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Ludwig Bechstein, Brüder Grimm, Johann Georg Theodor Grässe

Sagenreise durch Thüringen

Erfurt - Eisenach - Hörselberg - Kyffhäuser - Gera - Thüringer Wald

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Eine Sagenreise durch Thüringen, vom Harz bis zum Thüringer Wald, vom Eichsfeld bis zum Vogtland

Jede Region in Deutschland, Österreich und der Schweiz hütet ihren eigenen Märchen- und Sagenschatz, so auch Thüringen: Im Kyffhäuser wartet Friedrich Barbarossa auf seine Wiederkehr. im Hörselberg erscheint dem Ritter Tannhäuser die Fruchtbarkeitsgöttin als Venus, die sich auch hinter dem Namen »Frau Holle« verbirgt. Und die Gemäuer der geschichtsträchtigen Wartburg haben schon vor Martin Luther viel gesehen: Den Wettstreit der Minnesänger und die heilige Elisabeth zum Beispiel. Es gibt viele Rätsel und Geheimnisse zu entdecken auf dieser akustischen Reise durch Thüringen, vom Harz bis zum Thüringer Wald, vom Eichsfeld bis zum Vogtland!

Enthält: »Die Zwergenhöhle bei Stublach«, »Friedrich Rotbart«, »Graf Ludewig von Gleichen«, »Die Sage vom Tannhäuser«, »Der Wartburger Krieg«, »Die Rosen der heilgen Elisabeth«, »Frau Holle und der treue Eckart«


Hörbuch Download, Laufzeit: 0h 41min
ISBN: 978-3-8445-4480-0
Erschienen am  23. August 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Ludwig Bechstein

Ludwig Bechstein wurde am 24. November 1801 als unehelicher Sohn in Weimar geboren. Er absolvierte zunächst eine Apothekerlehre in Arnstadt, bevor der Herzog von Sachsen-Meiningen auf den jungen Schriftsteller aufmerksam wurde und ihm ein Stipendium zum Studium von Geschichte, Philosophie und Literatur in Leipzig und München ermöglichte. Ab 1831 arbeitete Bechstein als Bibliothekar, später als Archivar in Meiningen. Bekannt wurde er vor allem durch seine Märchen- und Sagensammlungen sowie durch Balladen und historische Romane. Am 14. Mai 1860 starb Ludwig Bechstein in Meiningen.

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Brüder Grimm

Jacob (1785–1863) und Wilhelm Grimm (1786–1859) studierten in Marburg Rechtswissenschaften. 1830 erhielten sie einen Ruf an die Universität Göttingen. Dort gehörten sie zu den »Göttinger Sieben«. 1841 ernannte sie König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen zu Mitgliedern der Preußischen Akademie der Wissenschaften in Berlin. Von dem Kreis der »Heidelberger Romantik« angeregt, gaben sie »Kinder- und Hausmärchen« und »Deutsche Sagen« heraus. Das letzte umfangreiche gemeinsame Werk der Brüder war das seit 1852 erschienene, zu ihren Lebzeiten nicht mehr vollendete »Deutsche Wörterbuch«.

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Johann Georg Theodor Grässe

Johann Georg Theodor Grässe (1814–1885) wurde im sächsischen Grimma geboren. Er studierte Philosophie und Archäologie in Leipzig sowie Literatur in Halle. Von 1838 an war er Lehrer an der Kreuzschule in Dresden. 1843 wird Grässe zum Privatbibliothekar des sächsischen Königs Friedrich August II. berufen, 1848 zum Direktor der königlichen Münzsammlung befördert, 1852 zum Direktor der königlichen Porzellansammlung, und ab 1855 war er Direktor des Grünen Gewölbes. Er übersetzte die »Gesta Romanorum« und die »Legenda aurea« aus dem Lateinischen ins Deutsche, veröffentlichte eine Bibliographie zum Volks- und Aberglauben und ist bis heute durch seine umfangreichen Sagensammlungen »Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen« und das »Sagenbuch des Preußischen Staates« bekannt.

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Rolf Boysen

Rolf Boysen (1920–2014) absolvierte seine Schauspielausbildung in Hamburg. Ab 1948 war er an den staatlichen Bühnen in Dortmund, Kiel, Hannover und Bochum engagiert. Von 1957 bis 1968 gehörte Rolf Boysen zum Ensemble der Kammerspiele in München. Danach spielte er zehn Jahre am Deutschen Schauspielhaus Hamburg. Seit 1978 stand Rolf Boysen wieder in München auf der Bühne, erst bei den Münchner Kammerspielen, ab 2000 am Residenztheater. Als »Wallenstein« und »Michael Kohlhaas« ist er im Fernsehen auch einem breiten Publikum begegnet. Rolf Boysen war ein Meister traditioneller Rezitationskunst und interpretierte viele Klassiker.

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Nico Holonics, geboren 1983 in Leipzig, absolvierte sein Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Von 2007 bis 2010 war er am Münchner Volkstheater, ab 2010 an den Münchner Kammerspielen engagiert. Seit 2012 ist er Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt. Für seine darstellerischen Leistungen wurde er mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2010 ausgezeichnet.

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Simone Kabst

Simone Kabst, geboren 1973, ist eine gefragte Sprecherin für Hörbücher, Hörspiele und Fernsehdokumentationen, darunter auch für den RBB und Arte. Ihre langjährigen Erfahrungen in diesem Bereich gibt sie als Schauspiel- und Sprach-Coach unter www.simonekabstdraufsicht.de weiter. Für den Hörverlag liest Simone Kabst z. B. Cecelia Aherns »Für immer vielleicht« und Janet Evanovichs »Der Beste zum Kuss« sowie viele von Lucinda Rileys Bestsellern. Auch mit dem Theater ist Kabst vertraut. In Wien steht sie regelmäßig auf der Bühne und inszenierte selbst zwei Stücke in Potsdam, wo sie mit ihrer Familie lebt.

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Thomas Loibl

Thomas Loibl, 1969 in Brüggen geboren, absolvierte seine Ausbildung an der Westfälischen Schauspielschule Bochum. Danach folgten Engagements u. a. in Düsseldorf, Stuttgart, Köln und München. Neben zahlreichen Fernsehfilmen spielte Thomas Loibl in Kinoproduktionen wie »Sommer in Orange«, »Sommerhäuser« und dem oscarnominierten Film »Toni Erdmann«. Für den Hörverlag wirkte er u. a. bei »Die Unverhofften« von Christoph Nußbaumeder, »Genau richtig« von Jostein Gaarder, sowie »Die rothaarige Frau« und »Die Nächte der Pest« von Orhan Pamuk mit.

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Laura Maire

Laura Maire, geboren 1979 in München, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. Bekannt wurde sie durch eine Hauptrolle in der ARD-Vorabendserie »Verdammt verliebt«. Sie synchronisierte u. a. Brie Larson in »Raum« (2016 mit einem Oscar ausgezeichnet) und Ashley Greene (als Alice Cullen) in der »Twilight«-Reihe. Daneben war sie immer wieder in »How I Met Your Mother« zu hören. Maire erhielt 2011 den Deutschen Hörbuchpreis als Beste Interpretin. 2014 las sie für den Hörverlag den Thriller »Schattengrund« von Elisabeth Herrmann und erhielt für ihr »virtuoses Sprach-Spiel« noch einmal den Deutschen Hörbuchpreis als Beste Interpretin.

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Anna Thalbach, geboren 1973, lebt und arbeitet in Berlin. 2008 erhielt sie den Deutschen Hörbuchpreis als Beste Interpretin und gehört zu den gefragtesten Hörbuchsprecherinnen Deutschlands.

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