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Keigo Higashino

Kleine Wunder um Mitternacht

Roman

Hardcover
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Drei junge Einbrecher, die eine Nacht lang untertauchen müssen. Ein verlassener Laden, der aus der Zeit gefallen ist. Ein alter Mann, der mit Briefen das Schicksal der Menschen zum Guten wendet ... Der neue Roman des japanischen Bestsellerautors!

Es ist kurz vor Mitternacht, als drei junge Einbrecher in einen verlassenen Gemischtwarenladen eindringen, um nach ihrem Raubzug unterzutauchen. Doch Atsuya, Shota und Kohei wird keine ruhige Stunde bis zum Morgengrauen gewährt: Ein Brief wird von außen durch einen Schlitz in den Laden geworfen, obwohl in der Dunkelheit vor der Tür kein Mensch zu sehen ist. Als ihn die erstaunten Kleinkriminellen öffnen, beginnt eine unglaubliche Geschichte, die eine Nacht lang das Leben unzähliger Menschen verändern wird – und eigentlich begann sie vor über dreißig Jahren, als ein weiser alter Mann mit seinen Worten kleine Wunder vollbringen konnte.

»Eine ideale Sommerlektüre, zum Wohlfühlen und Abtauchen.«

DiePresse (11. July 2021)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Japanischen von Astrid Finke
Originaltitel: Namiya zakkaten no kiseki (The Miracles of the Namiya General Store)
Originalverlag: Kadokawa Corporation, Tokyo 2016
Hardcover mit Schutzumschlag, 416 Seiten, 12,5 x 20,0 cm
ISBN: 978-3-8090-2710-2
Erschienen am  13. April 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Und welche Entscheidung triffst du?

Von: Frau Hase liest

23.11.2021

„Eines habe ich aus dem jahrelangen Lesen von Briefen gelernt. In den meisten Fällen haben die Leute bereits eine Lösung für ihr Problem. Sie bitten um Rat, weil sie wissen wollen, ob andere Leute finden, dass sie die richtige Entscheidung treffen. …“ (S. 152) Es ist kurz vor Mitternacht, als drei junge Einbrecher in einen verlassenen Gemischtwarenladen eindringen, um nach ihrem Raubzug unterzutauchen. Doch Atsuya, Shota und Kohei wird keine ruhige Nacht bis zum Morgengrauen gewährt: Ein plötzlich auftauchender Brief ist der Startschuss für eine inspirierende und bewegende Geschichte. Bereits vor 30 Jahren hat der Inhaber des Ladens, Herr Namiya, Ratschläge für alle Hilfesuchenden verteilt und mit Worten kleine Wunder vollbracht und in dem Episodenroman von Keigo Higashino erleben wir wie die drei Kleinkriminellen das Erbe des alten Mannes weiterführen. Und zwar auf Ihre ganz eigene Art … Wir begleiten Einzelschicksale um die Liebe, Trauer, Verlust und Erfolg, die in dem Roman fließend miteinander verknüpft werden. Vergangenheit und Gegenwart werden miteinander und gegeneinander auf ein verschiedenen Zeitebenen ausgespielt um die Handlung voranzutreiben. Der ruhige, schlichte Schreibstil von Keigo Higashino war für mich sehr stimmig für das Setting um den leichten Surrealismus und auch die einzelnen Charakterzüge der Protagonisten hervorzuheben. Mit viel Empathie aber auch einer großen Portion Rationalität versuchen die drei Einbrecher den Hilfesuchenden Ratschläge für Ihr weiteres Leben mitzuteilen. Und das auf vielseitigen Ebenen. Mal direkt und grob, mal empathisch und zurückhaltend, aber immer mit der Botschaft seinem Gegenüber zu helfen selbst aus eigener Kraft den richtigen Weg zu finden. Für mich persönlich war die Geschichte um den kleinen Laden und dem munteren Briefwechsel eine erfrischende Abwechslung mit einer tiefliegenden Bedeutung. Meiner Meinung nach ist der Roman nichts für Zwischendurch, sondern man sollte sich ausreichend Zeit nehmen um die Einzelschicksale der Protagonisten auf sich wirken zu lassen. Oftmals verbirgt sich vieles zwischen den Zeilen. Kleines Manko: Für meinen Geschmack hätten die Einzelschicksale der Kleinkriminellen gerne etwas früher stärker im Fokus stehen können. Als „treibende Kraft“ des Briefwechsels bleiben die drei Charaktere am Anfang etwas im Hintergrund, was jedoch der Grundhandlung keinen Abbruch tut. Klare Leseempfehlung für einen gemütlichen Lesetag!

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Alles hängt irgendwie zusammen...

Von: Die Linkshänderin

15.11.2021

Neben der Rahmenhandlung mit den drei Kleinkriminellen gibt es viele kleine Nebenhandlungen, die zunächst nichts miteinander zu tun zu haben scheinen, aber nach und nach entdeckt man die Zusammenhänge. Normalerweise mag ich sowas gar nicht, z.B. die Stadtgeschichten von Armistead Maupin fand ich sehr gezwungen. Aber Keigo Higashino verwebt die Geschichten mit zarter Leichtigkeit und erst ganz am Schluss begreift man den ganz großen Zusammenhang.

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Vita

Keigo Higashino

Keigo Higashino wurde 1958 in Osaka, Japan geboren. Nach seinem Studium an der Osaka Prefecture University und einer Tätigkeit als Ingenieur begann er, Kriminalromane zu schreiben – und zwar mit sensationellem Erfolg. Seine Bücher über den Physikprofessor Yukawa wurden international millionenfach verkauft, für Kino und Fernsehen adaptiert sowie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Mit »Kleine Wunder um Mitternacht« hat sich Higashino zur Gänze neu erfunden und legt einen raffiniert konzipierten und tief berührenden Roman vor. Er lebt zurückgezogen in Tokio.

Zum Autor

Pressestimmen

»Magisch!«

Neue Welt (28. April 2021)

»Die Erzählung hat - wegen der gelungenen Übersetzung ins Deutsche - eine wunderbare japanische Atmosphäre beibehalten und liest sich leicht und flüssig: Einfach magisch! (…) Ein wunderbares Lesevergnügen.«

Belletristik-Couch.de (30. April 2021)

»›Kleine Wunder um Mitternacht‹ ist ein Buch, wie man es inhaltlich wahrscheinlich noch niemals gelesen hat. Darum gibt es dafür eine ganz, ganz große Empfehlung.«

phantastiknews.de (30. June 2021)

»Ein Buch, das so zugänglich, einfallsreich und äußerst überraschend ist wie dieses, vermag man kaum aus der Hand zu legen.«

Kirkus Reviews (09. January 2020)

»Dieser internationale Bestseller ist einfach charmant.«

Booklist (09. January 2020)

»Wer Higashino kennt, wird anhand dieses zutiefst erfüllenden Buches eine neue Seite des Autors kennenlernen.«

Publisher's Weekly (09. January 2020)

»Die tränenreichste Geschichte, die je in einem Higashino-Roman vorkam.«

The Japan Times (09. January 2020)

»Higashino ist ein Meister der Finte, der Unsicherheit, der Vielschichtigkeit von Charakteren.«

Westfälische Nachrichten über »Böse Absichten« (09. January 2020)

»Der Japaner Keigo Higashino schreibt Krimis der anderen Art. Für den Leser ist das aufregender als jeder konventionelle Thriller.«

Nordwest-Zeitung über »Böse Absichten« (09. January 2020)

»Dies ist ein gutes Buch, wenn man etwas Optimistisches und eine schnelle und leichte Lektüre sucht. Es ist freundlich, gemütlich und extrem zugänglich.«

Der phantastische Bücherbrief (27. March 2021)