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Hörbuch CD
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Jane Austens wunderbar witzige Satire auf den Schauerroman erstmals im Hörspiel

Gotische Abteien, gruselige Mönche, verworrene Handlungen – die junge Catherine Morland liebt Schauerromane! Sie reist mit Freunden der Familie für einige Wochen nach Bath, wo sie sich in den charmanten Henry Tilney verliebt. Als sie von dessen Schwester und deren Vater auf den Familiensitz Northanger Abbey eingeladen wird, sagt sie begeistert zu. Durch ihre sich überschlagende Phantasie manövriert sie sich dort allerdings in die eine und andere peinliche Lage...

Silke Hildebrandt verwandelt Jane Austens Debütroman mit vielen Stimmen und der Musik von Jakob Diehl in ein schwungvolles Hörspiel voller Esprit.

Mit den Stimmen von Ulrich Noethen, Anna Drexler, Anne Müller

Produktion: Hessischer Rundfunk 2019

(2 CD, Laufzeit ca. 2h 31)


Aus dem Englischen von Andrea Ott
Originaltitel: Northanger Abbey
Originalverlag: Manesse
Musik von Jakob Diehl
Bearbeitet von Silke Hildebrandt
Hörbuch CD, 2 CDs, Laufzeit: 2h 11min
ISBN: 978-3-8445-3449-8
Erschienen am  14. October 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

"Catherine macht sich immer mehr heraus, heute sieht sie fast hübsch aus."

Von: Buchofant

08.04.2022

Wer in den besonderen Hörgenuss eines bekannten Klassikers kommen will, ist auch mit "Northanger Abbey" von Jane Austen als Hörspielfassung des Hörverlags genau richtig. Herzlichen Dank an das Bloggerportal u. den Hörverlag für das Rezensionsexemplar! Im Hörspiel wird die Geschichte der jungen u. tugendhaften Catherine Morland erzählt, die als Tochter eines Geistlichen u. durch ihre fehlende Schönheit keine besonders gute Partie ist. Catherine liest gerne, am liebsten Schauerromane, u. verhält sich ihren Figuren entsprechend sehr naiv. Erst als sie den gebildeten, wohlerzogenen Henry Tilney kennenlernt u. sich in ihn verliebt, lernt sie, auf ihre Gefühle zu hören. Als eine Einladung auf Tilneys Landsitz Northanger Abbey erfolgt, erfüllt sich Catherines Traum. Hätte sie nicht das Gefühl, einem wohl gehüteten Familiengeheimnis auf der Spur zu sein. Den Einstieg in das Hörspiel fand ich persönlich etwas holprig, da ich mich erst an die Art der Erzählweise gewöhnen musste. Die verschiedenen Figuren werden auch von unterschiedlichen Personen (wie am Theater) gesprochen, was mir ausgesprochen gut gefallen hat. Zudem kommentiert u. berichtet ein Erzähler immer das Geschehen. Das hat den Vorteil, dass man so immer weiß, wer gerade spricht. Leider redet der Sprecher oftmals auch über das Gesprochene hinweg, sodass es teilweise ganz schön chaotisch u. unverständlich wird. Das Besondere an dieser Hörspielversion ist, dass man das Gefühl hat, als sitze man im Theater. Man muss einfach nur die Augen schließen, denn "Northanger Abbey" wird dem Zuhörer auf ganz spezielle Art nahegebracht: Sanfte Musikklänge vermischen sich mit schrägen Dissonanzen u. erzielen dadurch einen Verfremdungseffekt. Glockenklänge, Hufgetrampel, Ticken von Uhren, Schritte auf dem Fußboden, Orchesterklänge etc. - der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt u. dabei untermalt die Geräuschkulisse hervorragend den Inhalt der Geschichte. Insgesamt ein interessanter, abwechslungsreicher, aber andersartiger Hörgenuss für einen großartigen Klassiker - eine wunderbar witzige Satire auf den Schauerroman! Ich gebe dem Hörspiel 4 von 5 Sternen! Zitat: Jane Austen: Northanger Abbey (dtv-Sonderausgabe), S.11

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Northanger Abbey von Jane Austen

Von: Vanessa

09.12.2021

In Jane Austens Northanger Abbey geht es um die siebzehn Jahre junge Catherine Morland, die von ihren Eltern die Erlaubnis erhält mit den Allens nach Bath zu reisen. Mr. Allen soll dort einen Kuraufenthalt haben, und seine Frau begleitet ihn. Catherine fährt als Gesellschafterin mit ihrer dauerhaften guten Laune mit und soll dort von Mrs. Allen in die Gesellschaft eingeführt werden. Gemeinsam besuchen die Damen in Bath jede Menge Bälle und vertreiben sich die Zeit bei Spaziergängen. In Bath lernt Catherine auch eine Freundin ihres Bruders kennen: Isabella und John Thorpe kennen James, Catherines Bruder und Isabella schlägt vor, dass auch die beiden Frauen Freundinnen werden müssen, wo doch bereits ihre Brüder Freunde sind. Catherine versteht sich gut mit Isabella und verbringt viel Zeit mit ihr. In Bath lernt Catherine aber auch den gutaussehenden Henry Tilney kennen und verliebt sich in ihn. Er fordert sie regelmäßig zum Tanzen auf und die beiden verbringen viel Zeit, da Catherine nicht nur ihn, sondern auch seine Schwester Eleanor gern hat. Isabella verlobt sich, nach James Ankunft, bald mit diesem und so haben Catherine und Isabella bald die Aussicht Schwägerinnen zu werden. Außerdem macht John Catherine den Hof, sodass sie gleich doppelt verwandt sein könnten, doch Catherines Herz gehört bereits Henry und so will sie von den Avancen Johns nichts wissen. Da er ein Freund ihres Bruders ist, verbringt sie dennoch Zeit mit ihm. Nachdem Frederick Tilneys, Henrys Bruder, in Bath angekommen ist, flirten Isabella und Frederick miteinander, was Catherine überhaupt nicht nachvollziehen kann, da Isabella ja James liebt. Catherine versucht die beiden von ihren Flirts abzuhalten, oder möchte zumindest nicht länger Zeugin solcher Unterhaltungen sein. Nachdem John gemeinsam mit Isabella dafür gesorgt hat, dass Catherine eine Verabredung mit den Tilneys nicht einhalten konnte, schneiden diese Catherine, was sie sehr verletzt. Sie schafft es sich zu erklären und wird von Eleanor und ihrem Vater nach Northanger Abbey eingeladen um dort einige Wochen mit der Familie zu verbringen. Die Allens und auch Catherines Eltern unterstützen diesen Aufenthalt und Catherine ist hellauf begeistert, denn sie freut sich auf das alte Gemäuer. In Northanger Abbey gruselt sich Catherine zwar immer wieder, weil sie die Atmosphäre an ihren Lieblingsschauerroman Udolphos Geheimnisse von Anne Radcliffe erinnert. Außerdem vermutet sie hinter jeder Ecke schaurige Geheimnisse, die sie entdecken möchte. So fühlt sie sich rundweg wohl und erhofft sich sogar, dass Henry ihr gegenüber auch Gefühle entwickelt hat bis General Tilney sie durch seine Tochter rüde und kurzfristig in einer öffentlichen Kutsche und ohne Begleitung nachhause schicken lässt. Catherine befürchtet Eleanor und Henry nie wiederzusehen und kann sich auch nicht denken, was sie getan haben könnte, um solch ein Verhalten ihr gegenüber zu rechtfertigen… Northanger Abbey von Jane Austen habe ich als Hörspiel gehört. Hier werde ich also sowohl auf den Inhalt als auch auf das Medium des Hörspiels selbst eingehen. Catherine Morland ist, wie viele Austen-Heldinnen, eine nette, etwas leichtgläubige, aber dennoch freundliche junge Dame. Als besonders klug wird sie von Austen nicht dargestellt, wobei eine gewisse Dummheit sogar von Vorteil für junge Damen sein soll, da kluge junge Männer, etwas dummen Damen sofort verfallen, wenn sie denn hübsch sind, so schreibt Austen. Catherine war mir durchaus sympathisch, auch wenn ich sie tatsächlich für deutlich zu leichtgläubig gehalten habe. Das Frauenbild in diesem Austen-Roman ist wieder einmal schwierig. Ich verstehe ja durchaus, dass das Frauenbild in solchen historischen Romanen im entsprechenden historischen Kontext betrachtet werden muss, aber was Austen da über Frauen schreibt, ist wirklich unglaublich. Vor allem, dass Tilney das Verhalten seines Bruders entschuldigt und meint, dass einzig Isabellas Verhalten unpassend sei, da sie sich über die Aufmerksamkeiten nicht nur freue, sondern sogar maßgeblich daran beteiligt sei. Eleanors Glück wird (so wirkt es zumindest in der gekürzten Hörspiel-Version, die ich gehört habe) einfach an den nächstbesten Heiratskandidaten verschachert, damit ihr Bruder die Frau heiraten darf, die er liebt. Dass der lieben, netten Catherine das schändliche Verhalten eines Mannes zum Vorwurf gemacht wird, passt gut zur Geschichte, hat bei mir aber einen negativen Nachgeschmack hinterlassen. Solche Beispiele könnte ich sicherlich noch weiter aufzählen. Das Frauenbild in Austens Roman ist kurzum archaisch. Henry Tilney hat mich an der ein oder anderen Stelle an Edmund aus Mansfield Park (eine Ähnlichkeit zwischen Catherine und Fanny aus Mansfield Park war meiner Ansicht nach vor allem bei Beschreibungen des Charakters vorhanden) erinnert. Die Figur Henry Tilney ist meiner Ansicht nach auch ziemlich undynamisch geblieben und ich konnte so einige seiner Verhaltensweisen nicht nachvollziehen, weil man keine Sicht in sein Inneres erhielt. Ich weiß nur leider nicht, ob das am Original, oder an der gekürzten Hörspiel-Adaption lag. Die Geschichte selbst hat mir gut gefallen. Ein Teil spielt bei Catherines Eltern in ihrem Heimatort, der zweite Teil in Bath und der dritte Northanger Abbey. Danach kehrt sie zurück in ihren Heimatort, wo der Roman dann auch endet. Es handelt sich hier um eine relativ typische (zumindest für Austen) Liebesgeschichte. Eine junge Frau trifft einen jungen Mann, sie verliebt sich in ihn, darf ihm auch ihre Gefühle aufgrund der herrschen gesellschaftlichen Konventionen nicht gestehen. Der junge Mann verliebt sich zwar auch in die junge Dame, braucht aber ein bisschen bevor beide zusammenkommen können. Warum genau Henry Catherine seine Gefühle nicht sofort gestanden hat, ist unklar, außer, dass er vielleicht Angst davor hatte, dass sie ihn nicht liebt. An einigen Stellen merkt man, dass der Roman gekürzt wurde. Wie oben beschrieben bleiben Henrys Handlungsmotive und sein Charakter den ganzen Roman über unklar. Ich weiß nicht, ob das an dem Austen-Roman liegt, oder an den Kürzungen. Um die Entwicklungen der Liebesgeschichte und die Charakterentwicklungen besser nachvollziehen zu können, wäre es aber schön gewesen, hätte man das Hörspiel etwas länger konzipiert. So wirkte einiges dann doch überstürzt. Als ich das erste Mal einen Teil des Udolpho-Textes hörte, war ich sehr verwirrt, weil der Roman plötzlich eine englische Passage enthielt. Diese Passagen wurden dann auch noch schauerlich und mit Gewitter-Geräuschen untermalt, sodass ich häufig beim plötzlichen Wechsel vom Deutschen ins Englische Probleme hatte alles zu verstehen. Beim ersten Mal habe ich am Anfang nicht mitbekommen, dass hier ein englischer Einschub folgt und dass die Udolpho-Passagen entsprechend inszeniert sind. Wenn jemand kein englisch spricht, dann ist er bei solchen Passagen aufgeschmissen, wobei das Verstehen der Udolpho-Zitate nicht notwendig ist, um der restlichen Handlung folgen zu können, aber schön wäre es schon, wenn man diese Zitate schon hat. Ich verstehe auch nicht ganz warum man diese nicht übersetzt hat. Die Musik mit der das Hörspiel untermalt ist, hat mir gut gefallen und sie passt auch ganz wunderbar zur Atmosphäre des Romans. Die Anzahl der Sprecher:innen sorgt dafür, dass jede Figur eine Sprecherin oder einen Sprecher hat. Das sorgt natürlich auch dafür, dass es ein paar Sprecher:innen gibt, die es auseinanderzuhalten gilt, was mir aber ganz gut gelungen ist. Ich denke, hier braucht man einfach ein bisschen Erfahrung mit Hörspielen und so viele Figuren hat der Roman auch nicht. Das Booklet enthält neben einem fünfzehnseitigen Vorwort, eine Aufzählung der Beteiligten (Autorin, Sprecher:innen, Musiker:innen) auch einige Bilder. Das Vorwort befasst sich mit dem Leben von Jane Austen, ihrer Familie und wie sie zum Schreiben kam. Außerdem enthält es einige Gedanken zum Roman und der damaligen Gesellschaft. Leider kamen diese Details und Informationen im Hörspiel nur an wenigen Stellen durch. So habe ich beispielsweise gelesen, dass Austens Frauenbild nicht so klischeehaft (hätte mich auch gewundert) war wie ich den Eindruck nach dem Hören hatte. Hier sei also der obige Absatz etwas relativiert, den ich aber dennoch so stehen lasse, weil das mein Eindruck nach dem Hören war. Das Booklet ist wirklich sehr informativ und hilft, Northanger Abbey etwas besser einordnen zu können. Für mich bietet es also einen Mehrwert zum Hörspiel selbst. Alles in allem hat mir die Hörspiel-Adaption von Northanger Abbey von Jane Austen aus dem Hörverlag sehr gut gefallen. Das Cover ist sehr hübsch, die Handlung und Figuren von Austen sind schön und die Adaption vereint tolle Specher:innen und eine passende Musik.

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Vita

Jane Austen

Jane Austen (1775–1817) wurde in Steventon, Hampshire, geboren und wuchs als siebtes von acht Kindern im elterlichen Pfarrhaus auf. Ihre literarische Welt war die des englischen Landadels, deren sorgsam kaschierte Abgründe sie mit feiner Ironie entlarvte.

Zur Autor*innenseite

Ulrich Noethen, geboren 1959, begann seine Schauspielkarriere am Theater. Anfang der 90er Jahre wechselte er zum Fernsehen. Der große Durchbruch gelang ihm 1997 mit Joseph Vilsmaiers »Comedian Harmonists«. Seitdem war er in unzähligen Kino- und TV-Produktionen zu sehen. Er wurde u. a. mit dem Grimme-Preis, dem Goldenen Löwen, dem Bundesfilmpreis und dem Preis der deutschen Filmkritik ausgezeichnet.

Anna Drexler, geboren 1990, trat bereits in jungen Jahren an den Münchner Kammerspielen auf, zu deren festem Ensemble sie von 2013 bis 2017 gehörte. Seit 2018 ist sie am Schauspielhaus Bochum engagiert. Außerdem ist sie in verschiedenen TV-Produktionen zu sehen, u. a. »Zwei allein«, »Das Leben danach« und »Tatort«. 2014 wurde Drexler mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet.

Anne Müller, geboren 1982, absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. 2008 wurde sie bei der Kritikerumfrage von »Theater heute« zur Nachwuchsschauspielerin des Jahres gewählt. Sie war Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt sowie am Maxim Gorki Theater Berlin und gehört seit der Spielzeit 2013/14 zum Ensemble des Deutschen Schauspielhauses Hamburg.

Max Brettschneider, geboren 1989, erhielt noch vor dem Abschluss seines Studiums an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch ein Engagement am Schauspiel Frankfurt. Er wirkte unter anderem in den Fernsehproduktionen »Willkommen bei den Honeckers« und »Charité« mit und war zuletzt im Kinofilm »100 Dinge« zu sehen.

Andrea Ott

Andrea Ott, geboren 1949, hat sich als Übersetzerin englischer und amerikanischer Literatur einen Namen gemacht. Für den Manesse Verlag hat sie Meisterwerke u.a. von Jane Austen, Anthony Trollope, Charlotte Bronte, Elizabeth Gaskell, Henry James, Edith Wharton und Upton Sinclair ins Deutsche gebracht.

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Jakob Diehl

Jakob Diehl wurde 1978 in Paris geboren. Von 2001 bis 2006 studierte er Komposition bei Friedrich Goldmann an der Universität der Künste Berlin. Seit 2002 schreibt er Konzertmusiken für unterschiedliche Besetzungen, sowie Film-, Theater- und Hörspielmusik. Bei Deutschlandradio Kultur arbeitete er von 2006 bis 2009 auch als Regieassistent im Bereich Hörspiel. Daneben ist Jakob Diehl auch als Schauspieler im Theater und Film tätig, er war zum Beispiel in "Der Baader Meinhof Komplex" (2007) und "Lichtjahre" (2013) zu sehen. Er lebt seit 2008 als freischaffender Komponist und Schauspieler in den Niederlanden.

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Silke Hildebrandt

Silke Hildebrandt, geboren 1970 in Darmstadt, studierte Geschichte und Philosophie in Heidelberg und Köln. Im Anschluss war sie in der freien Theaterszene aktiv und als Regieassistentin für die Hörspiel und Feature-Abteilung des WDR tätig. Dort arbeitete sie unter anderem mit den bekannten Hörspielregisseuren Walter Adler, Norbert Schaeffer und Leonhard Koppelmann zusammen. Seit 2005 realisiert sie als freie Regisseurin und Bearbeiterin Hörspiele und Feature, mit denen sie namhafte Preise gewann.

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