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Der Stoff, aus dem Gefühle sind

Über den Ursprung menschlicher Emotionen

Der Stoff, aus dem Gefühle sind
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»Karl Deisseroth verwebt Neurowissenschaften und Lebensgeschichten auf völlig neue Weise: zugleich technisch, lyrisch und zutiefst einfühlsam.« Lucy Kalanithi, Professorin für Medizin

Wie entstehen aus körperlicher Materie unsere Gefühle? Lässt sich überhaupt wissenschaftlich festmachen, wo sie „wohnen“ – und wie sie im Laufe unserer evolutionären Geschichte entstanden sind? (Schließlich hinterlassen Emotionen keine Fossilien.) Was erleben Menschen, die sich plötzlich in einer extremen Gefühlswelt wiederfinden, weil sie eine psychische Störung erleiden – Depression, Angststörungen, Demenz, Schizophrenie, Anorexie? Und wie kann die Wissenschaft uns dabei helfen, eine solche besondere und die menschliche Erfahrung an sich besser zu verstehen? Mit diesen wichtigen Fragen beschäftigt sich Karl Deisseroth als Psychiater, wegweisender Hirnforscher und hochtalentierter Autor in seinem Buch über den Stoff, aus dem Gefühle sind.


DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Jürgen Neubauer
Originaltitel: Projections - A Story of Human Emotions
Originalverlag: Random House
Hardcover mit Schutzumschlag, ca. 290 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-89667-651-1
Erscheint am 01. November 2021

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Vita

Karl Deisseroth ist Professor für Biotechnik und Psychiatrie. Er studierte in Harvard, u.a. Creative Writing, und unterrichtet heute an der Stanford University. Neben seiner Lehr- und Forschungsarbeit war er jahrelang in der ambulanten Psychiatrie tätig, und nach wie vor behandelt er z.B. Menschen mit Diagnosen auf dem Autismus-Spektrum. Deisseroth veröffentlichte zahlreiche Arbeiten u.a. in »Nature« und »Science«, er selbst und seine Forschung erfuhren bereits große Beachtung in internationalen Medien, u.a. »New York Times«, »SPIEGEL« und SWR. Für seine Entwicklung bahnbrechender biotechnischer Verfahren, wie die Optogenetik, erhielt er namhafte und hochdotierte Auszeichnungen, darunter den Else-Kröner-Fresenius-Preis für medizinische Forschung 2017, den Kyoto-Preis 2018, den Warren Alpert Foundation Prize 2019 und den A.H.-Heineken-Preis für Medizin 2020 von der Königlich-Niederländischen Akademie der Wissenschaften. Deisseroth lebt mit seiner Frau und fünf Kindern in Palo Alto, Kalifornien.

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