Rubinrot". Ebenfalls in einer Hauptrolle ist er in der Verfilmung des erfolgreichen Jugendromans "Doktorspiele" (2014) zu sehen.

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