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Ludwig Bechstein , Brüder Grimm

Sagenreise durch Bayern

Augsburg - Türkheim - Würzburg - Coburg - Vierzehnheiligen - Bamberg - Nürnberg - Regensburg - Passau - Bayerischer Wald - Ingolstadt - Berchtesgaden

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Eine Sagenreise durch Bayern, von der Fränkischen Schweiz bis zum Alpenrand

Jede Region in Deutschland, Österreich und der Schweiz hütet ihren eigenen Märchen- und Sagenschatz, so auch Bayern: In München zeugt der Teufelstritt in der Frauenkirche vom Pakt mit dem Teufel, in Franken führte die Vision eines Hirten zur Klostergründung von Vierzehnheiligen, über dem Berchtesgadener Land trohnt König Watzmann und über dem Bayerischen Wald der Dreisesselberg. Es gibt viele Rätsel und Geheimnisse zu entdecken auf dieser akustischen Reise von der Fränkischen Schweiz bis zum Alpenrand!

Enthält: »Der steinerne Mann zu Augsburg«, »Die sieben Schwaben«, »Das Teufelsloch unter der Mainbrücke zu Würzburg«, »Der wandelnde Mönch zu Coburg«, »Der Seher im Frankental«, »Bamberger Waage«, »Eppela Gaila«, »Der Traum vom Schatz auf der Brücke«, »Der Passauer Tölpel«, »Der Dreisesselberg«, »Der Teufelsstein zu Ingolstadt«, »Von der Münchner Frauenkirche«, »Die Jungfrau vom See«, »König Watzmann«


Hörbuch Download, Laufzeit: 0h 41min
ISBN: 978-3-8445-4466-4
Erschienen am  23. August 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Ludwig Bechstein

Ludwig Bechstein wurde am 24. November 1801 als unehelicher Sohn in Weimar geboren. Er absolvierte zunächst eine Apothekerlehre in Arnstadt, bevor der Herzog von Sachsen-Meiningen auf den jungen Schriftsteller aufmerksam wurde und ihm ein Stipendium zum Studium von Geschichte, Philosophie und Literatur in Leipzig und München ermöglichte. Ab 1831 arbeitete Bechstein als Bibliothekar, später als Archivar in Meiningen. Bekannt wurde er vor allem durch seine Märchen- und Sagensammlungen sowie durch Balladen und historische Romane. Am 14. Mai 1860 starb Ludwig Bechstein in Meiningen.

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Brüder Grimm

Jacob (1785–1863) und Wilhelm Grimm (1786–1859) studierten in Marburg Rechtswissenschaften. 1830 erhielten sie einen Ruf an die Universität Göttingen. Dort gehörten sie zu den »Göttinger Sieben«. 1841 ernannte sie König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen zu Mitgliedern der Preußischen Akademie der Wissenschaften in Berlin. Von dem Kreis der »Heidelberger Romantik« angeregt, gaben sie »Kinder- und Hausmärchen« und »Deutsche Sagen« heraus. Das letzte umfangreiche gemeinsame Werk der Brüder war das seit 1852 erschienene, zu ihren Lebzeiten nicht mehr vollendete »Deutsche Wörterbuch«.

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Nico Holonics, geboren 1983 in Leipzig, absolvierte sein Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Von 2007 bis 2010 war er am Münchner Volkstheater, ab 2010 an den Münchner Kammerspielen engagiert. Seit 2012 ist er Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt. Für seine darstellerischen Leistungen wurde er mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2010 ausgezeichnet.

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Juliane Köhler

Juliane Köhler erhielt ihre Schauspielausbildung am H.B. Studio in New York. Ihre Karriere begann mit einem Engagement am Niedersächsischen Staatstheater in Hannover. Seit 1993 ist sie mit Unterbrechungen Mitglied des Ensembles des Bayerischen Staatsschauspiels in München und ist regelmäßig in TV- und Kinoproduktionen zu sehen. Internationale Bekanntheit erlangte Juliane Köhler durch ihre Rolle im Kinofilm „»Aimée und Jaguar«, für den sie zusammen mit Maria Schrader den Silbernen Bären erhielt. In dem Film »Nirgendwo in Afrika« der Regisseurin Caroline Link, der 2003 mit dem Oscar für den besten nicht englischsprachigen Film ausgezeichnet wurde, spielte sie die Hauptrolle.

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Shenja Lacher

Shenja Lacher, geboren 1978, ging nach seiner Schauspielausbildung an der HMT Rostock ans Theater, wo er u. a. Romeo, Hamlet, Danton und Raskolnikov spielte. Von der Bühne in Zittau führte ihn sein Weg über Mannheim und Oldenburg nach München, wo er von 2007 bis 2016 am Residenztheater engagiert war. Hier spielte Lacher u. a. Prinz Friedrich von Homburg, Orest und Peer Gynt. Neben seiner Bühnenarbeit übernahm er immer wieder Fernsehrollen, z. B. im »Tatort« oder im »Polizeiruf 110«, spielte einen verzweifelten Geiselnehmer im Film »Das letzte Wort« oder den Ermittler in »Das weiße Kaninchen«. Shenja Lacher ist außerdem regelmäßig Sprecher beim Bayerischen Rundfunk und die Stimme mehrerer Hörbücher. Für den Hörverlag las er u. a. Maja Lundes »Die Geschichte des Wassers«, Gary Shteyngarts »Willkommen in Lake Success«, Stephan Orths »Couchsurfing in Russland« sowie »Das eiserne Herz des Charlie Berg« von Sebastian Stuertz.

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Thomas Loibl

Thomas Loibl, 1969 in Brüggen geboren, absolvierte seine Ausbildung an der Westfälischen Schauspielschule Bochum. Danach folgten Engagements u. a. in Düsseldorf, Stuttgart, Köln und München. Neben zahlreichen Fernsehfilmen spielte Thomas Loibl in Kinoproduktionen wie »Sommer in Orange«, »Sommerhäuser« und dem oscarnominierten Film »Toni Erdmann«. Für den Hörverlag wirkte er u. a. bei »101 Nacht« von Claudia Ott, »Shakespeares ruhelose Welt« von Neil MacGregor und »Die rothaarige Frau« von Orhan Pamuk mit.

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Laura Maire

Laura Maire, geboren 1979 in München, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. Bekannt wurde sie durch eine Hauptrolle in der ARD-Vorabendserie »Verdammt verliebt«. Sie synchronisierte u. a. Brie Larson in »Raum« (2016 mit einem Oscar ausgezeichnet) und Ashley Greene (als Alice Cullen) in der »Twilight«-Reihe. Daneben war sie immer wieder in »How I Met Your Mother« zu hören. Maire erhielt 2011 den Deutschen Hörbuchpreis als Beste Interpretin. 2014 las sie für den Hörverlag den Thriller »Schattengrund« von Elisabeth Herrmann und erhielt für ihr »virtuoses Sprach-Spiel« noch einmal den Deutschen Hörbuchpreis als Beste Interpretin.

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Stefan Merki

Stefan Merki, geboren 1963 in der Schweiz, studierte Schauspiel an der Hochschule der Künste in Berlin. Seit 2001 gehört er zum Ensemble der Münchner Kammerspiele. Im Fernsehen ist er derzeit in der durchgehenden Rolle des Polizeipräsidenten im Frankentatort zu sehen. Im Kino wirkte er u.a. in den Filmen »Anne Frank« und »Colonia« mit.
Für den Hörverlag las er u.a. in »Die schönsten Märchen« und wirkte im Hörspiel »Tristram Shandy« mit.

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Ulrich Noethen

Ulrich Noethen, geboren 1959 in München, ist ein vielseitiger Schauspieler, der den Bösewicht genauso überzeugend verkörpert wie den gutmütigen Kinderstar. Das junge Publikum kennt Ulrich Noethen als Herr Taschenbier in der Verfilmung der Sams-Bücher und als Vater Bernhard in den Bibi Blocksberg-Filmen. Mit seiner melodiösen, warmen Erzählstimme hat er viele Hörbücher gesprochen. Nach seiner Schauspielausbildung an der Hochschule für Darstellende Kunst in Stuttgart, spielte er auf vielen Bühnen klassische und moderne Rollen. In den letzten zehn Jahren war er zunehmend und mit großem Erfolg als Filmschauspieler tätig. Er wurde u.a. mit dem Goldenen Löwen, dem Bayerischen Filmpreis und dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet.

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Wiebke Puls

Wiebke Puls, geboren 1973 in Husum, ging nach ihrer Ausbildung an der Hochschule der Künste in Berlin 1997 ans Schauspiel Hannover und wechselte 2000 ins Ensemble des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg. Seit 2005 ist sie Ensemblemitglied der Münchner Kammerspiele und war außerdem in der Komödie »Sommer in Orange« (2011) zu sehen. 2005 wählte »Theater heute« sie zur Schauspielerin des Jahres, 2018 erhielt sie den 3sat-Preis für ihre darstellerische Leistung in der Inszenierung »Trommeln in der Nacht«.

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Katharina Thalbach stand schon als Vierjährige auf der Bühne. Sie feierte frühe Erfolge am Berliner Ensemble und der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. Katharina Thalbach ist eine Ausnahmeerscheinung: Sie spielte große Rollen in Filmen wie »Die Blechtrommel«, »Sonnenallee«, Doris Dörries »Paradies« oder Thomas Braschs »Engel aus Eisen«. Sie prägte die Bühne in Theaterstücken wie »Käthchen von Heilbronn« (Schauspielern des Jahres 1980), »Hamlet« (Ophelia) oder »Mutter Courage«. Sie trat als Regisseurin hervor, u.a. mit »Don Juan«, »Wie es euch gefällt«, »Der Hauptmann von Köpenick« oder Opern wie »Salome«, »Jenufa« und 2008 »Rotter«, nach einem Bühnenstück von Thomas Brasch. Ihre einzigartige Stimme, ihr Rollenverständnis, ihr Sinn für Regie machen sie zu einer Hörbuchsprecherin ganz eigener Klasse.

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