Du glaubst, die Geschichte von »Alice im Wunderland« zu kennen? Diese Romane werden dich nicht nur eines Besseren belehren, sondern auch das Fürchten.

Die Chroniken von Alice

Finsternis im Wunderland

Folge nicht dem Kaninchen, es sei denn, du wünschst dir noch mehr Tod und noch mehr Irrsinn ...

Seit zehn Jahren ist Alice in einem düsteren Hospital gefangen. Alle halten sie für verrückt, während sie selbst sich an nichts erinnert. Weder, warum sie sich an diesem grausamen Ort befindet, noch, warum sie jede Nacht Albträume von einem Mann mit Kaninchenohren quälen. Als ein Feuer im Hospital ausbricht, gelingt Alice die Flucht. An ihrer Seite ist ihr einziger Freund: Hatcher, der geisteskranke Axtmörder aus der Nachbarzelle. Doch nicht nur Alice und Hatcher sind frei. Ein dunkles Wesen ist ebenfalls entkommen und jagt die beiden. Erst wenn Alice dieses Ungeheuer besiegt, wird sie die Wahrheit über sich herausfinden – und was das weiße Kaninchen ihr angetan hat …

Warnung: enthält explizite körperliche sowie seelische Gewaltszenen.

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Die Chroniken von Alice

Die Schwarze Königin

Alice hat den Kampf gegen den Wahnsinn gewonnen – vorerst. Sie hat die Schandtaten des Kaninchens sowie den Blutdurst des Jabberwocks überlebt und will nun ein Versprechen einlösen: Jenny, die Tochter ihres Freundes Hatcher, zu finden. Doch Alice und Hatcher erwartet der nächste Albtraum. Sie müssen in das Reich der verrückten Weißen Königin vordringen, wo das wahre Spiel um das finstere Wunderland bereits begonnen hat. Jeder Zug führt Alice näher an ihre Bestimmung. Aber damit sie als Siegerin hervorgeht, muss sie nicht nur ihre neuen Kräfte zu beherrschen lernen, sondern herausfinden, was mit der rätselhaften Schwarzen Königin geschehen ist ...

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Schwarze oder rote Königin - was stimmt?

Warum weicht unser Titel vom Originaltitel »Red Queen« ab?


Der Grund ist das Originalwerk von Lewis Caroll. Seine »Alice«-Geschichte ist ein Zweiteiler: »Alice in Wonderland« und »Through the Looking-Glass (Alice hinter den Spiegeln)« – in letzterem begegnet Alice im Englischen der »Red Queen« (nicht zu verwechseln mit der Herzkönigin (Queen of Hearts) aus »Alice im Wunderland«); im Deutschen wurde dieser aber schon in der Originalübersetzung mit der »Schwarzen Königin« übersetzt, Grund ist das Schachbrettmuster.

Mehr Infos auch hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Alice_hinter_den_Spiegeln

Die Chroniken von Alice

Dunkelheit im Spiegelland – Kurzgeschichten

Alice und der Axtmörder Hatcher haben in Christina Henrys finsterem Wunderland schrecklichen Gefahren getrotzt – jetzt erfahren die Fans, wie es mit den beiden weitergeht, und sie dürfen zudem tief in das Innerste von Henrys beliebtesten Figuren blicken: In einer von vier Kurzgeschichten berichtet Hatcher aus der Zeit, als er selbst noch Nicholas hieß und der beste Kämpfer der Alten Stadt war. In zwei anderen erzählt Alice von einer gruseligen Nacht in einem Schloss sowie von einem dunklen Geheimnis, das sie sogar vor Hatcher geheimhält. Und der Leser lernt Alice' Schwester Elizabeth kennen, die sich vom Jabberwock finstere Gedanken einflüstern lässt ...

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Warum unsere Leser*innen es lieben:

Phänomenale Neuerzählung, die mit brutalen und düsteren Elementen überzeugt!

20.09.2021

Die Geschichte von „Alice im Wunderland“ hat mir schon immer gefallen und als ich den ersten Band von „Die Chroniken von Alice“ entdeckt habe, wollte ich unbedingt dieses Buch lesen. Denn nicht nur das schöne Cover, sondern auch der spannende Klappentext, versprachen eine düstere Neuerzählung des bekannten Märchens, die ich zu gern lesen wollte.

Alice ist ein junges Mädchen, welches vor 10 Jahren in eine Psychiatrie eingesperrt wurde, als man sie blutüberströmt und mit wirren Aussagen wiederfand. Abgeschottet von der Welt, wird sie mit Medikamenten ruhiggestellt, um ihre wirren Gedanken unter Kontrolle zu bekommen. Doch immer erscheinen ihr kurze Visionen von einem sehr vertrauten und zugleich einschüchternden Mann mit Kaninchenohren, der Alice etwas Schlimmes angetan haben muss. In der Psychiatrie lernt sie außerdem Hatcher, den geisteskranken Axtmörder aus der Nachbarszelle kennen, der auf Ärger aus ist und sogar in die Zukunft blicken kann. Als eines Abends ein Feuer in der Anstalt ausbricht, gelingt Alice und Hatcher die Flucht. Doch obwohl sie endlich in Freiheit sind, sind sie noch immer nicht frei. Denn während des Feuerausbruchs ist auch das jahrelang eingesperrte Ungeheuer, der Jabberwock entkommen und macht Jagd auf die beiden. Erst wenn Alice dieses Ungeheuer besiegt, wird sie der Wahrheit näherkommen und herausfinden, was ihr das weiße Kaninchen wirklich angetan hat.

Was ich an der Geschichte toll fand, war, dass es einen Bezug zum ursprünglichen Alice Roman gab. Das heißt, es gab klein machende Kuchen und groß machende Tränke und auch bekannte Charaktere wie die Grinsekatze, das Kaninchen und die Raupe kamen in dieser Geschichte vor. Jedoch wurden sie ganz anders dargestellt und standen zu Alice in einem völlig anderen Zusammenhang, was ich wirklich interessant fand. An dieser Stelle muss ich auch sagen, dass mir die Figuren wirklich allesamt gefallen haben, da sie vielseitig und sehr authentisch waren. Hierbei habe ich besonders die Figuren Alice und Hatcher gemocht, da beide zu Beginn füreinander einstehen, sich gegenseitig beschützen und sogar für den anderen töten würden. Obwohl die beiden anfangs als irre Figuren vorgestellt werden, entwickeln sie sich im Verlauf der Geschichte zu ganz sympathischen Charakteren. Beispielsweise ist Alice erst schüchtern und naiv und entwickelt sich dann zu einer starken und weisen Frau, die weiß, wie sie ihre Feinde bezwingen kann.

Der Fokus der Geschichte lag darauf, dass Alice und Hatcher die Wahrheit über sich selbst herausfinden müssen und diese wurde ihnen auch stückchenweise gegeben. Entweder gab es kurze Visionen oder Erinnerungen, oder sie wurde ihnen von üblen Schurken geliefert. Nichtsdestotrotz blieb der Leser aber immer im Ungewissen, da man noch nicht erahnen konnte, was es wirklich mit dem Mann mit den Kaninchenohren oder den Jabberwock auf sich hatte. Gerade dass dieser Verlauf so unberechenbar war und man genauso ungewiss wie Alice war, hat mir sehr gefallen, sodass ich gar nicht mehr aufhören wollte das Buch zu lesen.

Alles in allem hat mich diese düstere und schaurige Neuerzählung von Christina Henry sehr beeindruckt. Sie enthielt eine äußerst fesselnde Geschichte mit starken Hauptfiguren, brutalen und bildgewaltigen Szenarien, die mich in den Bann gezogen haben. Daher kann ich diese Geschichte nur herzlichst empfehlen.

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Eine Geschichte im Blutrausch, ...

13.06.2021

Meinung:

„Die Chroniken von Alice - Finsternis im Wunderland“ ist eine Alice-Adaption der etwas anderen Art und beginnt im Irrenhaus. Kein Ort in dem man sich plötzlich wieder finden möchte und schon gar nicht, wenn man nicht mehr weiß wie man dort gelandet ist wie Alice. Nur ein Mann mit Kaninchenohren ist ihr in Erinnerung geblieben. Offensichtlich aber nicht in guter. Mehr als nur eine Gefahr scheint sich in ihrem Umfeld zu befinden, und auf der Jagd nach ihren Erinnerungen und dem Kaninchen werden ihre Albträume nur weiter geschürt.

Diese Erzählung war durchaus brutal, und eine Triggerwarnung hätte hier nicht schaden können. Unter anderem, weil ein Thema immer wieder aufflammt, mit dem wohl etliche weibliche Personen in jener Welt zu kämpfen haben. Auch wurden andere Themen, die eine Triggerwarnung einfach benötigen, immer wieder einmal Raum gegeben. Kein leichtes Buch also.

Alice hat sich zu Beginn sehr von Hatcher führen lassen und wirkte nach Jahren des Irrenhauses unsicher. Ihr Charakter ist geprägt von Liebe, Verlust und tiefem Schmerz. Ihre innere eigene Stärke scheint sie noch nicht gefunden zu haben. Viel zu lange waren ihr Herz, Augen und Ohren vor der wirklichen harten Welt der Altstadt geschützt und verschlossen gewesen.

Ihr Begleiter Hatcher ist nicht gerade zum Anfang und auch später nicht wirklich der Mann, dem man gerne sein Leben bedingungslos in die Hände gegeben würde. Gequält von klaren Momenten und purem Irrsinn wirkt er eher wie eine tickende Zeitbombe, wenn auch er einen weichen Kern nach und nach aufzuweisen hat.

Hier wird eine Klassengesellschaft von zwei Schichten deutlich und prallt durch Alice und Hatcher aufeinander. Die betuchte Oberschicht der neuen Stadt und die arme Unterschicht der alten Stadt. Ansichten vermischen sich und Alice muss erkennen, dass es viele Monster in ihrer heilen rosa Welt außerhalb der neuen Stadt gibt, die nur auf sie gelauert zu haben scheinen.

Der Schreibstil war flüssig und angenehm. Die drückende sowie stickige Stimmung der alten Stadt und auch der harte und brutale Alltag der Bewohner der alten Stadt wurde durch den detaillierten Schreibstil nur allzu deutlich.

Fazit:

Eine Geschichte im Blutrausch, bei der mir aber die Spannung an manchen Stellen verloren ging. Für mich gab es trotz der Schrecken, die man vor Augen geführt bekommen hat zu wenig Widerstand. Einige Male war es für meinen Geschmack auch einfach zu leicht gelöst. Alices Gedankengänge und auch die erzeugte Neugierde beim Leser ihre Erinnerungen aufzufrischen empfand ich dagegen als aufregend und spornte mich an weiterzulesen. Die magischen Aspekte der Geschichte fand ich toll. Ein Cliffhanger hätte allerdings für mehr Spannung bzgl. Band 2 sorgen können. Der fehlte mir leider auch. Eine Triggerwarnung für diese Geschichte wäre für mich hier eigentlich unverzichtbar gewesen; „brutal“ als Einleitung des Klappentextes reicht mir da persönlich nicht. Als vollkommen „packend“ konnte ich die Geschichte nicht empfinden, aber vielleicht schafft es ja Band 2 den fehlenden Stern einzukassieren.

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Christina Henry
© Kathryn McCallum Osgood 2015

Wer steckt hinter den düsteren Neuerzählungen?

Die Amerikanerin Christina Henry ist als Fantasyautorin bekannt für ihre finsteren Neuerzählungen von literarischen Klassikern wie »Alice im Wunderland«, »Peter Pan« oder »Die kleine Meerjungfrau« sowie für ihre Bestsellerreihe »Black Wings«.
Ihr Roman »Die Chroniken von Alice. Finsternis im Wunderland« wurde 2015 zum besten Science-Fiction- und Fantasy-Buch bei Amazon gewählt. Christina Henry liebt Langstreckenläufe, Bücher sowie Samurai- und Zombiefilme. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Chicago.

www.christinahenry.net

Ab 18. Oktober 2021!

Die Chroniken der Meerjungfrau – Der Fluch der Wellen

Einst zog ein einsamer Fischer sein Netz an Land und fand darin eine Frau. Eine Frau mit schwarzem Haar und Augen, in denen sich der Sturm des Meeres widerspiegelte. Anstelle von Beinen hatte sie einen Fischschwanz, und obwohl sie die Worte des Fischers nicht verstand, rührte sie seine Einsamkeit, und sie blieb bei ihm. Ihre Liebe dauerte an, bis sein Tod ihn von der unsterblichen Meerjungfrau trennte.
Doch Gerüchte über dieses rätselhafte Wesen sind längst laut geworden – und haben die Aufmerksamkeit eines Mannes erregt, der mit seinem Zirkus durch das Land zieht und den Menschen ihre schlimmsten Albträume hinter Gittern vorführt. Sein Name ist P.T. Barnum, und er sucht eine Meerjungfrau ...

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Die Dunklen Chroniken

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