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Tödliche Sonate

Ein Fall für Commissario Di Bernardo

Hörbuch MP3-CD (gekürzt)
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Wer tötete die Grande Dame der klassischen Musik?

Ein skandalöser Fall erschüttert Rom: Die mächtige und in den Kreisen der klassischen Musik gefürchtete Musikagentin Cornelia Giordano wurde brutal ermordet. Commissario Di Bernardo, erst kürzlich aus Kalabrien nach Rom versetzt, muss sich in die Welt der Musikagenten, Opernhäuser und musikalischen Wunderkinder begeben und ermitteln. Es scheint, als sei die Giordano alles andere als beliebt gewesen. Und was hat die „Messias“, Antonio Stradivaris legendäre Violine, mit dem Fall zu tun?

Johannes Steck leiht seine charismatische Stimme Commissario Di Bernardo und dessen Team. Frank Arnold erzählt die Geschichte zweier Geigen – über die Künstler die auf ihnen spielten und ihre Reise durch die Zeit. Oliver Brod wiederum schlüpft in seinem Part in die Rolle des Mörders. Natasha Korsakova spielt ausgesuchte Stücke auf der Violine.
Gemeinsam machen sie Tödliche Sonate zu einem melodischen Hörgenuss.

(2 mp3-CDs, Laufzeit: ca. 11h 3)


Originalverlag: Heyne TB
Hörbuch MP3-CD (gekürzt), 2 CDs, Laufzeit: ca. 11h 2min
ISBN: 978-3-8371-4310-2
Erschienen am  08. Oktober 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Rom, Italien

Rom-Krimi-Serie

Rezensionen

Gesamtkunstwerk!

Von: Monika Caparelli-Hippert

16.02.2021

Ein skandalöser Mord in Rom: die Musikagentin Cornelia Giordano wird kaltblütig in ihrem Haus umgebracht. Commissario di Bernardi, erst vor kurzem von Calabrien nach Rom versetzt, wird mit dem Fall betraut, und stellt fest, dass an Verdächtigen nicht mangelt: Signora Giordano war in Musikkreisen gefürchtet, und nicht unbedingt wohlgeliebt. Als ihre Nichte, eine berühmte Geigerin, einen weiteren Anschlag nur knapp überlebt, spitzt sich die Situation zu. Auf einer zweiten Erzählebene sind wir im 17. und 18. Jahrhundert in Cremona beim berühmtesten aller Geigenbauer: Antonio Stradivari schafft mit seinen Instrumenten Legenden, die verzaubern und unbezahlbar sind. Die sagenumwobenste aller seiner Geigen ist wohl „Il Messias“ – und ausgerechnet dieses Meisterwerk begegnet Di Bernardi im Laufe seiner Ermittlungen. Und so wird der Kommissar zum Musikhistoriker wider Willen auf der Suche nach der Wahrheit. Dieser Roman ist etwas Aussergewöhnliches: Ich fand es extrem interessant, über das Leben Stradivaris zu lesen, und die Geschichte des Messias ist genial eingeflochten. Und ebenso genial miteinander verwoben sind die beiden Erzählstränge, die sich miteinander abwechseln. Und was es zusätzlich interessant macht: Die Autorin ist „im Hauptberuf“ eine weltweit erfolgreiche Violinsolistin. Die Dame weiss also, worüber sie schreibt, wenn wir uns in den Szenen der heutigen Musikbranche und bei der Familie Stradivari bewegen. Und das merkt man, hier weiss jemand über sein Sujet Bescheid. Und die Dame weiss zu schreiben und zu fesseln. Das Ermittlerteam ist sympathisch, aber das Private und die Arbeit am Fall halten sich die Waage, und mir hat es sehr gut gefallen! Ich habe mich hier übrigens bewusst für das Hörbuch entschieden, und würde es auch unbedingt so weiter empfehlen, denn hier sind 7 Tracks dabei, die der Printausgabe zwangsweise fehlen müssen: Die Autorin hat extra für das Hörbuch einige Violin-Soli aufgenommen, und das war toll. Muss man natürlich mögen 😊, ich liebe es. Die Tracks kann man auf den CDs auch separat anwählen, das heisst, die findet man wieder. Zusätzlich gibt es im Hörbuch noch ein kleines Booklet mit Zusatzinfos zur Autorin und dem Messias, ebenfalls ein nettes Extra. Die Sprecher haben mir ebenfalls zugesagt, allesamt ruhige, unaufgeregte Stimmen, denen man wunderbar zuhören kann. Generell: es war eine spannende Story, gut geplottet, und im Hörbuch extrem gut umgesetzt. Den zweiten Fall des Kommissars werde ich definitiv auch miterleben! Vielen Dank an das Bloggerportal vom Randomhouse für das tolle Rezensionsexemplar!

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11 Stunden purer Hörgenuss ohne Langeweile

Von: weekly-books.de

04.05.2020

Als die mächtige Cornelia Giordano, ihres Zeichens Klassische-Musik-Agentin, brutal ermordet wird, tappen die Ermittler im dunklen. Viele Verdächtige, eine Musikszene, die nach Skandalen nur so feixt und ein Ermittler, der gerade erst nach Rom versetzt wurde. Commissario Di Bernardo muss nun alles in Bewegung setzen, damit nicht mehr an die Öffentlichkeit dringt und gleichzeitig den Mörder finden. Und was hat die „Messias“, Antonio Stradivaris legendärste Violine, mit dem Fall zu tun? Stärken des Hörbuchs: Durch die vielen, sehr liebevollen Beschreibungen der Umgebung, hat man als Hörer das Gefühl, während der Ermittlungen live durch Rom zu reisen. Der Handlungsstrang wurde nie langweilig – hat man noch in der einen Sekunde gedacht, man wüsste endlich, wer der Mörder wäre, so hat Korsakova in klassischer Fitzek-Manier einen Plot nach dem nächsten rausgehauen. Man wollte gar nicht auf die „Pause“-Taste drücken. Sehr gut gefallen haben mir die historischen Kapitel-Einklinker, die in der Werkstatt Stradivaris beginnen und erklären, wir die Saga um den berühmtesten Geigenbauer entstand. Wer bis Dato noch keine eigene Stradivari haben wollte, möchte dies spätestens jetzt. (Auch wenn diese unbezahlbar sind) 🙂 Ein Traum für jeden Hörbuchliebhaber – es gab unterschiedliche Sprecher für die differenten Kapitel. Man wusste also sofort, wo man sich Zeitlich gerade befand. Um die Stimmung zu vollenden, gab es zwischen einigen Kapitel von Natasha Korsakova selber eingespielte Geigenstücke. Schwächen des Hörbuchs: Die vielen italienischen Namen haben es einem schwer gemacht, direkt in die Geschichte einzutauchen und die Charaktere auseinanderzuhalten. Sobald man aber vollends in die Geschichte eingesogen wurde, war dieses Problem auch zweitrangig. Mein Fazit zu dem Hörbuch: Drei differente Erzähler und eine Violinistin, das kann nur gut werden. Natasha Korsakova hat aus dem Vollen geschöpft. Hat man zudem noch ein Faible für die italienische Kultur, ist man bestens bedient. Ein sehr authentisches Hörbuch, welches von der ersten Sekunde an spannend ist, Lust auf eine Reise nach Rom macht und die liebe zur klassischen Musik in jedem weckt. 11 Stunden purer Hörgenuss ohne Langeweile. Klare Empfehlung!

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Vita

Natasha Korsakova, russisch-griechischer Abstammung, ist eine international konzertierende Violinsolistin. Sie war „Künstlerin des Jahres“ in Chile und Italien. Natasha Korsakova kam mit 19 Jahren nach Deutschland und hat sich sofort in die deutsche Sprache verliebt, die sie heute fließend beherrscht. Das Geheimnis der berühmtesten Geige Antonio Stradivaris, der "Messiah", fasziniert sie schon lange. In ihrem Debütroman hat sie ihr ein Denkmal gesetzt. Natasha Korsakova lebt im Süden der Schweiz. Immer wieder ist sie auch in Rom, dem Schauplatz ihres Kriminalromans.

Zur Autor*innenseite

Johannes Steck ist als Schauspieler einem großen Fernsehpublikum bekannt. Seit einigen Jahren widmet er sich verstärkt seiner Leidenschaft, dem Hörbuch. Für Random House Audio hat er bereits John Irvings preisgekrönten Roman Gottes Werk und Teufels Beitrag und Die Straße der Wunder eingelesen. Johannes Steck liest den Part um Commissario Di Bernardos Ermittlungen.

Frank Arnold, Regisseur, Schauspieler und Dramaturg, studierte Schauspiel an der Hochschule der Künste in Berlin. Er gehört zu den versiertesten Hörbuchsprechern Deutschlands und lieh bereits den Romanen von Robert Harris seine Stimme. Frank Arnold leiht seine Stimme der Geschichte rund um zwei geheimnisvolle Geigen.

Seit 1995 ist Schauspieler und Sprecher Oliver Brod für diverse Rundfunkanstalten im Einsatz und arbeitet als Literatur- und Featuresprecher im WDR (Stammsprecher ZeitZeichen). Oliver Brods Stimme ist untrennbar mit den Hörbüchern von Dmitry Glukhovsky verbunden. Zuletzt war er in Peter Swansons Die Gerechte und Lorenz Stassens Angstmörder zu hören. Durch Oliver Brods Lesung erfährt der Hörer die Geschichte aus der Sicht des Mörders.

© Privat
Johannes Steck

Events

15. Juni 2021

Lesung mit Musikbegleitung mit Natasha Korsakova

20:00 Uhr | St. Gallen | Lesungen
Natasha Korsakova
Römisches Finale

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