Concrete Rose

Deutschsprachige Ausgabe

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Emotional, relevant, wahrhaftig: die phänomenale Vorgeschichte zum Weltbestseller »The Hate U Give« von der Nr.-1-New-York-Times-Bestsellerautorin

Der 17-jährige Maverick weiß aus bitterer Erfahrung: Man ist verantwortlich für die eigene Familie. Als Sohn eines Vaters, der im Knast sitzt, dealt er für die King Lords, damit er und seine Mutter über die Runden kommen. Das Leben ist zwar nicht perfekt, aber seine Freundin und sein Cousin Dre machen es erträglich. Doch als Mav erfährt, dass er Vater geworden ist, steht seine Welt Kopf. Sein Sohn Seven ist vollständig auf ihn angewiesen. Schnell begreift Mav, dass er nicht alles unter einen Hut bekommt: den Schulabschluss zu machen, sich um Seven zu kümmern und zu dealen. Der Ausweg: auszusteigen aus dem Gangleben. Doch die King Lords lassen keinen der ihren einfach so ziehen. Und als ein wichtiger Mensch in Mavericks Leben ermordet wird, steht er vor einer Zerreißprobe zwischen Verantwortung, Loyalität und Rache ...

»Did you hear about the rose that grew from a crack in the concrete?« - Tupac Shakur

Angie Thomas bei cbj & cbt:
The Hate U Give
On The Come Up
Concrete Rose
Alle Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden.

»Gegen das Gift des Männer-Machotums.«

ZEIT über »Concrete Rose« (21. Januar 2021)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Henriette Zeltner-Shane
Originaltitel: Concrete Rose
Originalverlag: Harper Collins, US
Hardcover mit Schutzumschlag, 416 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-570-16605-5
Erschienen am  25. Januar 2021
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Leserstimmen

Erneutes Meisterstück von Angie Thomas

Von: Theresa

24.02.2021

Nach the Hate U Give landet Angie Thomas mit Concrete Rose einen weiteren Volltreffer. Das Buch erzählt die Geschichte des 17 Jährigen Maverick, der mit seiner Mutter in Garden Heights lebt. Weil sein Vater im Gefängnis sitzt versucht er seine Mutter finanziell zu unterstützen und dealt deshalb für seine Gang die King Lords. Doch plötzlich nimmt Mavs Leben eine drastische Wendung, denn er erfährt, dass er Vater geworden ist und er muss plötzlich nicht nur Verantwortung für sich sondern auch ein Baby übernehmen. Schon bald merkt er, dass er aus dem Gangleben aussteigen will, doch das ist nicht so einfach wie gedacht. Concrete Rose ist eine Geschichte über Verantwortung, Loyalität und Rache. Zuerst muss ich sagen, dass ich Maverick als Hauptcharakter extrem sympathisch fand und ihn von erster Sekunde an mochte. Er ist ein starker Charakter, der zu seinem Wort steht. Besonders die Beziehung zu seinem Sohn, die sich immer weiterentwickelt habe ich sehr geliebt. Aber auch Mavs Mutter, sein Cousin Dre und Lisa waren für mich tolle Charaktere. Das Buch ist wie wir es von Angie Thomas kennen eines, das wichtige und ernste Themen anspricht, die in der heutigen Zeit und im Zuge der Black Lives Matter Bewegung aktueller denn je sind und von denen ich glaube, dass wir uns mit ihnen auseinandersetzen müssen. Das Buch hat mich zum Lachen gebracht, aber mir auch die ein oder andere Träne entlockt. Es hat mich emotional genau wie THUG sehr berührt und ich kann es Euch absolut empfehlen. Von mir gibts 5/5⭐️

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Concrete Rose- Gelungen!

Von: Das Bücherregal

23.02.2021

Concrete Rose ist das Prequel zu The Hate U Give, kann aber auch unabhängig gelesen werden. Inhalt: Maverick ist Mitglied einer Gang...und plötzlich Vater. Wie will er für sein Kind sorgen und seine Zukunft gestalten? Bewertung: Spannend geschrieben, viel Slang (das ist auf Deutsch bisschen merkwürdig zu lesen, weil der nicht übersetzt wurde und es dann viel hin und her wechselt), vielschichtige Charakte, Pluspunkt für die queere Liebesgeschichte im Nebenplot *_* -> Wer THUG mochte, wird in Concrete Rose die perfekte nächste Lektüre finden!

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Vita

Angie Thomas ist in Jackson, Mississippi, aufgewachsen und lebt auch heute noch dort. Als Teenager tat sie sich als Rapperin hervor. Thomas hat einen Bachelor-Abschluss im Fach Kreatives Schreiben an der Belhaven Universität. Ihr preisgekröntes Debüt »The Hate U Give« erntete ein überschwängliches Presse- und Leserecho und schaffte es auf Anhieb auf Platz 1 der New York Times-Bestsellerliste, ebenso wie ihre Folgeromane »On the Come Up« und »Concrete Rose«. »The Hate U Give« wurde 2018 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet und mit der »Hunger-Games«-Darstellerin Amandla Stenberg in der Hauptrolle verfilmt.

www.angiethomas.com

Zur Autor*innenseite

Henriette Zeltner-Shane, geboren 1968, lebt und arbeitet in München, Tirol und New York. Sie übersetzt Sachbücher sowie Romane für Erwachsene und Jugendliche aus dem Englischen, u.a. Angie Thomas’ Romandebüt »The Hate U Give«, für das sie mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2018 ausgezeichnet wurde.

Zur Übersetzer*innenseite

Pressestimmen

»Die Bestsellerautorin […] schreibt Jugendbücher, die sehr klar den Rassismus in den USA analysieren – und gleichzeitig so warmherzig sind wie die Autorin selbst.«

Focus über »Concrete Rose« (16. Januar 2021)

»Mit Concrete Rose ist Angie Thomas nicht nur ein weiteres gutes Buch gelungen, sondern erneut ein wichtiges.«

»Hier geht’s um wichtige Themen, wie Gangkriminalität, wie Rassismus und das alles ohne, dass ich belehrt werde, denn der Roman ist einfach spannend und lustig.«

Bremen Vier über »Concrete Rose« (30. Januar 2021)

»Ein sehr, sehr tolles Buch und auch ein wichtiges Buch.«

1LIVE über »Concrete Rose« (25. Januar 2021)

»Schafft es, dass man sich als LeserIn in diesen Maverick hineinversetzen kann und versteht, warum er so handelt, aber ohne seine Taten zu verharmlosen.«

»Angie Thomas’ Romane sind mehr als Jugendbücher. Sie geben denjenigen eine Stimme, die allzu schnell aufgegeben werden.«

Münchner Merkur über »Concrete Rose« (27. Januar 2021)

»Beschreibt eindringlich, wie wichtig menschlicher Rückhalt ist.«

Missy Magazine über »Concrete Rose« (11. Januar 2021)

»Fesselnde Lektüre!«

Gala über »Concrete Rose« (21. Januar 2021)

»Mit jedem Buch wird die Liebe zu dieser Autorin größer und alle Bücher haben einen festen, wichtigen Platz in der Jugendliteratur.«

»Ein toll geschriebenes Buch, das mit Klischees aufräumt.«

Straubinger Tagblatt über »Concrete Rose« (11. Februar 2021)

»Angie Thomas schreibt eine Ich-Erzählung mit Sogwirkung.«

AJuM über »Concrete Rose« (26. Januar 2021)

»Schonungslos und absolut realistisch […]. Diesem Buch kann ich nur viele Leser*innen wünschen.«

»Die deutsche Ausgabe versucht den Slang der Straße beizubehalten, ohne unverständlich zu werden.«

»Ich weiß jetzt schon, dass ich die Bücher von Angie Thomas mal meinen Kindern oder meinen Nichten und Neffen […] in die Hand drücken werde.«

»Für alle die Young Adult lesen. Die sich weiterbilden wollen. Die verstehen wollen. Für die Probleme, vor denen wir die Augen verschließen. Lest dieses Buch!«

lese.melodie über »Concrete Rose« (28. Januar 2021)

»Ich bin schon jetzt wieder absolut begeistert wie es Angie Thomas gelingt, Charaktere, aber auch eine Atmosphäre zu erschaffen, die so authentisch und echt [wirken].«

»Es ist eine besondere Geschichte die zum Nachdenken anregt und einem eine andere Sichtweise vermittelt.«

»Das Buch konnte mich fesseln und in eine reale und für mich doch so ganz fremde Welt entführen. Unglaublich!«

»Insgesamt ein wirklich gutes Buch, das ich sehr empfehlen kann.«

»Angie Thomas hat einen umwerfenden, brillanten und herzzerreißenden Roman geschrieben, der als Klassiker in die Geschichte eingehen wird.«

Bestsellerautor John Green über "The Hate U Give"

»Ein überzeugendes Plädoyer für Menschlichkeit, Toleranz und Gerechtigkeit.«

Augsburger Allgemeine über "The Hate U Give"

»Ein Kompaktkurs der rassistischen Strukturen des Lebens im Amerika unserer Zeit.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung über "The Hate U Give"

»Ein überragendes Debüt!«

The Guardian über "The Hate U Give"

»Nicht nur ein Sozialthriller, sondern auch ein aktuelles Bild des schwarzen Amerika.«

Süddeutsche Zeitung über "The Hate U Give"

»Nichts anderes als ein Wurf und längst ein moderner Coming-of-Age-Klassiker.«

(06. Juli 2020)

»Mit Herz geschrieben, ohne Kitsch. Gespickt mit Fragen. Mit gegenläufigen Charakteren. (…) Thomas' Debüt fasziniert durch Inhalt und Ausdruckskraft. Ein großer Wurf!«

Eselsohr über "The Hate U Give"

»Ich hab es wirklich verschlungen und dabei fast alle Emotionen durchgemacht. Von totaler Fassungslosigkeit bis extremer Rührung.«

WDR 1LIVE über "The Hate U Give"

»Der Überraschungserfolg dieses Jahres.«

DIE ZEIT über "The Hate U Give"

»Ein wahrer Schatz.«

Hamburger Morgenpost über "The Hate U Give"

»Lässt die Genrebezeichnung ‚Literatur für junge Erwachsene‘ aus allen Nähten platzen.«

Berliner Zeitung über »The Hate U Give«

»Ein spannender und hochaktueller Roman, der mit viel Empathie auf Wahrheitssuche geht.«

Buchjournal über "The Hate U Give"

»Realistisch und eindringlich erzählt. Das lässt einen lange nicht mehr los.«

Freundin über "The Hate U Give"

»Wer glaubt, Angie Thomas hätte mit ihrem Debüt The Hate U Give alles gesagt, sollte On the Come Up lesen.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung über »On the Come Up« (25. Februar 2019)

»Das macht einem auch ein bisschen Mut für die eigenen Träume!«

ZDF Morgenmagazin - Nora, 15 Jahre über »On the Come Up« (18. Juni 2019)

»Verdeutlicht die drastische Alltäglichkeit von Rassismus in einer Welt, die nicht weiß, wie weiß sie ist.«

BÜCHER Magazin über »On the Come Up«

»Die Autorin [liefert eine leidenschaftliche Hommage an Hip-Hop, Rap und Jugendkultur. Und sie versteht es, Hoffnung zu geben.«

Münsterländische Zeitung über »On the Come Up« (23. April 2019)

»Thomas schreibt nuanciert mit großer Bissigkeit über Bris Überlebenskampf in einem von Rassismus geprägten Land«

Neue Presse Hannover über »On the Come Up« (04. April 2019)

»Bildstark, emotional und mitreißend schreibt Thomas in einem Ton, der so hart und zornig ist wie ein Rap-Song.«

Augsburger Allgemeine über »On the Come Up« (16. März 2019)

»Die Autorin trifft mit einer lässigen, Slang durchsetzten Sprache genau den Ton der rebellierenden Jugend in den Staaten und ihre Leser ins Herz.«

Hessische/Niedersächsische Allgemeine über »The Hate U Give«

»In diesem Buch ist Musik drin.«

Bild am Sonntag über »On the Come Up« (31. März 2019)

»Berührende, mitreißende und tiefgründige Geschichte […]. Dieses sehr realitätsnahe Jugendbuch konnte mich wieder einmal so richtig begeistern und ich werde noch lange an diese Geschichte denken.«

»Das Buch ist unsagbar reich und wertvoll an wichtigen Themen.«

»Mich hat die Story durchweg mitgerissen, […] ein Schmunzeln oder Lächeln entlockt, sie hat mich zutiefst bewegt, aufgewühlt, erschüttert, nachdenklich gestimmt und einfach nicht mehr losgelassen.«

»Ein sehr starkes und emotionales Buch, […]. Sehr bewegend […], schonungslos ehrlich und absolut mitreißend. Ein unglaublich wichtiges Buch!«

»Ein wirklich grandioses Buch, was jeder mal gelesen haben sollte!«

»Am schönsten finde ich aber die Hoffnung, die dieses Jugendbuch verbreitet.«

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