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Elizabeth Strout

Oh, William!

Roman

Hardcover
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Elizabeth Strout ist eine scharfsinnige und mitfühlende Chronistin des Alltags, all der kleinen und großen Dramen, die man Leben nennt. In ihrem neuen Roman erzählt Lucy Barton (die Heldin aus den Romanen »Die Unvollkommenheit der Liebe« und »Alles ist möglich«) von der komplexen und innigen Beziehung zu ihrem ersten Mann William, von den Anfängen, als sie noch studierten, von ihren beiden Töchtern und vom schmerzvollen Ende ihrer Ehe. Doch obwohl sie neue Partner, neue Liebe finden, bleiben sie einander jahrzehntelang verbunden. Und als William Hilfe braucht, ist es Lucy, an die er sich wendet …

»Elizabeth Strout ist einfach eine großartige Erzählerin.«

Anja Brockert / SWR2 (21. November 2021)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Sabine Roth
Originaltitel: Oh William!
Originalverlag: Random House (USA)
Hardcover mit Schutzumschlag, 224 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-630-87530-9
Erschienen am  09. November 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Lucy Barton und ihr Mann

Von: US

03.04.2022

Diese Geschichte handelt wieder von Lucy Barton. Ihr Leben wurde schon in zwei anderen Büchern der Autorin beschrieben. Dieses Mal geht es um ihre Ehe, um ihren Mann William. Zwei Menschen, die sich liebten, trennten und trotzdem füreinander da waren. Die Art, wie diese Geshcichte erzählt wird ist schon etwas ungewöhnlich. So richtig warm geworden bin ich damit nicht. Die Dialoge zwischen Lucy und ihrem Mann sind größtenteils Erinnerungen, eher belanglos als ereignisreich. Gedankengänge der Frau, sprunghaft und nicht fesselnd. Mich konnte das Buch überhaupt nicht begeistern.

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Eine wunderschöne Beziehungsgeschichte….

Von: Zeitzumlesen

27.02.2022

Irgendwie scheine ich ein Talent dafür zu haben, Bücher von Elizabeth Strout in der „falschen“ Reihenfolge zu lesen. Denn beim Lesen von „Oh, William!“ stellte ich wieder einmal fest, dass es um die sympathische Hauptperson herum, um Lucy Barton, schon mindestens ein weiteres Buch gibt🙈. (Auch die „Olive Kittridge“ Bücher habe ich übrigens in der falschen Reihenfolge gelesen..😉). Klappentext: In ihrem neuen Roman erzählt Lucy Barton von der komplexen und innigen Beziehung zu ihrem ersten Mann William, von den Anfängen, als sie noch studierten, von ihren beiden Töchtern und vom schmerzvollen Ende ihrer Ehe… Das Elizabeth Strout-Fieber hat mich auch bei „Oh, William!“ sofort wieder gepackt. Diese ganz besondere, feine Schreibweise Strouts ist so angenehm und ruhig zu lesen. Obwohl so einiges passiert… Und durch die detaillierten Beschreibungen sind mir die Geschichte und ihre Personen schnell vertraut. Die innige Beziehung Lucys zu ihrem ersten Mann William, das schmerzhafte Ende ihrer Ehe, die neuen Partner der beiden…hier wird eine jahrzehntelange, sehr verlässliche Beziehung geschildert, die sich durch Trennung nicht wirklich auseinander bringen lässt, sondern eher Veränderungen mit sich bringt. Ohne allerdings ihre Innigkeit einzubüßen oder an Verlässlichkeit zu verlieren. Für mich war es ein echtes Lesehighlight🙏

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Vita

Elizabeth Strout wurde 1956 in Portland, Maine, geboren und wuchs in Kleinstädten in Maine und New Hampshire auf. Nach dem Jurastudium begann sie zu schreiben. Ihre Romane sind Bestseller; für »Mit Blick aufs Meer« erhielt sie 2009 den Pulitzerpreis, »Die Unvollkommenheit der Liebe« wurde 2016 für den Man Booker Prize nominiert, und für »Alles ist möglich« wurde sie 2018 mit dem Story Prize ausgezeichnet. »Die langen Abende« war New-York-Times-Bestseller, SPIEGEL-Bestseller und kam auf die SWR-Bestenliste. Elizabeth Strout lebt in Maine und in New York C

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Pressestimmen

»Das zunächst scheinbar Vage und Ungenaue ist das ungewöhnlich Gute an diesem Buch, denn all jene vermeintlich losen Enden hängen zusammen, werden im Laufe des Romans verwoben zu einer Familien-Liebes-Lebensgeschichte.«

Christine Westermann / Stern (18. November 2021)

»Dieses eigentlich banale Elend, dieses alltägliche Schicksal schildert Elizabeth Strout auf eindrückliche, warmherzige, ungemein kluge Art, frei von allem Kitsch und unrealistischer Verklärung.«

Michael Hirz / Kölner Stadt-Anzeiger (03. December 2021)

»Es ist so ein Buch, mit dem man sich anfreunden kann. Es fühlt sich an wie lange Gespräche am Küchentisch«

Annemarie Stoltenberg / NDR Kultur (16. November 2021)

»Diese Erzählerin ist eine der kraftvollsten Frauenfiguren, die Strout in ihrem kleinstädtischen Roman-Kosmos erfunden hat: Voller Selbstzweifel, voller Angst, zugleich ausgestattet mit einem Überlebenstrieb, einem überragenden Strahlen, das William ihre ›Freude‹ nennt.«

Britta Heidemann / Westdeutsche Allgemeine Zeitung (30. November 2021)

»Elizabeth Strout beschreibt all diese Unbill des Lebens mit stoischer Ruhe. Egal, wohin der Plot auch führt, jede Zeile ist es wert, gelesen zu werden.«

Helmut Atteneder / OÖNachrichten (17. November 2021)

»Ein Seelenwärmer!«

Kronen Zeitung (26. November 2021)

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