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Die Erben von Seydell - Die Heimkehr (Band 3)

1922: Der Krieg ist seit vier Jahren vorüber, doch für Alexander von Seydell gibt es keinen Frieden. Nachdem er unter Mordverdacht aus Navarra fliehen musste, wird er erneut eines Verbrechens beschuldigt. Auch auf Seydell drängen die Sorgen. Krankheit und Hyperinflation bedrohen die Existenz des Gestüts. Dann erhält Luise eine Nachricht, die alles ändert. Kurz entschlossen reist sie zu ihrem Sohn Robert, der inzwischen in England lebt, und trifft dort nach all den Jahren auf ihre große Liebe Alexander. Finden die beiden endlich zueinander? Wenig später nimmt Robert seine Nichte Elisabeth bei sich auf und beschließt, dass der Familienzwist mit ihr enden soll, nicht ahnend, was er ihr damit aufbürdet …

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Die Erben von Seydell - Die Schicksalsjahre (Band 2)

1914: Nach einem erbitterten Streit mit seinem Bruder hat Alexander von Seydell seine Heimat verlassen und sich in Navarra eine neue Existenz aufgebaut. Als der erste Weltkrieg ausbricht, scheint ihn das nichts anzugehen, doch wegen einer Verwechslung muss er sich der französischen Armee anschließen. Auch sein leiblicher Sohn Robert muss an die Front, wo seine Vaterlandstreue auf eine harte Probe gestellt wird. Und dann stehen sich Vater und Sohn als Feinde auf dem Schlachtfeld gegenüber. Zur gleichen Zeit kämpft Alexanders große Liebe Luise in der Lüneburger Heide um das Gestüt und das Glück ihrer Tochter …

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Die Erben von Seydell

von Sophie Martaler

Band 1: Das Gestüt

1947: Als Elisabeth Clarkwell erfährt, dass sie ein Gestüt geerbt hat, fällt die junge Witwe aus allen Wolken. Ein Onkel hat ihr das Anwesen in der Lüneburger Heide vermacht – für Elisabeth, die nach dem Tod ihres Mannes hochverschuldet ist, ein Geschenk des Himmels. Doch um den Besitz verkaufen zu können, muss sie sich mit dem zweiten Erben einigen, Javier Castillo y Olivarez. Elisabeth reist nach Navarra, um ihn zu treffen. Doch Javier weigert sich, sie zu empfangen. Elisabeth ist überzeugt, dass Javiers Haltung mit dem Geheimnis ihrer Herkunft zusammenhängt – einer Geschichte, die 1889 mit zwei ungleichen Brüdern begann, die dieselbe Frau liebten …

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Erscheint am 18. Januar 2021

Band 2: Die Schicksalsjahre

1914: Nach einem erbitterten Streit mit seinem Bruder hat Alexander von Seydell seine Heimat verlassen und sich in Navarra eine neue Existenz aufgebaut. Als der erste Weltkrieg ausbricht, scheint ihn das nichts anzugehen, doch wegen einer Verwechslung muss er sich der französischen Armee anschließen. Auch sein leiblicher Sohn Robert muss an die Front, wo seine Vaterlandstreue auf eine harte Probe gestellt wird. Und dann stehen sich Vater und Sohn als Feinde auf dem Schlachtfeld gegenüber. Zur gleichen Zeit kämpft Alexanders große Liebe Luise in der Lüneburger Heide um das Gestüt und das Glück ihrer Tochter …

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Erscheint am 15. März 2021

Band 3: Die Heimkehr

1922: Der Krieg ist seit vier Jahren vorüber, doch für Alexander von Seydell gibt es keinen Frieden. Nachdem er unter Mordverdacht aus Navarra fliehen musste, wird er erneut eines Verbrechens beschuldigt. Auch auf Seydell drängen die Sorgen. Krankheit und Hyperinflation bedrohen die Existenz des Gestüts. Dann erhält Luise eine Nachricht, die alles ändert. Kurz entschlossen reist sie zu ihrem Sohn Robert, der inzwischen in England lebt, und trifft dort nach all den Jahren auf ihre große Liebe Alexander. Finden die beiden endlich zueinander? Wenig später nimmt Robert seine Nichte Elisabeth bei sich auf und beschließt, dass der Familienzwist mit ihr enden soll, nicht ahnend, was er ihr damit aufbürdet …

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Das sagen die Leser*innen

Ein sensationeller Abschluss

19.04.2021

Heute entführe ich euch wieder auf Gut Seydell, ein edles und imposantes Gestüt in der Lüneburger Heide. Leider ist dies nur der letzte Teil dieser herausragenden Saga und auch unserer abenteuerlichen Reise, die uns nach Spanien, England, Amerika und sogar Australien geführt hat und die uns fast sechs Jahrzehnte europäischer Geschichte nahe gebracht hat.
Der Inhalt: 1923 – Als ihre Enkelin Elisabeth geboren wird, hofft Luise von Seydell, dass mit ihr eine neue Zeit auf dem Gestüt ihres Mannes anbricht. Doch dann erhält sie eine Nachricht, die alles ändert, und reist zu ihrem Sohn Robert nach England. Dort trifft sie nach Jahren Alexander von Seydell wieder – ihren Schwager und ihre große Liebe….
Einfach sensationell! Ein grandioser Abschluss einer beeindruckenden Saga mit einem Ende, das meine Gedanken Karussell fahren lässt. Ich habe das Gefühl, noch unter Strom zu stehen, so aufgewühlt hat mich die Geschichte der Seydells, die ja wieder auf zwei Zeitebenen spielt. Beginnen wir in der Vergangenheit und sofort befinde ich mich auf dem herrlichen Gut der von Seydells, erlebe Luise, Ludwig, ihren Sohn Bruno der mit den Schatten des Krieges zu kämpfen hat. Alle Bewohner sind mir bestens vertraut. Ich darf wieder an ihrem Leben, mit all seinen Höhen und Tiefen teilhaben. Und Schicksalsschläge gibt es für Luise jede Menge zu verkraften. Doch als Luise ihre große Liebe wiedertrifft, scheint die Sonne aufzugehen. Doch dann passiert ein Unglück und hier spüre ich noch einen gewissen Herzschmerz, denn einfach unfassbar wie grausam das Leben sein kann. Auch Alexanders Leben hat mich sehr berührt, irgendwie scheinen die von Seydells das Unglück anzuziehen. Auch Alexanders Sohn Robert führt ein ungewöhnliches Leben mit seiner Frau Mary. Beim Lesen übermannen mich viele Emotionen. Und dann kommen die Erben ins Spiel. Ich sehe Elisabeth und Javier vor mir, wie sie vor den Ruinen von Seydell stehen. Dann bewundere ich sie für ihren Mut, ihren Entschlossenheit und ihren Optimismus und jetzt entsteht vor meinem inneren Auge ein wunderbares Bild – Das Gut erwacht wieder zum Leben in all seiner Pracht……
Ein absolutes Lesehighlight, das ich von der ersten bis zur letzten Seite genossen habe. Der Schreibstil der Autorin ist einfach gigantisch. Ich habe spannende, unterhaltsame und nachdenkliche (besonders wenn es um die Geschichte ging) Lesestunden verbracht. Für mich ein Meisterwerk, für das ich sehr gerne 5 Sterne vergebe. Natürlich ist das Cover auch wieder ein echter Hingucker.

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Der Kreis schließt sich

28.03.2021

„Seydell. Versöhne dich mit deinem Bruder, sorg dafür, dass das Gestüt der Familie erhalten bleibt.“



„Die Erben von Seydell – Die Heimkehr“ ist der dritte Band der „Gestüt-Saga“ von Sophie Martaler. Er erschien im März 2021 im Goldmann Verlag.



[Achtung, möglicherweise Spoiler, wenn Band 1+2 noch unbekannt sind!]



Tatsächlich fällt es mir schwer, das Ende der Buchreihe zu bewerten. Insgesamt hat mir auch der letzte Band der „Erben von Seydell“ gefallen. Die Geschichte wird beendet, viele offene Fragen werden beantwortet. Die Zeit der ersten Generation der Familie, die wir als Leser kennengelernt haben, neigt sich dem Ende zu. Kinder und Kindeskinder werden erwachsen und bauen sich ihr eigenes Leben auf. Dabei wiederholt sich die Geschichte teilweise, Familienfehden beherrschen immer wieder die Handlung und Verzeihen ist definitiv keine Stärke der Familie Seydell. Zudem holt die Vergangenheit die Familie immer wieder ein und stellt sie vor neue Schwierigkeiten.

Es werden mehr und mehr Nebenhandlungen aufgegriffen, da die Personenanzahl zunimmt und eine Fülle an Erzählsträngen zu einem Gesamtbild zusammengeführt wird. Dabei werden einige Handlungen vollständig erzählt, manches bleibt jedoch ungeklärt oder offen, sodass die Buchreihe eigentlich beendet ist, es aber dennoch weiterhin viel zu erzählen gäbe. Dieser Aspekt ist für mich ein bisschen ernüchternd. So offen gelassen wirken die Nebenhandlungen für mich eher wie Lückenfüller und nicht zwingend notwendig für die Geschichte. So erging es mit ebenfalls mit einigen Ereignissen der Geschichte, die vielleicht etwas zu dramatisch und irgendwie überflüssig waren.

Nichtsdestotrotz hatte ich erneut großen Spaß beim Lesen und wurde vom mitreißenden Schreibstil vollkommen gefesselt. Erstmals spielt die Handlung zu einem großen Teil auch in der Gegenwart und der Leser erfährt endlich mehr über Elisabeth und Javier. Gemeinsam reisen sie nach Seydell und treffen dort auf Martha, die ihnen einige Fragen zur Familiengeschichte beantworten kann. So schließen sich auch für die zunächst letzte Generation von Seydell einige Kreise und viele offene Fragen können beantwortet werden. Dennoch werden auch neue Fragen aufgeworfen und ob Elisabeth und Javier es wirklich schaffen können den „Schatten der Vergangenheit“ von sich zu werfen, weiß ich auch nach dem Beenden des Romans nicht sicher.

Für mich bleibt daher der erste Band der Reihe eindeutig der beste Teil. Mir hat die Geschichte um Alexander, Ludwig und Luise am meisten zugesagt. Die Konflikte waren hier noch überschaubar und kein so komplexes Gebilde wie dann in Band 2 und 3. Hier konnte mich die Handlung zwar grundsätzlich gut unterhalten und ich wollte auch einfach wissen, wie das Leben von Alexander, Ludwig und Luise weitergeht, die folgenden Generationen haben mich dann aber deutlich weniger interessiert. Vielleicht, weil jedem Einzelnen nicht viel Platz in der Geschichte gegeben wird?

Gefallen hat mir in der gesamten Romanreihe die Verknüpfung von Fiktion und Realität. Mit großem Geschick werden historische Fakten eingebunden und in die Geschichte integriert. Im letzten Teil erfährt man hauptsächlich Dinge aus der Zeit kurz vor dem ersten Weltkrieg, was mir sehr gut gefallen hat.



Mein Fazit: „Die Erben von Seydell – Die Heimkehr“ hat mir leider nicht vollständig zugesagt. Trotzdem habe ich den Abschlussband der Reihe sehr gerne gelesen und vergebe auch 4 von 5 Sternen, da er die Trilogie abrundet und in vielen Punkten auch abschließt. Ich empfehle die Buchreihe denjenigen, die gerne historische Romane lesen, finde aber Band 1 am stärksten und die folgende Aufspaltung der Handlungsstränge leider nicht mehr richtig überzeugend.

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