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Ein Wasserfall, den man die Geisterkaskade nennt, der Porzellanladen des Herrn Kihei, der Tempel zu Saito auf dem Berg Hiyei-Zan - das sind einige der Schauplätze, an denen die 16 außerordentlich reizvollen Geistergeschichten aus Japan spielen. Aufgeschrieben hat sie Lafcadio Hearn, ein europäischer Schriftsteller, der seit 1890 im Land der aufgehenden Sonne lebte. Dieser Band bietet das ganz spezielle Vergnügen, sich einmal in fernöstlicher Kulisse vor japanischen Gespenstern zu gruseln.


Übersetzt von Gustav Meyrink
Hardcover, Pappband, 160 Seiten, 12,2 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-86647-921-0
Erschienen am  06. March 2013
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Genial

Von: Verenas Buchwelt

10.04.2021

Japanische Geistergeschichten hat mir super gefallen. Ich bin ein riesen Japanfan und von daher liebe ich ich auch alles darüber zu lesen. Als ich dann dieses kleine Büchlein mit den verschiedensten Geistergeschichten aus Japan bekam, habe ich es sofort gelesen und es war pure Liebe. Ich konnte nicht aufhören zu lesen ich wollte immer mehr lesen. Jeder der gerne Geistergeschichten lesen mag und Japan liebt sollte es unbedingt lesen. Japanische Geistergeschichten bekommt von mir 5 Sterne.

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Vita

Gustav Meyrink wurde 1868 in Wien geboren. Er war Erzähler, Dramatiker, Übersetzer. Meyrink, der "Bürgerschreck von Prag", wandte sich dem Okkulten und Antibürgerlichen zu und gilt mit seinen bekannten Romanen "Das grüne Gesicht" (1917), "Walpurgisnacht" (1917) und "Der weiße Dominikaner" (1921) als Klassiker der phantastischen Literatur.

Lafcadio Hearn

Lafcadio Hearn (1850-1904) wurde auf der griechischen Insel Santa Maura geboren, wuchs in Frankreich und England auf und lebte später in den USA. 1890 wurde er von der Zeitschrift "Harper's New Monthly" als Berichterstatter nach Japan entsandt. Er heiratete eine Japanerin und arbeitete als Professor für englische Literatur an der Universität von Tokio.

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