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Blum ist Bestatterin. Sie ist liebevolle Mutter zweier Kinder, sie besticht durch ihr großes Herz, ihren schwarzen Humor und ihre Coolness. Blum fährt Motorrad, sie trinkt gerne und ist glücklich verheiratet. Blums Leben ist gut. Doch plötzlich gerät dieses Leben durch den Unfalltod ihres Mannes, eines Polizisten, aus den Fugen. Vor ihren Augen wird Mark überfahren. Fahrerflucht. Alles bricht auseinander. Blum trauert, will sich aber mit ihrem Schicksal nicht abfinden. Das Wichtigste in ihrem Leben ist plötzlich nicht mehr da. Ihr Halt, ihr Glück. Durch Zufall findet sie heraus, dass mehr hinter dem Unfall ihres Mannes steckt, dass fünf einflussreiche Menschen seinen Tod wollten.

Blum sucht Rache. Was ist passiert? Warum musste Mark sterben? Als sie die Antworten gefunden hat, schlägt sie zu. Erbarmungslos. Warum sie das tut? Warum sie dazu fähig ist? Die Antwort darauf liegt Jahre zurück.

"Eine Adrenalin-Spritze für das Krimi-Genre! Die Totenfrau ist eine rasende Rachegöttin, die einen schauern lässt. Ein Hammerbuch."

Kester Schlenz – STERN

ORIGINALAUSGABE
Hardcover mit Schutzumschlag, 448 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-442-75442-7
Erschienen am  10. March 2014
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Totenfrau-Trilogie

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Rezensionen

Leider unerträglich

Von: Sven Bergner aus Neu-Ulm

30.08.2022

VORSICHT SPOILER! Da ich den dritten Teil der Trilogie als Hörbuch im Auto gehört hatte und ihn als unterhaltsam abgespeichert hatte, dachte ich mir warum nicht auch die restlichen Bücher kennen lernen. So viel vor weg, der erste Teil ist absolut nicht empfehlenswert. Eine sehr einfach konstruierte Kriminalgeschichte mit zwar sehr langatmig beschriebenen, aber vor allem auch unglaubwürdigen Charakteren. Das Buch wieder spricht sich immer wieder selbst in seinen Beschreibung und wirkt extrem konstruiert. Die Protagonistin tötet zu Beginn des Buches die eigenen Adoptiveltern weil sie gezwungen wurde im heimischen Betrieb mitzuarbeiten und zu wenig liebe erfahren hat. Im Laufe der Geschichte trifft sie auf eine junge Frau die in einem Keller vergewaltigt und misshandelt wurde, Außerdem wurden andere Personen ebenfalls gefangen gehalten und sogar ermordet. Dies alles schildert sie der Polizei, welche sie daraufhin für verrückt erklärt und nicht ermittelt (Leute im Keller misshandelt, in Österreich, völlig abwegig). Die Protagonistin macht sich selbst auf die Suche nach den Tätern, folgt dabei jedoch keinen Spuren sondern findet immer rein zufällig, den nächsten dieser mords gefährlichen Männer. Völlig unbewaffnet beschließt sie ohne ordentlichen Plan einfach alle die Mörder direkt anzusprechen und dann mit Wahnwitzigen Comic artigen Plänen die Männer zu ermorden. Das Befragen der Männer gelingt nie, weil sie sie z.B. stundenlang im Kühlhaus vergisst, wären sie ein Nümmerchen mit einem Kripobeamten schiebt der nebenbei der beste Freund ihres Mannes war. Zu ihrem Glück sind die Männer alle einfach zu finden und die Polizei macht auch in ihrem Fall keine Anstalten den Mörder dieser Männer zu finden. Was ihnen zweifelsohne in zwei Minuten Befragung gelungen wäre. Das ganze könnte ich jetzt ewig weiter führen. Allerdings kommt irgendwann ein Dialog mit einem Zivilpolizisten der sie raus zieht wegen erhöhter Geschwindigkeit. Der ist dermaßen schlecht das ich das Hörbuch hier einfach verärgert stoppen musste. Wärend der Unterhaltung sitzt Blum im eigenen Leichenwagen. Hinten drin ein Sarg, darin ein eingesperrter man der da quasi freiwillig rein gestiegen ist, obwohl ihm klar war hier ist eine Frau die Rache will. Er schreit um sein Leben was die Protagonistin mit lauter Musik übertönt. Der Polizist wundert sich zwar darüber, bittet sie aber nicht mal diese abzustellen. Auf Nachfrage berichtet sie von einer Wasserleiche im Sarg, die der Polizist jetzt unbedingt sehen will. Sie wendet es ab in dem sie ihm viele Bilder von Toten Menschen verspricht, die er sich bei ihr abholen könnte wenn er nur darauf verzichtet in den Sarg zu schauen. was dieser natürlich auch tut. Ihr dann noch nahelegt, als Frau doch besser Hausfrau und Mutter zu sein und... Hier muss ich abbrechen, das ist einfach zu schlecht. Der Auto hat wie man im Buch selbst hört/liest offenbar die Serie Dexter gesehen und dachte sich, das kann ich auch. Spoiler Alarm, nein das kann er nicht. Hände weg von dem Buch.

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"an den Haaren herbeigezogen" (S. 248)

Von: J.E.Schubert aus Köln

03.01.2016

Wie meine Überschrift, so ist auch meine Einschätzung des Romans, dessen Story ich keineswegs für besonders originell halte. Allerdings hat mich anderes viel mehr geärgert, und ich habe nur weiter gelesen, da das sehr schnell ging und um mit einem möglichen Verriss dem Autor nicht unrecht zu tun. Hauptärgernis ist, dass einiges an Kritik sich leicht zurückweisen ließe mit dem Hinweis, es folgten ja noch zwei Teile. Die werde ich allerdings bestimmt nicht lesen. Auch entschuldigt das nicht die offene Rechtfertigung von Selbstjustiz, die den Roman durchzieht. Schon der in dieser Form völlig überflüssige Beginn mit der Ermordung der Adoptiveltern durch die Protagonistin wird entsprechend unterfüttert, da sie ja von diesen Eltern so furchtbar gequält worden sei. Das wird übrigens detailreich mit Lust (?) am Abartigen und Perversen geschildert, wie übrigens noch einiges mehr in diesem Buch. Warum dann eine 24jährige, so alt ist die Hauptfigur Blum zu Beginn der Handlung, nicht das Weite sucht, bleibt insbesondere deshalb unglaubwürdig, da sie dem Leser im weiteren Verlauf als sehr selbstbewusste, gezielt handelnde und geradezu eiskalte Frau vorgestellt wird. Damit komme ich zu einem der Hauptmängel des Romans, nämlich einer ganz unglaubwürdigen, klischeehaften Figurenzeichnung mit Hang zum Kitsch, z. B. bei der Beschreibung der so heilen Familienwelt mit zwei reizenden Kindern kurz nach Beginn der Handlung. Außer Blum ist auch deren Mann Mark, ein aufrichtiger Polizist, dem nichts über Gerechtigkeit geht, eine wenig überzeugende Figur, da er, wie der Leser zum Schluss erfährt, von Anfang an um die Morde an den Eltern weiß, aber dennoch Blum liebt und heiratet, da die Getöteten "es verdient haben" (!, S. 443). Da fügt sich bestens ein, dass auch etliche Nebenfiguren kaum realitätsnah sind, entweder geld- oder sensationsgeil, wie ein Polizist, der bei einer Verkehrskontrolle seine Pflichten sofort über den Haufen wirft, weil ihm von Blum spektakuläre Fotos von Leichen zugesagt werden, oder ein Detektiv, der sie zu erpressen versucht und sich durch die bloße Drohung, es gehe ihm an den Kragen, wenn er nicht verschwinde, das Weite sucht. Die Beispiele ließen sich näher ausführen und fortsetzen, was aber den Umfang dieser Kritik sprengen würde. Ich möchte statt dessen noch auf einige andere Schwächen hinweisen. So strotzt der Roman v. a. in der ersten Hälfte vor Redundanz. Vieles wird dem Leser nicht nur zweimal, sondern sogar dreimal erzählt (s. z. B. S. 119), damit es auch der Dümmste mitbekommt. Die Metaphorik ist ebenfalls nicht Aichners Stärke, wenn z. B. ein "Brustkorb geöffnet (wird) wie eine Einkaufstüte" (S. 59) oder an die Ermordung Marks durch die trauernde Witwe mit den Worten erinnert wird; "Sie (die Täter, d.V.) haben die Kerze (Mark ist gemeint, d.V.) auf der Torte einfach ausgeblasen." (S. 228). Auch ansonsten nimmt der Autor es nicht so genau, präsentiert die Tochter Uma als dreijäriges Kindergartenkind (S.21), das aber noch immer im Kinderwagen schläft (S. 335). Last but not least ist der Roman ganz auf Verfilmung hin geschrieben. Ob das clever ist oder pekunäres Kalkül, mag dahingestellt bleiben, auch, dass die zahlreichen Danksagungen am Ende des Romans an Menschen gehen, denen all die Ungereimtheiten entgangen sind. Warum jedoch das Lektorat des btb-Verlags derart geschlafen hat, ist mir ein Rätsel oder nur dadurch erklärbar, dass an Kriminalliteratur als Massenkonsumware geringere Ansprüche gestellt werden.

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Vita

Bernhard Aichner (1972) lebt als Schriftsteller und Fotograf in Innsbruck. Er schreibt Romane, Hörspiele und Theaterstücke. Für seine Arbeit wurde er mit mehreren Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichnet, zuletzt mit dem Burgdorfer Krimipreis 2014, dem Crime Cologne Award 2015 und dem Friedrich Glauser Preis 2017.

Die Thriller seiner "Totenfrau"-Trilogie standen monatelang an der Spitze der Bestsellerlisten. Die Romane wurden in 16 Länder verkauft, u.a. auch nach USA und England. Mit "BÖSLAND" und "DER FUND" schloss er 2018 und 2019 an seine internationalen Erfolge an.

Zum Autor

Videos

Pressestimmen

"Ein toller Thriller! Karg in der Sprache, manchmal Sätze so kurz wie in einem Telegramm. Das sorgt für atemlose Spannung. (…) Man fiebert als Leser tatsächlich mit einer Mörderin mit und drückt ihr die Daumen, dass sie ihren brutalen Rachefeldzug beenden kann."

Oliver Steuck, WDR 2

"Das Fiese an diesem Buch ist: man ahnt, dass es einem an die Nieren geht, aber man kommt nicht mehr davon los."

BRIGITTE

"Packender Thriller."

NEWS

"Spannung pur, Krimi vom Feinsten."

Reinhard Jahn, WDR5

"Ein außergewöhnlicher Krimi mit einem ganz eigenen rasanten, eleganten Stil. Klasse!"

PETRA

"Der literarische Shootingstar landete mit Totenfrau einen Bestseller. Wer das Buch in die Hand nimmt, legt es freiwillig nicht mehr so schnell weg."

WOMAN

"Shootingstar aus Austria - Bernhard Aichner peilt eine steile internationale Karriere an."

BUCHREPORT

"Aichner galoppiert durch die Handlung und hält sich nicht lange mit Details auf. Als Leser wird man unweigerlich gepackt und kann sich dem Sog nicht entziehen."

ORF.at

"Ein Krimi, der richtig durchstartet und das Zeug zum Bestseller hat. Glänzend geschrieben und sehr spannend."

Ulrich Noller, WDR 5

"Blum also. Eine Mischung aus Skrupellosigkeit, moralischer Unbefangenheit, Muttersinn, Liebreiz und Liebessehnsucht. Eine ziemlich komplexe Figur. (...) Die Jeanne d‘Arc der neuen Selbstjustiz."

Elmar Krekeler, DIE WELT

"Die Dialoge sind knapp, hoch konzentriert, nie geschwätzig und voller Dynamik.(...)Blums Werdegang ist spannend, und die Sympathie des Lesers für die Frau ist ungebrochen."

DER STANDARD

"Ein rasanter Krimi - ein geschickt gewähltes Thema, das den Nerv trifft."

ORF Kultur

"Rasant, auch sprachlich eine Tour de Force."

FORMAT

"Bestsellerverdächtig."

MAXI

"Bestes Lesefutter."

APA

"Bernhard Aichner zerstört gekonnt alle Idyllen. Nicht pietätlos, sondern nur sehr ehrlich!"

WELT DER FRAU

"Sie werden es aufschlagen, anfangen zu lesen und es nicht mehr aus der Hand legen. Stakkatoartig rast der Autor durch die Handlung und lässt einen atemlos zurück."

KRONEN ZEITUNG

"Die besten und spannendsten Thriller sind doch die, die man wie einen Zug besteigt, ohne zu wissen, in welche Richtung die Reise geht. Aichners Totenfrau gleicht einem Höchstgeschwindigkeitszug, der den Reisenden in einen rauschähnlichen Zustand versetzt, ausgelöst durch ein Wechselbad der Gefühle."

KRIMI-COUCH.DE

"Mörderisch gut - der Innsbrucker steht vor seinem großen Durchbruch."

Wiener

"Ein mörderisch gutes Buch. Ungeheuer spannend und sehr lesenswert."

ÖSTERREICH

"Mit den rasant morbiden Geschichten, in denen sich Erzählung und Dialog abwechseln, hat sich Bernhard Aichner eine begeisterte Leserschaft erschrieben."

BUCHKULTUR

Eine Adrenalin-Spritze für das Krimi-Genre. Die Totenfrau ist eine rasende Rachegöttin, die einen schauern lässt. Ein Hammerbuch.

Kester Schlenz, STERN

"Bernhard Aichners Thriller 'Totenfrau' ist blutig, brutal und spannend."

WDR2, Krimi-Tipp (10. March 2014)

"Bei Bernhard Aichner balanciert das Lachen so nahe am Tod, dass es wie ein Heulen klingt, das gleich in Kichern umschlagen wird."

Tobias Gohlis

"Ein perfekter Thriller, der auch keinen Vergleich mit namhaften internationalen Autoren zu scheuen braucht. Aichner erweist sich als kühler Erzähler, der seine Geschichte bis zum Ende solide und fesselnd ohne jede Schwäche darzubringen weiß."

Peter Huber, DIE PRESSE

Dieses Buch zieht einem den Teppich unter den Füßen weg.

Christian Berkel

"Die Totenfrau von Bernhard Aichner ist ein äußerst spannender, atemlos geschriebener Thriller. Ich konnte ihn nicht mehr aus der Hand legen."

Ingrid Noll

"Rasanter Plot mit knappen Dialogen, wer das Buch in die Hand nimmt, legt es freiwillig nicht mehr so schnell weg."

Woman (28. February 2014)

"Bestsellerverdächtig!"

Maxi (04. March 2014)

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