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Pussy Stanton will nach oben, auf den Walk of Fame, die legendäre Meile am Hollywood Boulevard. "Walk of Fame" heißt auch Pussys erster Film: Moskitos, Tsunamis, verschwundene Eingeweideeimer. Nackte Filipinas laufen durchs Bild, bei einem Zombie löst sich der Glibber und dann geschieht noch ein Mord am Filmset ...
Lieben Sie unkorrekte Unterhaltung, Schmutz und Schund? Finden Sie auch, dass Frauen durch Schmerz erst schön werden? Sehen Sie im Kino auch gerne, wie das Fahrrad in Flammen aufgeht, nachdem es die Böschung heruntergefallen ist? Dann sind Sie hier richtig: "Walk of Fame" ist die Rache des Hörspiels am Hörbuch. "Walk of Fame" ist die Rache für alles.

(Laufzeit: 53 min)

"Eine Hommage an die Zeit, als man noch Gründe hatte, sauer zu sein, dass die Wirklichkeit nicht dem Film entspricht."

Süddeutsche Zeitung

Originaltitel: © Ulrich Bassenge, © 2008 Der Hörverlag, (P) Westdeutscher Rundfunk Köln 2007, lizenziert durch die WDR mediagroup licensing GmbH
Musik von Ulrich Bassenge
Hörbuch Download, Laufzeit: 0h 53min
ISBN: 978-3-8445-0488-0
Erschienen am  11. June 2008
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Ulrich Bassenge, geboren am 29. Januar 1956 in München, ist Hörspielmacher, Komponist, Musiker, Autor und Regisseur. Er spielt Resonator-Gitarre, Kontrabass, E-Bass und Orgel in diversen Bands (u.a. Sparifankal, Embryo und die Mundart-Band Wuide Wachl). Filmmusiken schrieb er u.a. für "Die Macht der Bilder - Leni Riefenstahl", "Living Buddha" und "Spaltprozesse".

Ulrich Bassenge

Andreas Pietschmann, 1969 in Würzburg geboren, besuchte die Westfälische Schauspielschule in Bochum, gefolgt von Engagements am Schauspielhaus Bochum und Zürich, am Thalia Theater in Hamburg und am Berliner Maxim Gorki Theater. Ferner übernahm er diverse Rollen in Filmen und im Fernsehen (u. a. in "FC Venus", "Sonnenallee", "GSG9", "Tatort", "Hindenburg", "Böseckendorf", "Polizeiruf 110"). Darüber hinaus ist er an zahlreichen Rundfunkproduktionen beteiligt gewesen. Im Hörverlag ist Andreas Pietschmann in den Hörspielen "Baudolino" vom Umberto Eco, "Otherland" von Tad Williams, "Wassermusik" von T. C. Boyle, sowie Ulrich Bassenges "Walk of Fame" (2008) zu hören.

Tommi Piper wurde als Synchronstimme von 'Alf' berühmt, ist aber unter anderem auch die deutsche Stimme von Nick Nolte und Jeff Bridges. Der ausgebildete Schauspieler trat schon 1952 als so genannter 'Jungschauspieler' beim NWDR-Kinder-Hörfunk vors Mikrofon. Erste Jugend-TV-Rollen und Synchronangebote folgten. Seine Leidenschaft für Ukulele, Banjo und Gesang führten ihn zu Jazz-Formationen. Außerdem spielt das Multitalent in beliebten TV-Serien mit ('Großstadtrevier', 'Tatort', 'Der Kommissar', 'Soko' usw.), steht auf der Bühne und entwickelt eigene Shows, erfindet Buch- und CD-Projekte und hat als Absolvent der Meisterschule für Mode Hamburg auch das Malen für sich entdeckt. Zuletzt sprach er für den Hörverlag "Walk of Fame"(2008) von Ulrich Bassenge. Tommi Piper lebt heute in München.

Winnie Böwe, 1973 geboren in Halle, ist Sängerin und Schauspielerin. Sie hat an der Hochschule „Ernst Busch“ in Berlin ihr Diplom für Schauspielkunst gemacht und gleichzeitig eine klassische Gesangsausbildung zur Sopranistin absolviert. Sie hat im Maxim Gorki Theater, dem Berliner Ensemble, dem Residenztheater München, dem Staatsschauspiel Dresden und dem Schauspielhaus Zürich Theater gespielt und gleichzeitig an der Staatsoper Hannover die Eliza Doolittle in „My Fair Lady“ und die Hauptrolle in Kurt Weills Musical „Lady in the Dark“ gesungen. Für das Fernsehen stand sie zuletzt u.a. für „Der Kriminalist“, „Bella Dilemma", „Polizeiruf Rostock", "Tatort Leipzig", "Bella Block“, der neuen Serie "Alles Klara“ und "Im Angesicht des Verbrechens“ von Dominik Graf vor der Kamera. Sie spielte 2012 in dem Kinofilm „Lagerfeuer“ unter Regie von Christian Schwochow und man sah sie in dem kontrovers diskutierten Film "Die Kriegerin“ von David Wnendt. 2011 spielte sie in "Boxhagener Platz“ von Matti Geschonneck und 2009 in „Drei“ von Tom Tykwer. Der Kinofilm "Crashkurs" von Anika Wangard lief im Wettbewerb 2012 beim Max Ophüls Preis Filmfestival. Winnie Böwe verfolgt desweiteren diverse musikalische Projekte, mit denen sie regelmäßig Konzerte gibt.

Norman Matt, geboren 1974 in Köln, arbeitet als Werbe-, Synchron-, Hörbuch- und Off-Sprecher. Er ist u. a. die deutsche Stimme von Mark Ruffalo, Jonathan Rhys Meyers und Michael Fassbender. Er ist außerdem tätig als Autor von Dialogbüchern und Synchronregisseur. Seine Arbeit an der deutschen Synchronisation von "Inglourious Basterds" wurde im Jahr 2011 mit dem Zuhörerpreis "Silhouette" in der Kategorie Beste Synchronregie Film ausgezeichnet.

Andreas Pietschmann
© Johannes Maria Brunner
Thomas Piper
Tanja Schleiff

Leonhard Koppelmann



Leonhard Koppelmann, geboren 1970 in Aachen, führte 1996 zum ersten Mal bei einem eigenen Hörspiel Regie. Seitdem arbeitet er als freier Hörspielautor und als Theater- und Hörspielregisseur. So sind inzwischen unter seiner Regie über 200 Hörspiele entstanden, z. B. »Maria, ihm schmeckt’s nicht« sowie »Drachensaat« von Jan Weiler, »Homo Faber« von Max Frisch, »Baudolino« von Umberto Eco, »Der unbekannte Kosmos des Alexander von Humboldt« und – hochgelobt – »Wassermusik« von T. C. Boyle sowie »Doktor Faustus« von Thomas Mann, die alle im Hörverlag erschienen sind. In seinen Inszenierungen stehen vor allem die Schauspieler und Schauspielerinnen im Mittelpunkt, mit ihnen arbeitet er intensiv die individuellen Qualitäten der verschiedenen Autoren und Autorinnen aus. So entstehen äußerst vielfältige und höchst verschiedenartige Produktionen unter seiner Regie.

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