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Zeitreise-Kino im Kopf

Gwendolyn Shepherd ist eigentlich eine ganz normale Sechzehnjährige – ihre Familie hat jedoch ein Geheimnis: Seit Generationen wird mütterlicherseits ein Zeitreise-Gen weitervererbt.

Kerstin Giers phänomenaler Bucherfolg kommt jetzt in einer heiß ersehnten, aufwändig produzierten Verfilmung in die Kinos, mit einem Cast, der keine Wünsche offen lässt: Maria Ehrich (Rock it) als Gwen, Jannis Niewöhner (Gangs, TKKG) als Gideon, sowie Josefine Preuß, Florian Bartholomäi, Kostja Ullmann, Veronica Ferres, Katharina Thalbach, Uwe Kockisch, Axel Milberg, Gottfried John, Rüdiger Vogler, Peter Simonischek, Sibylle Canonica und vielen anderen.

(2 CDs, Laufzeit: 2h 01)


Originalverlag: Arena
Hörbuch CD, 2 CDs, Laufzeit: 2h 1min
ISBN: 978-3-86717-981-2
Erschienen am  18. March 2013
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Edelstein-Trilogie

Rezensionen

Kerstin Giers Meisterwerk im Hörspiel-Format

Von: samisbookblog

26.02.2022

Die Edelsteintrilogie ist Kerstin Giers Meisterleistung im Bereich der Jugendbücher! Besonders bei den Büchern findet man sofort in die Geschichte rein, doch auch im Film, genauso wie jetzt beim Hörspiel dazu, kommt man nicht von der Handlung los. Das Hörspiel wird von den Schauspieler:imnnen selbst gesprochen, wodurch es sehr lebendig ist. Wenn man die Filme kennt, hat man ständig die Szenen im Kopf. Doch auch ohne die Filme zu kennen, kann man sich alles perfekt vorstellen, denn Cornelia Dörr fungiert als Erzählerin. Gwendolyn ist eine tolle Protagonistin. Humorvoll, ein bisschen schusselig und unglaublich sympathisch. Genauso wie ihre beste Freundin Leslie,die Gwen ständig aus unangenehmen Situationen rettet. Auch Gideon ist lustig, interessant und Jannis Niewöhner spielt den perfekten Gegenpart zu Maria Ehrich. Die beiden sind auch auf dem Cover zu sehen. Insgesamt ist Handlung humorvoll und unheimlich fesselnd. Man kann garnicht mehr aufhören und die Geschichte um die Zeitreisen und die Loge des Grafen von Saint Germain lassen einen nicht mehr los. Ganz egal ob als Buch, Film oder Hörspiel - wir sind Fan von Kerstin Giers Geschichte! Allerdings spricht die Erzählerin viel lauter als die Charaktere, was richtig anstrengend war. Außerdem haben die Personen super schnell gesprochen, sodass man wirklich nicht alles verstehen konnte. Das war wirklich sehr schade.

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Einfach ein Nach-Hause-Kommen-Gefühl :)

Von: Sarah/ buecherprinzessin

17.02.2022

Die Filme haben mir damals schon super gefallen, ebenso wie die Bücher, und das Hören fühlte sich an wie nach Hause kommen. ❤ Ganz viel Liebe für diese Idee, für die Charaktere und auch für die SprecherInnen. Ich habe es nebenbei beim Arbeiten gehört und muss sagen, dass ich alles mitbekommen habe, auch wenn meine Konzentration woanders war. Diese Reihe, diese Bücher, diese Filme bleiben eine meiner liebsten und ich finde es total cool, dass das Hörspiel zum Film jetzt auch in meinem Regal stehen darf

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Vita

Kerstin Gier

Kerstin Gier, Jahrgang 1966, hat sich bereits als Kind nichts sehnlicher gewünscht, als Schriftstellerin zu werden. Nach dem Abitur hat sie ihre vielfältigen Interessen durch das Ausprobieren einiger Studienfächer genährt: Germanistik, Musikwissenschaften, Anglistik, Betriebspädagogik und Kommunikationspsychologie, worin sie schließlich auch ihr Diplom erworben hat. Sie jobbte zunächst als Sekretärin und Telefonistin und gab Mutter-Kind-Kurse am Familienbildungswerk. Mit 28 Jahren besann sie sich dann auf das, was sie bis heute am liebsten macht: das Erfinden von Geschichten. Mittlerweile hat sie erfolgreich zahlreiche humorvolle Frauenbücher geschrieben. Ihr Buch Männer und andere Katastrophen wurde mit Heike Makatsch in der Hauptrolle verfilmt. 2005 gewann Kerstin Gier den Delia-Literaturpreis für Liebesromane deutschsprachiger Autorinnen für ihren Erwachsenen-Roman „Ein unmoralisches Sonderangebot“. Auch ihre Jugendbücher, die Edelstein-Trilogie, halten sich auf den Bestsellerlisten. Die Autorin lebt heute mit Mann, Sohn und Katzen in einem kleinen Dorf im Bergischen Land.

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Jannis Niewöhner

Jannis Niewöhner, geboren 1992 in Krefeld, startete seine Schauspielkarriere in der Tatort-Episode »Fakten, Fakten«. Es folgten zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen, wie etwa der Kinofilm »TKKG – Das Geheimnis um die rätselhafte Mind Machine« (2006), in dem er den Tim spielte. Auch im Jugendfilm »Sommer« (2008) ist er zu sehen gewesen, wofür er eine Nominierung für den Undine Award als Bester jugendlicher Nebendarsteller erhielt. 2013 spielte er die Rolle des Gideon de Villiers im Kinofilm »Rubinrot«. Ebenfalls in einer Hauptrolle ist er in der Verfilmung des erfolgreichen Jugendromans »Doktorspiele« (2014) zu sehen.

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Maria Ehrich

Maria Ehrich (Gwen), geboren 1993 in Erfurt, bekam ihre erste Hauptrolle im Fernsehfilm "Eine Mutter für Anna" im Jahr 2004. Für ihre Rolle in "Mein Bruder ist ein Hund" wurde sie 2005 für den Undine Award in der Kategorie Beste Filmdebütantin nominiert. Nach weiteren Film- und Fernseharbeiten, unter anderem einer Hauptrolle neben Veronica Ferres im Zweiteiler "Die Frau vom Checkpoint Charlie", war sie Anfang 2013 in dem Fernseh-Dreiteiler "Das Adlon" zu sehen. Für die Darstellung der jungen Alma Schadt erhielt sie Ende April 2013 den New Faces Award als beste Nachwuchsschauspielerin. In der Literaturverfilmung "Rubinrot" (2013) spielte sie neben Jannis Niewöhner die Hauptrolle der Gwendolyn Shepherd.

Jannis Niewöhner (Gideon), geboren 1992, startete seine Schauspielkarriere im Alter von zehn Jahren in der Tatort-Episode "Fakten, Fakten". Es folgten weitere Film- und Fernsehproduktionen, z.B. 2004 der Spielfilm "Der Schatz der weißen Falken". Größere Bekanntheit erlangte er 2006 durch seine Rolle als Tim in der Jugendserie "TKKG". Im gleichen Jahr verkörperte er den Maik im Film "Die Wilden Hühner und die Liebe". 2008 war er in "Sommer" zu sehen, 2009 mit den Ochsenknecht-Brüdern und Emilia Schüle im Jugenddrama "Gangs". Ebenfalls mit Emilia Schüle trat Niewöhner 2010 als Antony in "Freche Mädchen 2" auf. 2013 übernahm er die Hauptrolle des Gideon de Villiers in "Rubinrot", der Verfilmung des gleichnamigen ersten Teils der Bücherserie "Liebe geht durch alle Zeiten" von Kerstin Gier.

Axel Milberg (Gwens Großvater), geboren 1956 in Kiel, wusste schon früh, dass er Schauspieler werden würde. Bis 1998 war Milberg Mitglied des Ensembles der Münchner Kammerspiele und arbeitete mit Regisseuren wie Peter Zadek, Thomas Langhoff oder Dieter Dorn. Mitte der 90er Jahre wandte sich der wandelbare Schauspieler verstärkt Film und Fernsehen zu. Seither war er in zahlreichen erfolgreichen Produktionen zu sehen, z. B. in "Jahrestage" (2000), "The International" (2009), "Goethe!" (2010) oder "Almanya – Willkommen in Deutschland" (2011). Seit 2003 ist Axel Milberg außerdem in seiner Heimatstadt Kiel als Tatort-Kommissar Klaus Borowski auf Verbrecherjagd.

Peter Simonischek (Graf von St. Germain), geboren 1946 in Graz, absolvierte seine Ausbildung an der Akademie für Musik und darstellende Künste in Graz. Sein Weg führte ihn auf Deutschlands Bühnen: 20 Jahre war er an der Berliner Schaubühne engagiert. Auch nach seinem Erfolg im österreichischen Kinofilm "Gebürtig" blieb er dem Theater treu und spielt am Wiener Burgtheater und am Berliner Akademietheater. Die Rolle des 'Jedermann' bei den Salzburger Festspielen an der Seite von Veronica Ferres, ist sicher eine seiner bedeutendsten. 1989 wurde er mit dem deutschen Kritikerpreis für Theater ausgezeichnet. Peter Simonischek lebt in Wien.

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Cornelia Dörr

Cornelia Dörr, 1977 in Mainz geboren, studiert an der Westfälischen Schauspielschule Bochum. Nach fünf Jahren am Theater Aachen, zieht sie weiter nach Hamburg, reist mit dem Erfolgsstück »Othello-c'est qui« einmal um die Welt und spielt auf Kampnagel, am Theater Bremen und am Theater Lübeck, sowie in TV- und Kinoproduktionen. Mit ihrer Stimme verwandelt sie Romane in Hörbücher und Filme in Hörspiele.

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