Der Auftakt der spektakulären Krimireihe!

Ein schrecklicher Mord erschüttert die verschlafene dänische Provinzstadt Sandsted: Ein Mann wird brutal erschlagen aufgefunden, seine Ehefrau ist verschwunden. Keiner hat etwas gesehen, es gibt keine Spuren, kein ersichtliches Motiv.
Martin Juncker, einer der besten Mordermittler Dänemarks, übernimmt den Fall. Wegen eines verhängnisvollen Fehlers aus Kopenhagen nach Sandsted versetzt, leitet er dort die kleine Polizeistation und kümmert sich darüber hinaus noch um seinen dementen Vater. Ein eher beschauliches Leben. Bis zu dem spektakulären Mordfall.
Junckers ehemalige Kollegin Signe Kristiansen arbeitet noch immer in Kopenhagen. Sie freut sich auf ein beschauliches Weihnachtsfest mit der Familie, als eine Bombe auf dem Weihnachtsmarkt in der Innenstadt explodiert. Signe steht an der Spitze der Jagd auf die Täter, doch alle Spuren verlaufen im Sand – bis ein anonymer Tipp den Fall in eine Richtung lenkt, die ihre schlimmsten Befürchtungen übersteigt.

Band 1: Winterland

Der erste Fall für das Ermittlerduo Juncker und Kristiansen!

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Leseprobe zu "Winterland"

Prolog

Der Sommerwind streicht ihr warm über das Gesicht. Leicht wie eine Feder geht sie auf bloßen Füßen über die Wiese. Das Gras ist feucht vom Morgentau, irgendwo im Garten zwitschert eine Amsel, und sie spürt eine Freude wie seit Ewigkeiten nicht mehr.
»Ich bin«, sagt sie zu sich selbst, ohne richtig zu wissen, warum. Dann wiederholt sie die Worte mit einem Lächeln, einfach, weil sie so schön klingen. »Ich bin.«
In der Ferne hört sie ein Geräusch, wie von einem Hammer, der mit Wucht auf eine Holzplatte geschlagen wird. Sie sieht sich um. Niemand ist hier. Aber da ist es wieder. Näher diesmal. Sie fühlt Angst in sich aufsteigen, spürt, wie das Geräusch sie packt und in die Höhe zieht. Sie versucht dagegen anzukämpfen, das Bild des Gartens verschwimmt, sie greift danach, doch kann es nicht fassen. In einer langsamen Aufwärtsspirale schwebt sie durch die Schichten zwischen Traum und Wirklichkeit und erwacht mit einem Ruck.
Sie reißt die Augen auf und starrt mit klopfendem Herzen in die Dunkelheit. Ist da jemand? Sie lauscht. Abgesehen vom sanften Rauschen des Windes, der durch die nackten Zweige der Bäume im Hof fährt, ist es totenstill.
Da hört sie es wieder. Drei wütende Schläge. Und plötzlich weiß sie, was es ist. Jemand klopft an der Tür.
Es ist ein fremder Laut. In den vier Jahren, die sie hier im Haus wohnen, hat sie den Türklopfer nur einige wenige Male gehört, normalerweise bekommen sie keinen Besuch (früher hatten sie Freunde, jetzt nicht mehr). Sie schaut zum Nachttisch. Die grünen Ziffern des Radioweckers zeigen 04.16 Uhr.
Wer sollte hier mitten in der Nacht auftauchen? Die Polizei? Eine Zeit lang haben sie ihn beobachtet, so viel weiß sie, aber in den letzten Jahren nicht mehr. Wer dann? Ein Einbrecher?
Aber würden Einbrecher anklopfen?
Sie streckt den Arm aus und rüttelt an ihrem Mann. Er liegt mit dem Rücken zu ihr und schläft tief, wie sie an seinen schnarchenden Atemzügen erkennen kann. Sie rüttelt erneut an ihm, fester diesmal.
»Was?«, murmelt er schlaftrunken.
»Da klopft jemand. Jetzt wach schon auf!«, sagt sie verärgert.
Er dreht sich umständlich um, stützt sich auf die Ellbogen und bringt seinen großen Körper in eine halb aufrechte Position. »Klopft? Was redest du da?«
Er ist noch nicht richtig wach, die Worte kommen undeutlich aus seinem Mund, dennoch schwingt Unruhe in seiner Stimme mit, vielleicht sogar Angst. Nervös schüttelt sie den Kopf. Was ist nur los?
»Jemand klopft an der Tür. Geh endlich und mach auf.« Ihre Stimme überschlägt sich.
Er seufzt, schwingt die Beine über die Bettkante und steht auf. Schwankt kurz, bevor er das Gleichgewicht wiederfindet und mit schweren Schritten in den Flur geht. Er schließt die Schlafzimmertür hinter sich.
Sie hört, wie er den Schlüssel im Eingangsschloss dreht und die Klinke herunterdrückt. Dann wird die Tür mit einem Ruck aufgestoßen. Undeutliches Stimmengewirr dringt zu ihr durch, jemand spricht, und ihr Mann ruft etwas.
Es klingt, als ob ihn jemand packt und zurück ins Haus drängt. Mit einem dumpfen Dröhnen poltert er gegen die Wand, und er stöhnt auf.
Einen Moment ist sie wie gelähmt. Dann krampft sich ihr Zwerchfell panisch zusammen. Ihr Haus liegt einsam am Waldrand. Die nächste Nachbarin, mit der sie noch nie ein Wort gesprochen hat, lebt mehrere Hundert Meter entfernt. Außerdem ist es eine alte Frau, was sollte sie schon ausrichten?
Die Hunde, schießt es ihr durch den Kopf. Die Hunde!
Sie reißt die Nachttischschublade auf und wühlt darin nach dem Pfefferspray. Dann schlägt sie die Decke zur Seite, springt auf und öffnet vorsichtig die andere Schlafzimmertür, die zum Wohnzimmer führt. Niemand zu sehen. So schnell und so leise, wie ihr einhundertdrei Kilogramm schwerer Körper es zulässt, bewegt sie sich durch den Raum zur Terrassentür.
Sie drückt den Griff nach unten, fast lautlos, öffnet die Tür und läuft hinaus, in Richtung Zwinger. Spürt kaum die beißende Kälte und die Kieselsteine, die in ihre nackten Fußsohlen schneiden.
Die beiden großen, muskulösen Hunde stürmen aus ihrer Hütte und schlagen bei ihrem Anblick an. Sie haben immer schon ihm gehört, nur ihm, und sie hat Angst vor ihnen. Aber jetzt muss sie sie loslassen. Jetzt müssen die Hunde sie beide retten. Das Schloss ist eisig vom Frost, das Metall fühlt sich in ihren warmen Händen wie ein scharfes Messer an, als sie mit zitternden Fingern versucht, es zu öffnen, ohne dabei das Pfefferspray fallen zu lassen. Die Hunde werfen sich erwartungsvoll gegen die Zwingertür, die Mäuler weit aufgerissen, Geifer hängt ihnen von den Lefzen. Sie zieht die Tür auf und tritt zur Seite, um den Tieren Platz zu machen. Spürt eine Welle der Erleichterung.
Noch bevor sie die Tür ganz öffnen kann, wird sie von hinten gepackt.
Sie schreit. Es fühlt sich an, als würden ihre Oberarme in zwei Schraubzwingen gespannt. Finger bohren sich in ihre Haut, und noch bevor sie den Schmerz richtig registrieren kann, wird sie gegen die Zwingertür gepresst. Der stählerne Draht schneidet ihr in Stirn und Wangen, die Hunde auf der anderen Seite des Gitters springen an ihr hoch, ein wildes Knurren dringt aus ihren Kehlen. Der Mundgeruch der Fleischfresser schlägt ihr in einer süßlichen Wolke entgegen, während sie sich auf den Hinterbeinen tanzend wie wahnsinnig gegen das Gatter werfen, mit ihren Krallen tiefe Schrammen in ihrem Gesicht hin-terlassen und Löcher in den Stoff ihres Nachthemdes reißen.
Der Mann presst seinen Körper gegen ihren und drückt sie gegen die Zwingertür, um die Hunde zurückzuhalten. Er braucht sein ganzes Gewicht, denn die Hunde sind stark, und sie sind zu zweit. Ihre Lunge wird zusammengequetscht, sie schnappt nach Luft. Gesicht und Brust brennen, sie wimmert machtlos, als sie aus den Augenwinkeln sieht, wie er das Schloss mit der einen Hand einrasten lässt, während er sie mit der anderen festhält wie eine Stoffpuppe. Dann reißt er sie von der Tür weg und stößt sie brutal zu Boden. Sie knallt mit der Schläfe auf die eisigen Fliesen und verliert für ein paar Augenblicke das Bewusstsein.
Als sie wieder zu sich kommt, hat er sie auf den Bauch gedreht. Das Pfefferspray, denkt sie und tastet hektisch danach auf der Erde. Ihre Finger schließen sich um die glatte Spraydose, da stellt sich ein Fuß auf ihren Arm, und sie schreit auf, als er brutal zutritt. Dann wird sie an den Handgelenken gepackt und hochgerissen. Verzweifelt versucht sie, festen Stand zu finden, um nicht mit ihrem vollen Gewicht an den verdrehten Armen und Schultern zu hängen, dennoch breitet sich ein dumpfer Schmerz in sämtlichen Gliedern aus.
Sie ist noch immer benommen. Die Kratzwunden brennen im Gesicht. Der Mann schubst sie rückwärts zurück zur Terrassentür und ins Wohnzimmer. Ihr Mann sitzt auf einem Stuhl beim Esstisch, eine zweite Gestalt steht ein paar Meter entfernt und richtet eine Pistole auf ihn.
Was wollen sie? Sie versucht, sich zu beruhigen. Vielleicht sind es doch nur Einbrecher. Vielleicht wollen sie einfach nur Geld. Schmuck. Ihren Fernseher und die Computer.
Sie wird mit dem Bauch auf den Boden gezwungen. Der Mann, der sie überwältigt hat, geht zu einer Tasche, die bei der Tür zum Eingangsbereich steht. Mühsam dreht sie den Kopf und folgt ihm mit ihrem Blick. Jetzt sieht sie, was sie bereits geahnt hat: Er ist riesig.
Er holt etwas aus der Tasche und kommt mit einer Rolle Klebeband in der Hand zurück. Kniet sich neben sie, dreht ihr die Arme auf den Rücken und fesselt sie mit dem Klebeband. Anschließend macht er dasselbe mit den Knöcheln. Dann packt er ihre Füße und zieht sie wie einen Sack Kartoffeln über den Teppich in eine Ecke des Wohnzimmers.
Sie zittert am ganzen Körper vor Schock, Kälte, Angst und der Ungewissheit, was hier gerade vor sich geht. Tränen laufen ihr übers Gesicht, brennen in den Wunden, die die Krallen der Hunde hinterlassen haben. Der Mann nimmt die Klebebandrolle vom Boden, kommt zu ihr, beißt einen neuen Streifen ab und beugt sich über ihren Kopf. Allmählich dämmert ihr, was er vorhat. Ihr Herz hämmert.
»Nein«, fleht sie. »Meine Nase ist verstopft, ich bekomme keine Luft. Ich ersticke. Ich … Sie dürfen nicht …«
Er schaut sie ausdruckslos an. Dann klebt er ihr seelenruhig den Streifen über den Mund, reißt ein längeres Stück ab, legt es über das erste und wickelt es mehrfach um ihren Kopf.
Sie kämpft gegen die aufsteigende Panik. Wenn sie ihren Atem nicht unter Kontrolle bekommt, ist sie bestimmt in wenigen Augenblicken tot. Das eine Nasenloch ist vollkommen zu, durch das andere saugt sie so viel Luft in die Lunge wie nur möglich.
Langsam gewöhnen sich ihre Augen an die Dunkelheit. Der Mann mit der Pistole hat sich aufs Sofa gesetzt. Der Große ist dabei, ihren Mann am Stuhl festzubinden. Seine aufgerissenen Augen leuchten wie Reflektoren im Dunkeln.
»Was haben wir getan?«, wimmert er.
»Wir?« Die Stimme klingt tief und wohlmoduliert. »Wir haben gar nichts getan. Du hast etwas getan. Stimmt’s?«
»Werde ich … heißt das, ich werde …?« Ihr Mann schluchzt.
Sie spürt, wie die Panik erneut die Kontrolle übernimmt, das bislang offene Nasenloch beginnt zuzuschwellen, und sie saugt verzweifelt die Luft ein. Draußen bellen die Hunde, wenn auch weniger wild als zuvor.
»Ob du was wirst? Sterben?« Der Mann tritt ein paar Schritte zurück und betrachtet sein Werk. »Was glaubst du?«
Der andere ist vom Sofa aufgestanden und reicht ihm etwas. Eine Art Stange? Der Große nimmt sie entgegen. Wiegt sie abschätzend in den Händen. Ihr Mann hustet und stöhnt röchelnd, in ihrem Bauch wächst die Angst.
»Und meine Frau?«
Der Große kommt zu ihr herüber. Stellt sich so dicht vor sie, dass sie nur den unteren Teil seines Beines sehen kann. Er stützt sich auf die Stange, ein Rohr. Das Metall glänzt schwarz in der Dunkelheit, abgesehen von fünf kleinen, parallel verlaufenden Einkerbungen, die wahrscheinlich von einer Metallsäge stammen, ganz unten am Rohr, direkt vor ihren Augen. Wie Treffermarkierungen auf dem Gewehrkolben eines Scharfschützen.
»Sie hat nichts … sie hat doch nichts getan«, stammelt ihr Mann.
Der große Mann steht regungslos da. Es kommt ihr wie eine Ewigkeit vor. Die Angst lässt sie die Kontrolle über ihre Blase verlieren, sie spürt den warmen Urin an Oberschenkel und Pobacke hinunterlaufen.
Der Mann dreht sich um und geht zurück zum Tisch. Er betrachtet das Rohr, streicht mit der Hand darüber.
»Die Frage ist nicht nur, was man getan hat. Sondern auch, wer man ist. Was man ist.«
Er schlägt sich ein paar Mal prüfend mit dem Rohr auf die Handfläche. Dann stellt er sich hinter ihren Mann, der sich verzweifelt auf dem Stuhl windet, um zu sehen, was vor sich geht. Doch vergebens, sein Oberkörper ist fest an die Rückenlehne gebunden, er kann den Kopf nicht weiter als neunzig Grad drehen. Mit einem Blick, der tiefste Trauer und Reue verrät, schaut er zu seiner Frau.
»Es tut mir leid«, flüstert er heiser.
Sie hat nicht verstanden, was der große Mann vorhin gemeint hat. Und versteht es immer noch nicht. Für einen Moment scheint alles um sie herum zu erstarren. Die einzigen Geräusche sind der Atem ihres Mannes und der Wind, der draußen im Garten an den Zweigen rüttelt.
Der Garten. Sie spürt noch immer das nasse Gras unter den Füßen. Das Gefühl von Sommer und Glück. Das hier ist nur ein Albtraum, denkt sie. Gleich wachst du auf.
Aber dann umfasst der große Mann mit beiden Händen das Rohr, als wäre es ein Samuraischwert, und wie von einem eiskalten Wind wird all ihre Hoffnung weggefegt. Auf einmal weiß sie, dass sie sich nicht in einem bösen Traum, sondern in der Realität befindet, und sie beide sterben werden.
Sie schreit, doch der Schrei bleibt hinter dem Klebeband hängen.
Der Mann stellt sich breitbeinig auf und geht leicht in die Knie. Er schwingt das Rohr mehrmals vor und zurück, um sich zu vergewissern, dass er damit nicht die Decke trifft. Dann sieht sie, wie er sorgfältig zielt, tief einatmet, die Muskeln des mächtigen Oberkörpers anspannt.
Und schlägt zu.
Verzweifelt wirft sie den Kopf zur Seite, um dem Anblick zu entgehen. Aber das knirschende Geräusch eines Schädels, der wie eine überreife Wassermelone gespalten wird, dringt ungehindert in ihr Gehirn.

Winterland - jetzt anhören!

Der neue Bestseller aus Dänemark – auch als Hörbuch!

Gelesen von Stefan Kaminski: Auftakt der spektakulären Krimireihe um das Ermittlerduo Juncker und Kristiansen.

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Ab 27. Dezember 2021

Band 2: Todland

Der schreckliche Terroranschlag in Kopenhagen wirft immer noch seinen Schatten auf den Ermittler Martin Juncker: Während er im Fall eines toten Anwalts zu ermitteln beginnt, erhält seine Frau Charlotte einen anonymen Hinweis: Der Anschlag sechs Monate zuvor hätte verhindert werden können – und Martin soll in die Vertuschung verwickelt gewesen sein.
Als Journalistin konfrontiert Charlotte ihren Mann, doch der bestreitet alles. Insgeheim fürchtet er um sein eigenes und Charlottes Leben, wenn sie die Story weiterverfolgt. Einzig Martins ehemalige Kollegin Signe will der Reporterin helfen, doch ihr Antrieb ist ein persönlicher … Als Charlottes Informant brutal ermordet wird, beschließt Signe, dass es an der Zeit ist für die Wahrheit. Und so kommt sie einer unglaublichen Verschwörung auf die Spur, die bis in die höchsten Kreise der dänischen Politik reicht und in die auch Martin Junckers Mordopfer verwickelt ist …

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Ab 08. Mai 2022

Band 3: Blutland

Martin Junckersen ist gerade zur Kopenhagener Polizei zurückgekehrt, da entbrennt in der dänischen Hauptstadt ein gewalttätiger Kampf zwischen Neonazis und Rechtsradikalen auf der einen Seite und autonomen Gruppen und Einwandererbanden auf der anderen. Dabei wird ein junger Neonazi erstochen, und Junckers frühere Partnerin Signe Kristiansen übernimmt die Untersuchung des Mordes. Kurz darauf wird die Leiche einer jungen Frau in einem Naturschutzgebiet gefunden: erdrosselt und sexuell missbraucht. Juncker ermittelt in diesem Fall, und zum ersten Mal seit langer Zeit arbeiten Juncker und Signe wieder zusammen. Denn die beiden vermuten, dass die Taten von demselben Mann verübt wurden – doch dieser eiskalte und intelligente Killer vermag es, auch die erfahrensten Polizisten auf die falsche Fährte zu locken.

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Kim Faber
© Les Kaner

Die Autoren

Kim Faber ist Architekt und Journalist bei »Politiken«, einer der größten dänischen Tageszeitungen.

Janni Pedersen ist Moderatorin und Kriminalreporterin bei TV2, einem der meistgesehenen Fernsehsender Dänemarks. 2018 wurde sie als beste Nachrichtensprecherin des Jahres ausgezeichnet.

Zusammen schrieben sie mit »Winterland« einen explosiven und packenden Kriminalroman über Terror, Gewalt, Trauer und Einsamkeit. Das Erstlingswerk des Autorenehepaars ist der Auftakt der Reihe um das dänische Ermittlerduo Martin Juncker und Signe Kristiansen, gefolgt vom Roman »Todland«, der ebenfalls die dänische Bestsellerliste im Sturm eroberte.

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