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Die Katze des Dalai Lama und die vier Geheimnisse des Glücks

Roman

(4)
Hardcover
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Ein naseweises Kätzchen auf der Suche nach dem Glück
Die Katze des Dalai Lama ist zurück! Neugierig wie eh und je und immer noch sehr von sich selbst überzeugt, lauscht sie gespannt den Ausführungen Seiner Heiligkeit, wenn sich Ratsuchende und Staatsoberhäupter die Klosterklinke in die Hand geben. Dass so etwas auf Dauer nicht ohne Folgen bleiben kann, ist klar. So stürzt sich das Kätzchen in das große Abenteuer, um endlich die vier Geheimnisse des Glücks zu entschlüsseln – und lässt sich dabei weder von streunenden Straßenkatern noch von einer eingewachsenen Kralle aufhalten …
Auf wunderbar leichte und vergnügliche Art vermittelt uns die Katze des Dalai Lama die Essenz buddhistischer Weisheit. Eine bezaubernde Lektüre für alle Menschen, die auf der Suche nach Glück, Sinn und Erfüllung sind.

»Auf leichte und vergnügliche Art vermittelt uns dieses Buch buddhistische Weisheit. Anregend für alle, die auf der Suche nach Glück, Sinn und Erfüllung sind!«

FRAU MIT HERZ (21. November 2020)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Kurt Lang
Originaltitel: The Dalai Lama's Cat and The Four Paws of Spiritual Success
Originalverlag: Conch Books
Hardcover mit Schutzumschlag, 288 Seiten, 12,5 x 20,0 cm
ISBN: 978-3-7787-8298-9
Erschienen am  02. November 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Rezensionen

Auf Samt-Pfoten zur Erkenntnis und zum wahren Glück – an der Seite Seiner Heiligkeit!

Von: M.

21.12.2020

Die Katze des Dalai Lama und die vier Geheimnisse des Glücks Roman David Michie Lotos Auf Samt-Pfoten zur Erkenntnis und zum wahren Glück – an der Seite Seiner Heiligkeit! Das Buch ist schon sehr anrührend und auch sehr rührselig. Und dabei kann man die Lektüre als "normalen Roman" lesen oder sie als Weisheits-Lehre begreifen, die hier aus der Sicht der Katze des Dalai Lama geschildert wird. Denn die Katze des Dalai Lama kann man einfach als Katze des Dalai Lama sehen, die halt viel mitbekommt oder aber als Platzhalter quasi für alle Lebewesen (auch Menschen), die auf einem schmalen Grat zwischen Trieb und der Möglichkeit zur Weisheit wandern. Denn einerseits ist die Katze voll ihren Trieben und ihren Bedürfnissen ausgeliefert, wie es bei uns Menschen im Grunde nicht recht anders ist - bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger -, aber in uns tragen wir alle diese Möglichkeit, dass wir durchaus auch zur Weisheit und sogar zur Erleuchtung fähig sind. Möglich ist alles! Es kommt auf den Input an und auch auf unsere Bereitschaft und natürlich auf die Energie und Zeit, die wir bereit sind, zu investieren. Und die Katze im Buch hat natürlich einen optimalen Input und die ideale Umgebung, um neben der Triebgesteuertheit auch sowas wie echte Weisheit abzubekommen. Denn sie ist stets an der Seite Seiner Heiligkeit, hört die Gespräche und erlebt, wie der Dalai Lama seine Tage und Nächte verbringt und ist dadurch natürlich schon stets in der Nähe der Erleuchtung. Und sie bekommt nicht nur das Leben Seiner Heiligkeit mit, sondern dadurch, dass sie natürlich unabhängig ist und sich völlig frei bewegt, auch anderes, was so rund herum vor sich geht. Und das ist das „Himalaja-Buch-Café“, in dem es interessante Gespräche zu belauschen und allerhand zu beobachten gibt und das Altenheim in der Nähe, in dem sich rührselige Geschichten abspielen und die Katze auch mal eine Therapie-Katze ist. Und da gibt es die Yoga-Schule, in der auch viel philosophiert und von der Suche nach dem Glück geplaudert wird, aber vor allem ist da natürlich der Tempel, in dem der Dalai Lama lebt und auch sonst interessante Menschen ein und aus gehen. Und auch die Küche ist stets ein zentraler Ort, nicht nur zur bloßen Nahrungsaufnahme, sondern auch für allerhand erleuchtende Konversation und nächtliche Beobachtungen. Die Katze Seiner Heiligkeit ist genau so arrogant und selbstgefällig, wie Katzen eben oft sind, sie spürt aber stets in seiner Nähe die Besonderheit, die Güte, die spirituelle Aura, die Seine Heiligkeit umgibt und profitiert natürlich davon. Und sie profitiert von allem, was sie auch an anderen Orten erlebt und sieht. Und sie wird auch mit ihren eigenen - eher negativen - Gefühlen konfrontiert, mit ihrem Alter Ego, sie wird gefordert - in ihrer Barmherzigkeit und eben in dieser Möglichkeit, auch weise zu handeln oder eben ganz banal, ganz animalisch. Es ist stets eine Gratwanderung und durch die Präsenz des Dalai Lama wird diese spannende Gratwanderung zu einer spirituellen Reise, die bestenfalls zur Erleuchtung, zum wahren Glück führt bzw. jedenfalls zu mehr Demut, Mitgefühl und Verständnis für andere und sich selbst. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt, das voller spiritueller Erkenntnisse ist - in Roman-Form verpackt - aus der Sicht einer Katze. Zeitlos und zeitgemäß zugleich. Und so fällt es hier nicht schwer, zu verstehen, dass die grenzenlose Weisheit Seiner Heiligkeit auf ein "normales" Wesen durchaus abfärben kann. Und so erhaschen wir einen Blick in das grenzenlose Sein, in die grenzenlose Liebe, in die spirituelle Fröhlichkeit und sogar in die absolute Erleuchtung - und fallen, wie die Katze, immer wieder auf Beine und sehen uns konfrontiert mit dem Alltag und unseren "bad vibes". Aber am Ende bleibt diese Möglichkeit, diese Möglichkeit zur wahren Erkenntnis ... und die Katze zeigt uns den Weg. Danke! c) M. / 19.12.2020 _______________

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harmant, herzerwärmend und lehrreich

Von: huckleberryfriendz

14.12.2020

Die Katze des Dalai Lamas lebt seit sieben Jahren im Kloster des Dalai Lama; sie hat viele Namen, u.a. nennt man sie auch KSH (Katze seiner Heiligkeit), Rinpoche oder „Schneelöwin“ und in „Die vier Geheimnisse des Glücks“ erhält sie noch den der „Therapiekatze“. Bei einem Gespräch hört die Schneelöwin über die vier Geheimnisse des Glücks; der Dalai Lama stellt ihr die Aufgabe diese für ein neues Buch zu erforschen.Wie schon in vorherigen Büchern erforscht sie also ihre Umgebung, besucht Orte und bekannte Personen um sich ein wenig verwöhnen zu lassen, belauscht und beobachtet dabei alte Freunde, Mönche, Yogis und Gelehrte, unter anderem in der Yogaschule des herabschauenden Hundes, den Himalaya-Buchcafé oder im naheliegenden Altenheim, in dem sie den Bewohnern Mitgefühl und Glück entgegenbringt und als Therapiekatze bezeichnet wird. Bei ihren Begenungen erinnert sich Rinpoche an Begebenheiten in ihrem Leben, die sie anhand der neuen Erkenntnisse besser verstehen kann. Sie erfährt Geheimnisse des Glückes wie liebende Güte, Mitgefühl, loslassen und aufhören, sich mit sich selber zu beschäftigen. David Michie hat in leisen und fast schon poetischen Worten eine wundervolle Geschichte erzählt, in der er Weisheiten des Buddhismus mit einer Leichtigkeit vermittelt, die mich beim Lesen entspannt und beruhigt hat. Mir hat sehr gut gefallen, dass in diesem Buch wieder Rinpoche die Erzählerin ist – im letzten gab es von ihr nur das Vorwort. Ich finde sie ausgesprochen charmant und ihre Art zu lauschen, zu erkennen und verstehen besonders herzerwärmend. Mein Fazit: Ein wundervolles Buch, das auf äußerst charmante Weise viele Denkanstöße gibt.

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Vita

David Michie, geboren in Zimbabwe, lebt heute in Australien. Ursprünglich Thriller-Autor, gelingt es dem praktizierenden Buddhisten und Meditationslehrer mit Bravour, buddhistische Gedanken in moderner, verständlicher Form einem breiten Publikum nahezubringen. David Michies Bücher wurden in 25 Sprachen übersetzt, die Romanreihe über die Abenteuer der Katze des Dalai Lama sind internationale Bestseller.

www.davidmichie.com

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