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JAPAN EASY VEGAN

Klassische & moderne vegane japanische Rezepte

Hardcover
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Japanküche ganz einfach gesund - köstlich - vegan!

Ob Sie es glauben oder nicht, die japanische Küche ist ziemlich vegan-freundlich. Viele Gerichte sind vegan oder können ganz einfach »veganisiert« werden. Sie können die unvergleichlich köstlichen, umamireichen Rezepte des modernen japanischen Soul Food genießen, ohne auch nur ein Produkt aus der Fleisch- oder Käsetheke zu verwenden. Und das Beste: alles ist super einfach!

Tim Anderson stellt in diesem Buch über 80 vegane Rezepte vor – selbstverständlich komplett ohne pseudovegane Ersatzstoffe, aber mit besonders viel Geschmack. Die breit gefächerte Rezeptsammlung reicht von Klassikern wie Gemüse-Tempura, Onigiri, Pilz-Gyoza und Agedashi Tofu bis hin zu modernen Interpretationen wie Blumenkohl-Katsu-Curry, Französische Zwiebel-Ramen oder Mapo Tofu mit Buchweizen. Einige unwiderstehliche Desserts und Getränke, wie Butterscotch-Brownies mit Sojasauce, Pfirsichsorbet mit Sake oder Wassermelonen-Mojito runden die Auswahl perfekt ab. Alle Rezepte sind mit gut erhältlichen Zutaten einfach zuzubereiten. Egal, ob Sie die vegane oder die japanische Küche neu entdecken wollen (oder beides zugleich), oder Ihr fleischfreies Rezeptrepertoire erweitern möchten, dies ist das perfekte Buch für Sie!

»Wir sind jedenfalls verrückt nach diesen 80 Rezepten.«

GRAZIA (12. May 2021)

Originaltitel: VEGAN JAPANEASY
Originalverlag: Hardie Grant Books
Hardcover, Pappband, 208 Seiten, 19,0 x 24,8 cm
ca. 150 Farbfotografien, ca. 30 farbige Illustrationen
ISBN: 978-3-517-09971-2
Erschienen am  15. March 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Rezensionen

Tolles Kochbuch - nicht nur für Veganer*innen!

Von: wortknistern

17.07.2021

Vor ein paar Wochen habe ich euch die Fleisch/Fisch Variante des Kochbuchs gezeigt, jetzt folgt der vegane Nachfolger. Im Gegensatz zum ersten Band, der eine Mischung aus Kochbuch und Travelfotografie ist, bekommt man hier eher ein traditionelles Kochbuch - finde ich persönlich aber nicht schlimm. Die Gestaltung innen gefällt mir wieder sehr gut und der Autor schreibt in einem sehr witzigen Tonfall. Absolutes Text-Highlight: Der "Feier-Reis für harte Nächte", "ergibt 2 Porionen, [...] 1 wenn sie richtig geladen haben" Geschmacklich fand ich alle getesteten Rezepte echt lecker und auch meinen fleischessenden Eltern hat es gut geschmeckt. Was mich allerdings gestört hat: Es gibt keine Angaben, wie lange ein Rezept dauern wird, das möchte ich eigentlich schon gern als Richtwert vorher wissen. Bei manchen Rezepten fand ich die Anleitung auch etwas knapp bzw. ungenau - alles in allem für mich kein Weltuntergang, könnte mir aber vorstellen, dass es für Kochanfänger*innen dadurch vielleicht weniger geeignet ist? Ich jedenfalls habe total Bock da noch einiges draus nachzukochen, da noch echt viele lecker klingende Rezepte drin sind. Meine WG ist auch schon angefixt und möchte jetzt unbedingt einen Ramen und/oder Sushi-Abend machen (Sake wurde bereits gekauft)

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Einfach und für alle!

Von: Tiefseezeilen

26.06.2021

Einmal im Jahr ernähre ich mich, zur Fastenzeit, vegan und habe da schon oft auf die japanische Küche zugegriffen. Auch versuche ich oft vegane Rezepte zu kochen, weil viele Freunde bei mir Vegetarier oder Vegan sind, ich meinen Fleischkonsum damit senke, mein Partner laktoseintolerant ist und es mir ein gutes Bauchgefühl (leicht verträglich) gibt nach dem Essen. Bei der ostasiatischen Küche hat man oft das Gefühl, dass die Rezepte furchtbar kompliziert sind und nie so werden können, wie im Restaurant. Auch die Zutaten sagen einem zu Beginn gar nichts, da ging es mir vor einigen Jahren genauso, als ich anfing mich für die Küche zu interessieren. Aber mir der Zeit habe ich gemerkt, dass es eigentlich sehr einfach ist und sich viele Dinge (von Zutaten bis Zubereitung) immer wiederholen. In dem Kochbuch von Tim Anderson wird die japanische Küche erstmal vorgestellt. Mit viel Humor und Witz erzählt der Autor von den veganen Möglichkeiten, von Umami und erklärt die Basic-Zutaten (z.B. Miso, Dashi etc.), wie auch viele andere Zutaten, die verwendet werden. Im weiteren ist das Buch in folgende Kapitel eingeteilt: Gewürze, Saucen & Dressings; Snacks, kleine Gerichte & Beilagen; Hauptgericht; Große Reis- & Nudelgerichte; Nachspeisen & Drinks. Am Ende gibt es noch ein Register mit Begriffen und Lebensmitteln. So habe ich oft nach einem Gemüse oder Zutat im Register gesucht, dass ich zu Hause habe und mir ein Gericht ausgesucht. In den letzten Monaten habe ich mich so durch das Buch durchprobiert und einige Rezepte ausprobiert. Manchmal habe ich bei den Suppen etwas experimentiert und anderes Gemüse verwendet, bei der Nudelsorte aber bitte immer bleiben wie im Rezept! Der Autor betitelt das Buch als “Easy” und so wie die Rezepte geschrieben sind, ist es wirklich sehr einfach zu verstehen und zu kochen. Am Ende der Rezeptseite steht ebenfalls ein Schwierigkeitsgrad da und er schafft es überall einen humorvollen Ton einzubauen (z.b.: “Schwierigkeitsgrad: So einfach, dass Sie sich ein neues Hobby suchen müssen, sollten diese Rezepte ihr Kochtalent übersteigen.”). Es macht auf jeden Fall Spaß mit dem Buch zu kochen und sehr gut gefallen hat mir das Rezept “Ordentliche Misosuppe”, weil ich ein Fan der Suppe bin und so eine gute schon lange nicht mehr gegessen hatte! Das Buch hat vieles zu bieten und macht einen Rundumschlag durch die vegane japanische Küche – es wird bunt, als auch klassisch. Für Anfänger gibt es einige hilfreiche Tipps, z.B.: wie Koche ich Reis, Gyoza basteln und zusammenbauen, und neben bekannten Rezepten, wie Ramen und Misosuppe gibt es sehr viel Neues zu entdecken. Nebenbei wird viel schnell und einfach erklärt (Was ist Ponzu? Was ist ein Katsu?). Klar, ein Abstecher in einen asiatischen Supermarkt oder in die Abteilung ist ein Muss, aber viele Zutaten wiederholen sich ständig und ihr könnt sie schnell aufbrauchen. Übrigens hat das Buch eine sehr coole Aufmachung (Lila Seitenschnitt, goldene Verzierungen) und ist definitiv ein Hingucker im Regal, bzw. in der Küche oder auf dem Couchtisch als Table Book, wenn Gäste kommen. Dieses humorvolle Kochbuch ist auf jeden Fall ein Muss für Fans der japanischen Küche, egal ob man sich vegan ernährt oder nicht. Die Rezepte sind vielfältig und einfach lecker! Und ein fester Bestandteil in meiner Küche.

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Vita

Tim Anderson ist Koch, Autor und MasterChef-Champion. Er ist in Wisconsin geboren und aufgewachsen, studierte japanische Esskultur und lebte zwei Jahre in Japan. Nach seinem Umzug nach London gewann er 2011 MasterChef, was ihn zu einer der bekanntesten Stimmen Großbritanniens für japanisches Essen machte. 2013 eröffnete er das japanische Pop-up-Restaurant Nanban und Ende 2015 das gleichnamige Restaurant im Herzen von Brixton, das laut Michelin eine gelungene Mischung aus Ramen-Bar und Izakaya darstellt.

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Pressestimmen

»Mehr als nur Sushi!«

WOMAN (AT) (04. March 2021)

»80 Rezepte zum Reinlegen.«

VIA Airportjournal Graz (AT) (11. March 2021)

»Das Kochbuch „Japan Easy Vegan“ ist nicht nur voller spannender Gerichte, es ist auch sehr lustig geschrieben.«

ABENDZEITUNG (31. March 2021)

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