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Die 14 schönsten Geschichten für eine märchenhafte Weihnachtszeit

Bei Schnee und Sturm saßen die Menschen seit jeher gemeinsam am Feuer und vertrieben sich die Zeit mit Geschichten – vom Weihnachtsfest und seinen Märchen.

Enthält: »Der goldene Schlüssel« von Jakob und Wilhelm Grimm; »Alte Geschichten« von Friedrich Wilhelm Weber; »Von Feuermännchen und der Maus Grisegrau« von Paula Dehmel; »Marsch der Weihnachtspuppen im Sankt Nikolausreich« von Julius Lohmeyer; »Der verliebte Pfefferkuchen« von Manfred Kyber ; »Geschichte eines Pfefferkuchenmannes« von Jean Paul; »Die Heilige Nacht« von Selma Lagerlöf; »Der Winterabend« von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben; »Ein Rätsel« von Volksgut; »Vom Schnee und vom Schneeglöckchen« von Oskar Dänhardt; »Der furchtsame Rabe« von Julius Lohmeyer; »Schneekindlein« von Karel Jaromir Erben; »Von den zwölf Monaten« von Josef Wenzig; »Zwölfe mit der Post« von Hans Christian Andersen


Originaltitel: © Der Hörverlag 2011/2012/2014
Hörbuch Download, Laufzeit: 1h 14min
ISBN: 978-3-8445-4439-8
Erschienen am  27. September 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Hans Christian Andersen

Hans Christian Andersen wurde am 2. April 1805 in der kleinen dänischen Stadt Odense geboren. Begeistert vom Theater seiner Heimatstadt, verließ er mit 14 Jahren sein Elternhaus und ging nach Kopenhagen zum Königlichen Theater. Er wollte dort als Sänger, Tänzer und Schauspieler arbeiten. Doch seine Versuche am Theater Karriere zu machen, scheitern zunächst. Bereits in seiner Schulzeit fängt Andersen an zu schreiben und feiert mit dem Gedicht »Das sterbende Kind« einen ersten Erfolg.
Bis 1835 macht er sich durch Gedichte, Theaterstücke, zwei Romane und seine ersten Märchen, erzählt für Kinder in Europa einen Namen. Dabei sind es besonders die mehr als einhundertfünfzig Märchen, die in den Jahren von 1835 bis 1875 entstanden, die seinen Weltruhm begründen. In ihnen verarbeitete er alte Volkssagen und historische Ereignisse und formte sie zu romantischen, oft auch ironischen Geschichten. Sie machen ihn schließlich auch in seiner Heimat zum gefeierten Künstler, der vom dänischen König mit dem höchsten Orden des Landes ausgezeichnet wird.
Seine Arbeit und vor allem die vom dänischen König ab 1838 gewährte Dichterförderung machten Andersen unabhängig und erlaubten ihm seiner großen Leidenschaft nachzugehen: dem Reisen. Im Laufe seines Lebens hat er 29 Reisen ins Ausland unternommen, so war er mehrere Male in Deutschland, Schweden, England, Italien, Frankreich und der Türkei. Seine Eindrücke verarbeitete er in seinen Werken.
Obwohl Andersen sich immer wieder verliebte, hatte er nie eine feste Beziehung und blieb sein Leben lang allein. Er starb am 4. August 1875 in Kopenhagen.

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Paula Dehmel

Paula Dehmel (1862-1918) verfasste Gedichte und Märchen für Kinder. Die Berlinerin war von 1889 bis 1898 mit dem Dichter Richard Dehmel verheiratet, mit dem sie auch gemeinschaftlich Kinderbücher schrieb.

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August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798–1874) studierte zunächst Theologie, später dann deutsche Philologie. Anfangs Bibliothekar wurde er bald als Dichter und Sprachforscher bekannt. Nach Veröffentlichung seiner zeitkritischen »Unpolitischen Lieder« wurde er 1843 des Landes Preußen verwiesen und lebte bis 1849 im Exil. Er ist der Textdichter unzähliger Volks- und Kinderlieder sowie des Textes der deutschen Nationalhymne.

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Jacob und Wilhelm Grimm

Jacob (1785-1863) und Wilhelm Grimm (1786-1859) studierten in Marburg Rechtswissenschaften. 1830 erhielten sie einen Ruf an die Universität Göttingen. Dort gehörten sie zu den »Göttinger Sieben«. 1841 ernannte sie König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen zu Mitgliedern der Preußischen Akademie der Wissenschaften in Berlin. Von dem Kreis der »Heidelberger Romantik« angeregt, gaben sie »Kinder- und Hausmärchen« und »Deutsche Sagen« heraus. Das letzte umfangreiche gemeinsame Werk der Brüder war das seit 1852 erschienene, zu ihren Lebzeiten nicht mehr vollendete »Deutsche Wörterbuch«.

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Selma Lagerlöf

Selma Ottilia Lovisa Lagerlöf (1858-1940) wurde in der schwedischen Provinz Värmland geboren. Nach ihrem Studium in Stockholm trat sie ihre erste Stelle als Lehrerin in der Hafenstadt Landskrona im Süden des Landes an. Zu dieser Zeit verfasste sie ihren ersten Roman, »Gösta Berling«. Als 1895 die zweite Auflage des Buchs erschien, konnte sie die Lehrtätigkeit aufgeben und sich ganz dem Schreiben widmen. Dank eines Reisestipendiums des Königs und der Schwedischen Akademie lernte sie Europa kennen und reiste bis nach Ägypten und Israel. Wieder in Schweden erlangte sie weiteren literarischen Ruhm mit ihrem Auswandererepos »Jerusalem« (1902/1903) und dem von der Schulbehörde in Auftrag gegeben Lesebuch »Die wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen« (1906). Zu den wichtigsten Auszeichnungen ihres Lebens gehören die Aufnahme als erstes weibliches Mitglied in die Schwedische Akademie im Jahr 1914 und der Literatur-Nobelpreis, den sie 1909 als erste Frau erhielt. Das Preisgeld ermöglichte es Lagerlöf, den Gutshof Mårbacka zurückzukaufen – ihre Eltern hatten das Anwesen wegen hoher Verschuldung aufgeben müssen. Nach dem Umzug auf das Landgut widmete sie sich neben dem Schreiben vor allem der Landwirtschaft und ihrer kleinen Fabrik, in der sie Hafermehl produzierte.

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Gert Heidenreich, geboren 1944, ist freier Schriftsteller und Sprecher. Sein Werk umfasst Romane, Theaterstücke, Essays und Lyrikbände sowie Übersetzungen englischer und amerikanischer Dramen. Er wurde mit zahlreichen Preisen geehrt, darunter zwei Grimme-Preise und der Deutsche Hörbuchpreis. Für Random House Audio las er bereits »Das Päckchen« von Franz Hohler und »Was vom Tage übrig blieb« von Nobelpreisträger Kazuo Ishiguro.

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Beate Himmelstoß

Beate Himmelstoß wurde 1957 in Starnberg geboren. Nach dem Abitur studierte sie Philosophie und Theaterwissenschaft in München und machte eine private Schauspielausbildung. Sie ist eine der bekanntesten Stimmen des Bayerischen Rundfunks. Außerdem gestaltete sie mehrere Lyrikprogramme mit Musik und hält regelmäßig Originaltextlesungen philosophischer Texte.
Für den Hörverlag las sie u. a. Agatha Christies Klassiker »16:50 ab Paddington« und »Bertrams Hotel«, »Belgravia« von Julian Fellowes, »Der Zug der Waisen« von Christina Baker Kline sowie »Das rote Adressbuch« von Sofia Lundberg.

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Laura Maire

Laura Maire, geboren 1979 in München, absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. Bekannt wurde sie durch eine Hauptrolle in der ARD-Vorabendserie »Verdammt verliebt«. Sie synchronisierte u. a. Brie Larson in »Raum« (2016 mit einem Oscar ausgezeichnet) und Ashley Greene (als Alice Cullen) in der »Twilight«-Reihe. Daneben war sie immer wieder in »How I Met Your Mother« zu hören. Maire erhielt 2011 den Deutschen Hörbuchpreis als Beste Interpretin. 2014 las sie für den Hörverlag den Thriller »Schattengrund« von Elisabeth Herrmann und erhielt für ihr »virtuoses Sprach-Spiel« noch einmal den Deutschen Hörbuchpreis als Beste Interpretin.

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Juliane Köhler

Juliane Köhler erhielt ihre Schauspielausbildung am H.B. Studio in New York und begann ihre Karriere mit einem Engagement am Niedersächsischen Staatstheater in Hannover. Seit 1993 ist sie mit Unterbrechungen Mitglied des Ensembles des Bayerischen Staatsschauspiels in München und ist regelmäßig in TV- und Kinoproduktionen zu sehen. Internationale Bekanntheit erlangte Juliane Köhler durch ihre Rolle im Kinofilm »Aimée und Jaguar«, für den sie zusammen mit Maria Schrader den Silbernen Bären erhielt. Im Oscar-prämierten Film »Nirgendwo in Afrika« spielte sie die Hauptrolle.

Für den Hörverlag las sie bereits Rotraut Susanne Berners »Karlchen-Geschichten«, »Tosca« von Isabel Allende und »Träume und Traumdeutung« von Sigmund Freud. Im Hörspiel »Combray – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit« von Marcel Proust sprach sie die Rolle der Mlle Vinteuil.

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Thomas M. Meinhardt

Der Schauspieler Thomas M. Meinhardt ist gleichermaßen aus Fernseh- und Hörbuchproduktionen bekannt. Er hat bereits in mehreren TV-Serien wie beispielsweise »Tatort«, »SOKO 5113« oder »Polizeiruf 110« mitgewirkt. Er spielte an zahlreichen renommierten Bühnen – vornehmlich am Münchner Metropoltheater in Erfolgsstücken wie »Tannöd« und »Unter dem Milchwald«. Für den Hörverlag las er u. a. »Jimi Hendrix – Starting at Zero«, Elisabeth Herrmanns »Versunkene Gräber«, Erik Axl Sunds »Victoria-Bergman«-Trilogie und »Die Vergessenen« von Ellen Sandberg.

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Eva Mattes, 1954 in Tegernsee geboren, hatte schon mit zwölf Jahren erste Auftritte im Film und am Theater. Große Filmrollen erhielt sie 1970 in Michael Verhoevens Anti-Vietnamfilm »o.k.« und 1971 in Reinhard Hauffs »Mathias Kneissl«. Für beide Filme wurde sie mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet, machte damit Rainer Werner Fassbinder auf sich aufmerksam und erspielte sich unter seiner Regie ihren Ruf als eine der profiliertesten Darstellerinnen des jungen deutschen Films. Aber sie blieb dem Theater treu. 1981 etwa glänzte sie in Zadeks Shakespeare-Inszenierung »Der Widerspenstigen Zähmung«.
1994 wurde Mattes fünftes Direktoriumsmitglied am Berliner Ensemble, neben Peter Zadek, Heiner Müller, Fritz Marquardt und Peter Palitzsch. Nach dem Weggang Zadeks 1995 legte sie ihren Direktionsposten am BE nieder, blieb aber als Schauspielerin im Ensemble. Eva Mattes ermittelte jahrelang als Kommissarin Klara Blum für den Konstanzer »Tatort«. U.a. für Ihre Sprecherleistung bei Elena Ferrantes »Die Neapolitanische Saga« wurde sie 2018 sie mit dem Deutschen Hörbuchpreis für ihr Lebenswerk ausgezeichnet.

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Friedhelm Ptok

Felix von Manteuffel, geboren 1945 in Bayrischzell, gehört zu den großen deutschen Schauspielern der Gegenwart. Er spielte und spielt u. a. im Ensemble der Münchner Kammerspiele, am Schauspielhaus Zürich, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Burgtheater Wien, am Bayerischen Staatsschauspiel München sowie am Schauspiel Frankfurt. Er wirkte in unzähligen Fernseh- und Filmproduktionen wie »Café Meineid«, »Herzschlag«, dem »Tatort«, »Requiem für eine romantische Frau« und »Ein Mann für meine Frau« mit und sprach zahlreiche Produktionen für den Hörverlag, wie »Homo Faber« oder »Montauk« von Max Frisch oder »Harry Potter« von J.K. Rowling. Darüber hinaus ist Felix von Manteuffel in den Hörspielproduktionen »Der Zauberberg« von Thomas Mann, »Robinson Crusoe« von Daniel Defoe, »Moby-Dick oder Der Wal« von Herman Melville, »Dracula« von Bram Stoker, »Nachtzug nach Lissabon« von Pascal Mercier oder »Die Strudlhofstiege« von Heimito von Doderer zu hören.

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Der Schauspieler und Sprecher Stefan Wilkening ist neben seinen Theaterengagements (u.a. Münchner Kammerspiele, Schauspiel Frankfurt, Bayerisches Staatsschauspiel) in zahlreichen Dokumentationen, Hörfunk- und Hörbuchproduktionen zu hören, sowie in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen (u.a. »Tatort«, »Der Alte«, »Um Himmels Willen«) zu sehen.

Für den Hörverlag las er z. B. »Glaube der Lüge« von Elizabeth George, die »Merlin-Saga« von T.A. Barron, »Das Böse unter der Sonne« und »Mord im Orientexpress« von Agatha Christie und erzählte Uwe Timms Geschichte vom »Rennschwein Rudi Rüssel«. Darüber hinaus wirkte Stefan Wilkening u. a. bei den Hörspielproduktionen »Ulysses« und »Moby-Dick« mit. Mit seinen erfolgreichen Solo-Live-Hörspielen ist er gern gesehener Gast auf allen deutschen Bühnen.

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