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Joachim Ringelnatz, Kurt Tucholsky

Besinnliche Stunden

Weihnachtsgeschichten und Gedichte von Theodor Storm, Kurt Tucholsky und anderen

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Besinnliche Gedichte und Erzählungen zur Weihnachtszeit

Stimmungsvoll und berührend erzählen die schönsten Weihnachtsgeschichten und -gedichte in diesem Hörbuch von Liebe und Zusammenhalt.

Enthält: »Weihnachten« von Joseph von Eichendorff; »Der Stern der Mitte« von Paula Dehmel; »Durch stille Dämmerung« von Richard Dehmel; »Ich träumte in der Weihnachtsnacht« von Jean Paul; »Die heilige Weihnachtszeit« von Peter Rosegger; »Weihnachten im Maschinenhaus« von Heinrich Lersch; »Wo Liebe ist« von Leo N. Tolstoi; »Weihnachten« von Joachim Ringelnatz; »Marthe und ihre Uhr« von Theodor Storm; »Neues Leben« von Kurt Tucholsky; »Sylvester« von Cäsar Flaischlen«


Originaltitel: © Der Hörverlag 2014
Hörbuch Download, Laufzeit: 1h 16min
ISBN: 978-3-8445-4441-1
Erschienen am  27. September 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Joachim Ringelnatz

Joachim Ringelnatz, der deutsche Schriftsteller, Kabarettist und Maler wurde 1883 in Wurzen geboren und starb 1934 in Berlin. Bereits 1892 verfasste und illustrierte er sein frühestes erhaltenes Werk: »Die Landpartie der Tiere«. Nach seiner für ihn qualvollen Schulzeit schlug er sich als Seemann und Gelegenheitsarbeiter durch. 1909 verschlug es ihn nach München, wo er in der Künstlerkneipe als Dichter und Satiriker Fuß fasste und bald darauf unter verschiedenen Pseudonymen in der angesehenen satirischen Zeitschrift Simplicissimus veröffentlichte. Er ging zur Marine und zog freiwillig in den Ersten Weltkrieg. 1930 verdingte er sich als reisender Vortragskünstler und trat auf vielen deutschsprachigen Bühnen auf, darunter dem Berliner Kabarett »Schall und Rauch«. Nebenher malte und schrieb er unvermindert. Als die Nazis ihm 1933 Auftrittsverbot erteilten, wurden viele seiner Bücher beschlagnahmt und verbrannt. Dazu erkrankte er an einer Tuberkulose, die bald nach seinem 50. Geburtstag zu seinem Tod führte. Ringelnatz ist vor allem für seine humoristischen Gedichte um die Kunstfigur Kuttel Daddeldu bekannt.

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Kurt Tucholsky

Kurt Tucholsky (1890–1935), als Kind jüdischer Eltern in Berlin geboren, war einer der scharfsichtigsten Gesellschaftskritiker seiner Zeit. In der »Weltbühne« und der »Vossischen Zeitung«, mit Liedern und Kabarettstücken trat er unermüdlich für einen pazifistischen Humanismus ein. Als Korrespondent der linksliberalen »Weltbühne« lebte er 1924-1926 in Paris. 1929 emigrierte er nach Schweden. Nach Hitlers Machtübernahme wurde er ausgebürgert, seine Bücher in Deutschland verbrannt. 1935 nahm sich Tucholsky aus Verzweiflung über die Erfolge der Nationalsozialisten das Leben.

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Gert Heidenreich, geboren 1944 in Eberswalde, lebt als freier Schriftsteller und Sprecher in der Nähe von München. Sein Werk umfasst Romane, Theaterstücke, Essays und Lyrikbände sowie Übersetzungen englischer und amerikanischer Dramen. Zuletzt erschienen die Romane »Mein ist der Tod« (2011) und »Der Fall« (2014), sowie die Erzählung »Die andere Heimat« (2013). Er erhielt unter anderem den Adolf-Grimme-Preis (1986), den Marieluise-Fleisser-Preis (1998), den Bayerischen Filmpreis (2013) und 2014 den Deutschen Filmpreis für das Drehbuch, das er gemeinsam mit Edgar Reitz für dessen Film »Die andere Heimat« geschrieben hat. Er ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Der »sprechende Schriftsteller« (Magazin »hörBücher«) ist seit 1972 in zahlreichen Literatursendungen und Hörbuchproduktionen zu hören, u. a. in Umberto Ecos »Der Name der Rose« sowie in J.R.R. Tolkiens »Die zwei Türme«, »Die Wiederkehr des Königs« und »Der Hobbit«.

www.gert-heidenreich.com

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Beate Himmelstoß

Beate Himmelstoß ist eine der bekanntesten Stimmen des BR. Facettenreich und vielseitig sind vor allem ihre Agatha-Christie-Lesungen und Interpretationen historischer Romane von Ariana Franklin bis Julian Fellowes.

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Laura Maire

Laura Maire, die zweimalige Preisträgerin des Deutschen Hörbuchpreises als »Beste Interpretin« kann zarte, leise Töne anschlagen, aber wenn es darauf ankommt, sich voller Energie und Dynamik durchsetzen.

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Friedhelm Ptok

Felix von Manteuffel, geboren 1945 in Bayrischzell, gehört zu den großen deutschen Schauspielern der Gegenwart. Er spielte und spielt u. a. im Ensemble der Münchner Kammerspiele, am Schauspielhaus Zürich, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Burgtheater Wien, am Bayerischen Staatsschauspiel München sowie am Schauspiel Frankfurt. Er wirkte in unzähligen Fernseh- und Filmproduktionen wie »Café Meineid«, »Herzschlag«, dem »Tatort«, »Requiem für eine romantische Frau« und »Ein Mann für meine Frau« mit und sprach zahlreiche Produktionen für den Hörverlag, wie »Homo Faber« oder »Montauk« von Max Frisch oder »Harry Potter« von J.K. Rowling. Darüber hinaus ist Felix von Manteuffel in den Hörspielproduktionen »Der Zauberberg« von Thomas Mann, »Robinson Crusoe« von Daniel Defoe, »Moby-Dick oder Der Wal« von Herman Melville, »Dracula« von Bram Stoker, »Nachtzug nach Lissabon« von Pascal Mercier oder »Die Strudlhofstiege« von Heimito von Doderer zu hören.

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Thomas M. Meinhardt

Thomas M. Meinhardt ist ein Meister der düsteren, spannungsgeladenen Stoffe. Er las u. a. Elisabeth Herrmanns »Versunkene Gräber«, Erik Axl Sunds »Victoria-Bergman-Trilogie« und Ellen Sandbergs »Die Vergessenen«.

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Stefan Wilkening wagt sich als Schauspieler und Sprecher auch immer wieder ins humoristische Fach. Er ist mit mehreren Programmen für Kinder und Erwachsene auf Tour, eines davon trägt den Titel »Der Vogel, scheint mir, hat Humor«.

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