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Lucinda Riley

Die Sonnenschwester

Die sieben Schwestern Band 6

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Der sechste Band der fulminanten »Sieben-Schwestern-Serie

Elektra d’Aplièse führt als Top-Model ein glamouröses Leben in New York. Doch hinter dem schönen Schein verbirgt sich eine unglückliche junge Frau, die zudem durch den Tod ihres geliebten Vaters tief erschüttert ist. Da erhält sie den Brief einer Fremden, die behauptet, ihre Großmutter zu sein. Die Spur führt nach Ostafrika, und Elektra begibt sich auf die Reise. Dort angekommen stößt sie auf die Lebensgeschichte von Cecily Hunter-Washington, die in den 1940er Jahren auf einer Farm in Kenia gelebt hat. Elektra ist fasziniert von der mondänen Welt des kolonialen Afrika, aber sie erkennt auch erstmals, welch dunkles Erbe sie in sich trägt …


Originaltitel: The Sun Sister (Macmillan)
Originalverlag: Goldmann HC
Hörbuch Download (gekürzt), Laufzeit: 21h 6min
ISBN: 978-3-8445-3726-0
Erschienen am  02. December 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.
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Rezensionen

Lucinda Riley - Schwestern Saga 6 Die Sonnenschwester

Von: Mademoiselle Cake

18.04.2021

Ich weiß, dass viele, die die Reihe von Anfang an verfolgen, Elektra in den vorangegangenen Bänden unsympathisch fanden. Persönlich hatte ich gar keinen Bezug zu ihr, da ich mich immer nur auf die Schwester, die die Hauptperson im jeweiligen Band ist, konzentriert habe. Da mir die Schwestern-Saga bisher nicht ganz so zusagte, wie erhofft, waren meine Erwartungen an "Die Sonnenschwester" quasi nicht vorhanden. Ich habe es einfach auf mich zukommen lassen und erneut etwas Mittelmäßiges vorausgeahnt. Dieses Mal jedoch wurde ich komplett überrascht. Der 6. Teil ist der für mich bisher spannendste. Jedes Mal, wenn ich unterbrechen musste, konnte ich es kaum erwarten, weiter zu hören. Elektra ist die Schwester, die die größte Entwicklung durch macht. Das ist interessant, mit anzusehen. Ich habe sie gerne auf ihrem Weg begleitet. Auf mich wirkte sie auch nicht unsympathisch. Sie ist ein Mensch - mit Ecken und Kanten, Ängsten und Wünschen. Ich fand sie authentisch. Die Vergangenheit ihrer Familie habe ich super gerne verfolgt. Irgendwie war es etwas anderes; etwas, was ich tatsächlich nicht erwartet habe. Für mich einer der besseren Teile der Reihe. Nun noch "Die verschwundene Schwester" und die Schwestern-Saga ist beendet ... ©2021 Mademoiselle Cake

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Teilweise etwas lang, aber insgesamt ein tolles Hörbuch

Von: lolalametta

29.06.2020

In diesem sechsten Teil der sieben Schwestern Reihe geht es um Elektra, das stürmische launenhafte Model mit einem Hang zu Drogen. Auch sie entschließt sich nach einschneidenden Ereignissen nach ihren Wurzeln zu suchen, die sie zu einer besonderen Frau nicht weit von ihr entfernt führen. Dabei lernt sie nicht nur sich selbst ganz neu kennen, sondern versucht auch, die Welt ein bisschen besser zu machen. Das Hörbuch ist sehr gut vertont, mir gefällt es vor allem, dass die Gegenwart von einer weiblichen Sprecherin und die Vergangenheit von einem männlichen Sprecher wiedergegeben wird. Die Länge des Hörbuchs ist aber wirklich stattlich, es dauert verdammt lange, bis man fertig ist. Zu Anfang war Elektra mir nicht wirklich sympathisch, sie scheint ein verwöhntes Gör zu sein, dass durch ihren Ruhm und dementsprechend den Druck zu Drogen greift. Dann jedoch fängt die Geschichte an sich zu wandeln, es treten immer mehr herzensgute Menschen in ihr Leben, die ihr helfen und Elektra beginnt, sich positiv zu verändern. An einigen Stellen zieht sich die Geschichte wirklich unnötig lang, aber ich liebe Lucinda Rileys Erzähl- und Schreibstil einfach. Sie erweckt Emotionen zum Leben und beschreibt wunderschön bildlich, sodass (vor allem bei Hörbüchern toll), die Landschaft und Szenen im Geiste leicht verwirklicht werden können. Der Switch zwischen der Vergangenheit in Afrika und der Gegenwart bringt ein wenig Spannung und Abwechslung und es ist super, mal etwas über dieses für mich eher fremde Land zu erfahren. Auch auf den nächsten Band freue ich mich sehr, ich fiebere schon seit dem Anfang mit und kann es kaum noch erwarten, was es mit Pa Salts Tod zu tun hat (wenn er denn wirklich tot ist) und wer die mysteriöse siebte Schwester ist. Ich kann einfach jedes einzelne Buch von Lucinda Riley empfehlen, sie ist eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen und hat mich noch nie enttäuscht. Jedes Buch ist ein Wunderwerk, es wird nie langweilig und ist immer abwechslungsreich. ,In diesem sechsten Teil der sieben Schwestern Reihe geht es um Elektra, das stürmische launenhafte Model mit einem Hang zu Drogen. Auch sie entschließt sich nach einschneidenden Ereignissen nach ihren Wurzeln zu suchen, die sie zu einer besonderen Frau nicht weit von ihr entfernt führen. Dabei lernt sie nicht nur sich selbst ganz neu kennen, sondern versucht auch, die Welt ein bisschen besser zu machen. Das Hörbuch ist sehr gut vertont, mir gefällt es vor allem, dass die Gegenwart von einer weiblichen Sprecherin und die Vergangenheit von einem männlichen Sprecher wiedergegeben wird. Die Länge des Hörbuchs ist aber wirklich stattlich, es dauert verdammt lange, bis man fertig ist. Zu Anfang war Elektra mir nicht wirklich sympathisch, sie scheint ein verwöhntes Gör zu sein, dass durch ihren Ruhm und dementsprechend den Druck zu Drogen greift. Dann jedoch fängt die Geschichte an sich zu wandeln, es treten immer mehr herzensgute Menschen in ihr Leben, die ihr helfen und Elektra beginnt, sich positiv zu verändern. An einigen Stellen zieht sich die Geschichte wirklich unnötig lang, aber ich liebe Lucinda Rileys Erzähl- und Schreibstil einfach. Sie erweckt Emotionen zum Leben und beschreibt wunderschön bildlich, sodass (vor allem bei Hörbüchern toll), die Landschaft und Szenen im Geiste leicht verwirklicht werden können. Der Switch zwischen der Vergangenheit in Afrika und der Gegenwart bringt ein wenig Spannung und Abwechslung und es ist super, mal etwas über dieses für mich eher fremde Land zu erfahren. Auch auf den nächsten Band freue ich mich sehr, ich fiebere schon seit dem Anfang mit und kann es kaum noch erwarten, was es mit Pa Salts Tod zu tun hat (wenn er denn wirklich tot ist) und wer die mysteriöse siebte Schwester ist. Ich kann einfach jedes einzelne Buch von Lucinda Riley empfehlen, sie ist eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen und hat mich noch nie enttäuscht. Jedes Buch ist ein Wunderwerk, es wird nie langweilig und ist immer abwechslungsreich.

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Vita

Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebte es zu reisen und war nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentrierte sich Lucinda Riley ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman »Das Orchideenhaus« stand jedes ihrer Bücher an der Spitze der internationalen Bestsellerlisten, die Romane der »Sieben-Schwestern«-Serie wurden weltweit bisher 30 Millionen Mal verkauft. Lucinda Riley lebte mit ihrem Mann und ihren vier Kindern im englischen Norfolk und in West Cork, Irland. Sie verstarb im Juni 2021.

Zur Autorin

Britta Steffenhagen

Britta Steffenhagen, geboren 1976, ist Schauspielerin, Autorin, Synchronsprecherin und Moderatorin. Sie spielt im Theater am Heimathafen Neukölln und moderierte u. a. von 2017 bis 2019 die »Abendshow« im rbb. 2017 erhielt sie den Deutschen Radiopreis. Im Hörverlag ist sie in Rosie Walshs »Ohne ein einziges Wort« und Håkan Nessers »Der Fall Kallmann« zu hören.

Zur Sprecherin

Steffen Groth

Steffen Groth, geboren 1974, spielt zwischen preisgekrönten Filmen wie »Alles auf Zucker« und der renommierten Serie »Weissensee« in nahezu jedem Genre. Bekannt wurde er u. a. durch seine Hauptrolle in »Doctor's Diary« und zahlreiche Fernseh- und Kinoproduktionen. Er arbeitet zudem erfolgreich als Synchron- und Hörbuchsprecher.

Zum Sprecher

Simone Kabst

Simone Kabst, geboren 1973, ist eine gefragte Sprecherin für Hörbücher, Hörspiele und Fernsehdokumentationen, darunter auch für den RBB und Arte. Ihre langjährigen Erfahrungen in diesem Bereich gibt sie als Schauspiel- und Sprach-Coach unter www.simonekabstdraufsicht.de weiter. Für den Hörverlag liest Simone Kabst z. B. Cecelia Aherns »Für immer vielleicht« und Janet Evanovichs »Der Beste zum Kuss« sowie viele von Lucinda Rileys Bestsellern. Auch mit dem Theater ist Kabst vertraut. In Wien steht sie regelmäßig auf der Bühne und sie inszenierte selbst zwei Stücke in Potsdam, wo sie mit ihrer Familie lebt.

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