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Alex Beer

Der letzte Tod

Ein Fall für August Emmerich
Kriminalroman

Hardcover
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Ein psychopathischer Mörder, ein getriebener Kommissar und der Beginn von Interpol – der fünfte und riskanteste Fall für August Emmerich!

Wien im September 1922: Die Inflation nimmt immer weiter Fahrt auf, die Lebenshaltungskosten steigen ins Unermessliche, und der Staatsbankrott steht kurz bevor. Unterdessen haben Kriminalinspektor August Emmerich und sein Assistent Ferdinand Winter es mit einem grausigen Fund zu tun: Auf dem Gelände des Wiener Hafens wurde in einem Tresor eine mumifizierte Leiche entdeckt. Und dabei bleibt es nicht, denn der Mörder tötet nach einem abscheulichen Muster, und er hat sein nächstes Opfer schon im Visier. Doch damit nicht genug: Ein alter Feind aus Emmerichs Vergangenheit taucht wieder auf – und er trachtet dem Ermittler nach dem Leben …

August Emmerich ermittelt:

Band 1: Der zweite Reiter
Band 2: Die rote Frau
Band 3: Der dunkle Bote
Band 4: Das schwarze Band
Band 5: Der letzte Tod

Alle Bände behandeln eigenständige Fälle und können unabhängig voneinander gelesen werden.

»Beer schafft es wunderbar, Thrill mit akkurater Schilderung der Stimmung und des sozialen Milieus der vom Krieg nachhaltig geprägten Zeit zu verbinden.«

APA (26. May 2020)

ORIGINALAUSGABE
Hardcover mit Schutzumschlag, 384 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-8090-2749-2
Erschienen am  27. September 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Wien, Österreich

Die Kriminalinspektor-Emmerich-Reihe

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Rezensionen

Ein Krimi-Highlight!

Von: bucherfahren

07.04.2022

Alex Beer schickt mit diesem Band den 5. Teil der August Emmerich Reihe in die nächste Runde. Dieses Mal bekommen August und Ferdinand psychoanalytische Unterstützung, denn ihnen wird ein Kollege für die nächsten Ermittlungen zur Verfügung gestellt. Alex Beer kann Reihe schreiben und das hat sie bewiesen! Jeder Teil hebt sich etwas von seinem Vorgänger ab, so wird es nie eintönig oder vorhersehbar. Man lernt wieder sehr viel über das urige Wien der Zwischenkriegszeit und vor allem die damalige Einstellung der Menschen gegenüber der Psychoanalyse zu den Zeiten von Sigmund Freud. Ein spannender Krimi, viel Humor und ein aufregendes Ende!

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Ein richtig guter Krimi!

Von: SophieNdm

24.02.2022

Inhalt Wien im September 1922: Die Inflation nimmt immer weiter Fahrt auf, die Lebenshaltungskosten steigen ins Unermessliche, und der Staatsbankrott steht kurz bevor. Unterdessen haben Kriminalinspektor August Emmerich und sein Assistent Ferdinand Winter es mit einem grausigen Fund zu tun: Auf dem Gelände des Wiener Hafens wurde in einem Tresor eine mumifizierte Leiche entdeckt. Und dabei bleibt es nicht, denn der Mörder tötet nach einem abscheulichen Muster, und er hat sein nächstes Opfer schon im Visier. Doch damit nicht genug: Ein alter Feind aus Emmerichs Vergangenheit taucht wieder auf – und er trachtet dem Ermittler nach dem Leben. Meine Meinung Noch nie war mir ein Ermittler-Duo so sympathisch wie August Emmerich und Ferdinand Winter. Emmerichs ruppige Art und sein Humor sind einfach grandios und auch Winter taut immer mehr auf. Mir macht es wahnsinnig Spaß, den beiden durch Ihre Ermittlungen zu folgen. Wie immer war der Fall der beiden spannend und mit einigen historischen Infos gespickt. Diesmal spielt das Thema Psychoanalyse eine große Rolle, was ich wahnsinnig interessant fand, da "Profiling" zur damaligen Zeit noch kein großes Thema in Österreich war. Generell finde ich die Ermittlungsarbeit der damaligen Zeit jedes Mal wieder sehr spannend. Das Ende ließ noch einige Fragen offen, daher freue ich mich schon sehr auf Band 6! Fazit Ein richtig guter Krimi! Ich liebe diese Reihe!

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Vita

Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Ihre spannende Krimi-Reihe um den Ermittler August Emmerich ist preisgekrönt – neben zahlreichen Shortlist-Nominierungen (u.a. für den Friedrich Glauser Preis, Viktor Crime Award, Crime Cologne Award) erhielt sie den Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur 2017 und 2019 und wurde ausgezeichnet mit dem Krimi-Publikumspreis des Deutschen Buchhandels MIMI 2020. Alex Beer wurde außerdem der Österreichische Krimipreis 2019 verliehen. Neben dem Wiener Kriminalinspektor hat Alex Beer mit Isaak Rubinstein eine weitere faszinierende Figur erschaffen, die in der Reihe »Unter Wölfen« während des Zweiten Weltkriegs in Nürnberg ermittelt.

Zur Autorin

Pressestimmen

»Alex Beer hat den Stoff wie immer penibel recherchiert, lebendig aufbereitet und spannend erzählt. […] Sehr lesenswert.«

Die Presse (03. October 2021)

»Der letzte Tod überzeugt als äußerst clever konstruierter historischer Krimi, der Spannungselemente, düstere Milieuschilderungen und schwarzen Humor gekonnt jongliert.«

Oberösterreichische Nachrichten (29. September 2021)

»Was Alex Beer [...] auch in Der letzte Tod meisterhaft beherrscht: Das Wien der 1920er-Jahre zu zeichnen, mit all seinen gesellschaftlichen Verwerfungen. Toll.«

Brigitte (25. November 2021)

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