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Medium und Brückenbauer zum Jenseits: Pascal Voggenhuber über »Botschafter der unsichtbaren Welt«

Häufig gestellte Fragen über die Geistige Welt

beantwortet von Pascal Voggenhuber

Wie sehen wir aus, wenn wir gestorben sind? Blutverschmiert? So wie im Film „Sixth Sense“?
Nein; wir haben im Grunde genommen kein physisches Erscheinungsbild mehr. Da wir keine Körper mehr haben, sind wir reine Energie, die sich aber mir als Medium so zeigen kann, wie sie früher ausgesehen hat, als sie noch auf der Erde in einem Körper gelebt hat. Nur so kann ich die Verstorbenen beschreiben. Doch blutverschmiert sehe ich nie jemanden, außer wenn sie mir zeigen, wie oder woran sie gestorben sind. Dann kommt es schon vor, dass ich mit meiner Hellsichtigkeit Verletzungen und Blut wahrnehme. Doch hat das dann einen Grund, warum die Verstorbenen mir dies zeigen. Sie wollen einen Beweis liefern und nicht jemanden erschrecken. Allerdings kann das manchmal ziemlich gruselig sein, wenn ich ehrlich bin.

Wenn jemand katholisch oder reformiert ist, ein Muslim oder Hindu: ist er das dann auch noch in der Geistigen Welt?
Gute Frage! Nein! In der Geistigen Welt gibt es keine Unterteilung in Juden, Moslems, Buddhisten, Christen usw. Niemand sagt, die Juden bitte geradeaus gehen, die Christen dort in diesen Raum und die Moslems ganz nach vorne. Wir werden erkennen, dass alle Religionen von Menschen erschaffen wurden und wir werden erkennen, dass es in der Geistigen Welt keine Religion mehr braucht, weil dort bedingungslose Liebe besteht. Auch werden wir erkennen, dass wir alle – gleich, welche Religion wir auf der Erde haben – ein Aspekt von Gott sind und dass wir alle eins sind. Schade, dass wir dies nicht auf der Erde erkennen, dann könnten wir uns viel Blutvergießen ersparen.

Ich habe Angst vor Verstorbenen. Was mache ich, wenn ich keinen Verstorbenen um mich haben möchte?
Zunächst ist es mal wichtig zu wissen, dass du keine Angst haben musst. Es gibt nichts, was dir Verstorbene antun können. Doch es gibt Orte, da möchte ich auch keine Verstorbenen dabei haben: z.B. im Schlafzimmer, auf der Toilette oder unter der Dusche. Obschon ich überzeugt bin, dass die Verstorbenen nichts sehen würden was sie nicht schon zur Lebzeiten gesehen haben, aber trotzdem. Man möchte ja schließlich auch seine Privatsphäre haben. Die meisten von uns sehen ja zum Glück die Verstorbenen nicht, aber ich sehe dann doch Verstorbene, wie sie im Klo neben mir stehen.
Ich habe meinen Geistführern klar gesagt, dass ich nur in Ausnahmesituationen an solchen Orten einen Verstorbenen oder Geistführer wahrnehmen möchte. Daran halten sich alle und auch du kannst dies machen, auch wenn du vielleicht die Geistwesen nicht siehst. Sag es deinem Geistführer, dass dies dein Wunsch ist und er wird dafür sorgen, dass dann keine Verstorbenen um dich herum sind. Doch löse dich lieber von der Angst, denn es gibt wirklich nichts, was dir Angst machen sollte. Ich habe mehr Angst, wenn ich Nachts durch eine Stadt laufe, als wenn ich Verstorbenen begegne.

Glaubst du an Reinkarnation? Wie funktioniert diese?
Ja, ich glaube absolut an Reinkarnation, für mich ist dies keine Frage. Ich habe mich dazu in anderen Büchern schon ausführlich geäußert, deswegen geh ich jetzt nicht im Detail darauf ein. Wir müssen uns einfach bewusst machen, das Reinkarnation nicht ganz so einfach ist, wie wir uns das vorstellen. Es ist nicht so, dass eine Seele in deinem Körper ist, die dann bei deinem Tod in den Himmel geht, dort ein paar Jahre verweilt und sich dann einen neuen Körper aussucht. Deine Seele ist mehr als nur dieser Aspekt, der in deinem Körper inkarniert hat. Während du hier auf der Erde lebst, ist ein Teil deiner Seele in der Geistigen Welt, denn du lebst nicht nur in deinem Körper. Es kann sein, dass der Aspekt, der hier im Moment auf der Erde ist, nach deinem Tod x-hundert Jahre oder x-tausend Jahre in der Geistigen Welt bleibt und nur andere Aspekte deiner Seele in einem anderen Körper inkarnieren, dennoch würden sie bei einer Rückführung auch die Leben von deinem Aspekt jetzt erleben können. Auch dein Karma beeinflusst andere Aspekte deiner Seele, so wie auch du jetzt vom Karma anderer Aspekte deiner Seele beeinflusst wirst. Kompliziert? Ja, doch wichtig ist: du lebst ewig! Du bist ein reines Geistwesen, du kannst nicht sterben und Aspekte deiner Seele werden mehrmals in verschiedenen Körper inkarnieren.

Denkst du, dass man eine Vorahnung vom eigenen Todes haben kann?
Ja, davon bin ich überzeugt. Es kommt immer mal wieder vor, dass wir auch Klienten im Krankenhaus besuchen, da ich ja nicht nur als Medium arbeite, sondern auch Heilbehandlungen gebe oder mit Menschen spreche und mich darum bemühe, ihnen die Angst vor dem Tod zu nehmen. Ich sage immer, dass das die eigentliche Aufgabe eines Spiritualistischen Mediums ist. Wir sind so etwas wie Seelsorger und für mich gehört dies genau so zu meiner Aufgabe wie die Jenseitslesungen.
Viele sagen genau, wann sie sterben. Auch bei zahlreichen Jenseitskontakten erzählen mir die Verstorbenen, dass sie wussten, dass sie sterben werden. Einige ein paar Tage vorher, andere nur wenige Stunden. Oft sagt der Klient: „Irgendwie spürte ich, dass er bald sterben wird.“ Ja. ich denke das viele von uns eine Vorahnung haben werden, wann wir sterben.

Mein verstorbener Vater konnte kein Deutsch! Kann ich dennoch mit ihm durch dich in Verbindung treten?
Ja, denn ich kommuniziere mit den Verstorbenen nicht über die Sprache, sondern über Symbole, Bilder, Gefühle und ab und an über Worte, doch sind das nie ganze Sätze, sondern einzelne Worte. Welche Sprache der Verstorbene auch gesprochen hat, hat das keinen Einfluss auf die Sitzung, ob sie funktioniert oder nicht.

Sehen Kinder mehr?
Alle Kinder bis etwa sieben Jahre sind enger mit der Geistigen Welt verbunden und sind viel sensitiver als die Erwachsenen. Die meisten Kinder verlieren dieses natürliche Talent aber später und können sich auch nicht mehr daran erinnern.
Vor kurzem waren Bahar und ich bei Freunden auf Besuch. Die Mutter erzählte uns, dass ihre zweijährige Tochter in letzter Zeit immer von einem Meiteli (Mädchen) erzählt und das sie mit diesem Mädchen stundenlang spielt. Es sei sogar so, dass dieses Mädchen (welches niemand außer die Tochter sieht) sie auf Reisen begleitet. Ich schaute mich um, konnte aber nichts erkennen. Die Mutter meinte dann auch, dass ihre Tochter vorher gesagt hatte, dass das Meiteli im Kinderzimmer ist: „Pascal, kannst du nicht mal schauen gehen, ob dort wirklich ein Geisterkind ist?“ „Klar, kann ich!“ „Bitte merke dir genau, wo du sie siehst, denn sie ist meistens immer am selben Ort, meint meine Tochter.“
Also machte sich Ghostbuster Pascal Voggenhuber auf den Weg ins Kinderzimmer. Dort angekommen, sah ich sofort ein blondes vielleicht sieben Jahre altes Mädchen an einem Kinderesstisch am ersten Stuhl links. Ich merkte sofort, dass sie keine Verstorbene der Familie ist, die wir besuchten. Ich fragte sie: „Woher kommst du?“ Sie zeigte aufs Fenster und sagte: „Von da drüben, vom Bauernhof. Ich starb dort!“ Ich schaute, ob es dem Mädchen gut geht und hatte den Eindruck, dass es sich wohl fühlte. Mehr hat es mir nicht erzählt. Für mich war auch nichts Beunruhigendes dabei, denn es ist oft so, dass verstorbene Kinder bei lebenden Kindern sind. Das ist normal und davon sollte man keine Angst haben. Jedenfalls ging ich zurück zu den anderen und erzählte, was ich sah: „Das Einzige, was mich verunsichert als ich aus dem Fenster sah: dort war nirgendwo ein Bauernhof und es sieht auch nicht so aus, als ob da mal einer gestanden hätte. Das Mädchen müsste zwei Generationen zurück sein, und sie wäre jetzt eine Großmutter von ca. 75-80 Jahren, wenn sie nicht gestorben wäre.“
Unsere Gastgeber meinten: „Doch klar ist da drüben ein Bauernhof, nur wurde dieses Haus dort drüben davor gebaut, dahinter ist ein Bauernhof.“
„Ist es dir möglich herauszufinden ob das was ich gesagt habe stimmt?“
„Das sollte kein Problem sein. Denn uns ist es auch wichtig zu wissen, ob unsere Tochter reale Dinge sieht oder ob sie spinnt!“
„Sie sieht jedenfalls dasselbe wie ich! Ich hoffe, dass es real ist, sonst bilde ich mit eurer Tochter eine Gruppe und zwar die Anonymen Spinner!“
„So habe ich das nicht gemeint, aber du weißt schon!“
Ja, klar, ich weiß schon, was sie meinten. Die Mutter erzählte dann noch, dass ihre Tochter das Mädchen auch immer sieht, wenn sie zu Pferden geht. Ganz oft sagt dann die Tochter: „Schau, das Meiteli ist bei den Pferden, schau!“ Zwei Wochen später rief mich die Mutter an und erzählte: „Ich habe alle Informationen und es ist unglaublich. Vor zwei Generationen starb in dieser Familie wirklich ein blondes siebenjähriges Mädchen und zwar wurde sie von einem Pferd erschlagen. Was sagst du dazu?“ „Ich würde sagen, du musst dich bei deiner Tochter und dem anderen Spinner entschuldigen!“
Ja, Kinder sehen mehr als die Erwachsenen und doch darf man nie vergessen, dass Kinder auch eine wunderschöne Phantasie haben – nicht alles ist immer echt. Doch ganz Vieles sehen die Kinder wirklich, wovon sie uns dann erzählen.

Behalten wir unsere Persönlichkeit in der Geistigen Welt?
Ja, wir sind in der Geistigen Welt so wie wir auf der Erde waren. Auch deshalb gelingt es mir als Medium, jemanden ganz genau zu beschreiben, weil wir im Großen und Ganzen immer noch so sind, wie wir waren. Natürlich findet auch in der Geistigen Welt eine Entwicklung statt, doch wenn wir körperlich sterben, sind wir nicht gleich Engel oder erleuchtet, sondern wir verändern uns nur sehr langsam.

Was ist mit Menschen, die körperliche Probleme haben oder eine Hirnschädigung?
Keine Sorge, den Körper nehmen wir nicht mit, somit werden wir keine Schmerzen haben. Auch bei einer Hirnschädigung oder wenn jemand auf der Erde geistig behindert war, ist dieses Problem ein körperliches Problem und wir tragen diese Beeinträchtigung nicht mehr in die Geistige Welt mit.
Es kommt oft vor, dass Kinder, die zum Beispiel die nicht laufen konnten, mir bei einer Sitzung gleich am Anfang sagen: „Sag meinen Eltern, ich kann Fußball spielen oder Fahrrad fahren!“ Das ist dann für mich meistens ein klares Signal für eine körperliche Einschränkung, die dieser Mensch auf der Erde hatte. Sie ist jedoch immer verschwunden, sobald wir den Körper verlassen.
Menschen die durch eine Schädigung des Gehirns nie sprechen konnten, können sich mir dennoch. Oft ist einfach die Kommunikation schwerer, doch sobald ich merke, dass der Verstorbene mir damit nur zeigen möchte, dass er auf der Erde sprachliche Probleme hatte und ich dies erkenne, sind dann bei der Jenseitskommunikation alle „sprachlichen Probleme“ weg. Sie zeigen es mir nur als Beweis oder Hinweis dafür, damit ich das für die Hinterbliebenen beschreiben kann. Ich hatte in den Tausenden von Sitzungen noch nie jemanden aus der Geistigen Welt wahrgenommen, der Schmerzen spürt!

Weiß z.B. meine Großmutter von meinem Sohn, wenn sie schon vor seiner Geburt starb?
Natürlich, denn die Verstorbenen bekommen noch sehr genau mit, was wir in unserem Leben erleben. Es kommt sogar sehr oft vor, sozusagen als Beweis, als Beweis, dass ein Verstorbener sagt, wie viele Enkel nach seinem Tod noch geboren wurden.

Vermissen die Toten denn ihren Körper oder auch Sex?
Ich habe nicht das Gefühl, dass dies so ist: Ab und zu erzählt mal ein Verstorbener, dass er zum Beispiel das Essen vermisst. Ja, einmal hat ein Mann gesagt, dass er es vermisst, mit seiner Frau zu schlafen. Doch meistens sagen sie, dass sie die Berührungen vermissen, einfach mal jemanden in den Arm zu nehmen. Doch mir wurde es nie so gezeigt, als ob das sehr schlimm für die Verstorbenen ist. Wenn man danach fragt, kommt oft einfach die Antwort: „Manchmal vermisse ich es, jemanden in den Arm zu nehmen!“ Ich habe aber ich nicht das Gefühl, dass sie es sehr vermissen.

Eine Frau hat mir mal erzählt, dass ein Verstorbener mit ihr Sex haben wollte? Geht das?
Ich hoffe, die Frage ist nicht ernst gemeint! Doch um sie zu beantworten: ich würde der Dame raten, einen Psychiater aufzusuchen oder aufhören, Drogen zu nehmen!

Wie kommunizieren die Verstorbenen untereinander?
Durch ihre Gedankenkraft. Telepathie ist eine universelle Sprache und wird von jedem verstanden. Die Verstorbenen haben keinen Kehlkopf mehr und keinen Mund, somit ist das Sprechen wie auf der Erde nicht mehr möglich.

Was ist schwieriger, Jenseitsdemonstrationen oder Einzelberatungen?
Ich finde Jenseitsdemonstrationen vor vielen Menschen schwerer, denn man muss viel präziser arbeiten, damit wirklich nur eine einzige Person die Informationen verstehen kann. Außerdem gibt es dabei immer viele Energien im Raum und enorm viele Verstorbene. So ist es manchmal sehr schwer für mich bei all den Einflüssen nur die Informationen von immer demselben Verstorbenen zu bekommen. Wenn man zum Beispiel 300 Zuschauer hat, dann sind schnell mal 600-900 Verstorbene zusätzlich anwesend. Da ist es nicht immer leicht, alles genau richtig zuzuordnen.
Doch es gibt Medien, die weniger Probleme bei Demonstrationen haben und viel mehr Mühe mit Einzelberatungen. Ich denke, da hat halt jedes Medium so seine Talente und Vorlieben.

Gehen die Toten zu ihrem eigenen Begräbnis und sind sie traurig, wenn wir das Grab nicht regelmäßig besuchen?
Ja, viele Verstorbene berichten mir, wie sie ihr Begräbnis oder ihre Abdankung gefunden haben. Oft kommt es vor, dass sich der eine oder andere durch mich für spezielle Dinge bei den Hinterbliebenen bedankt.
Als mein Vater starb, habe ich an seinem Begräbnis ein Rede gehalten. Für mich war dies eine komische Situation. Ich sah meinen Vater neben mir stehen und er hörte sich meine Worte an und doch konnte ich es den anderen nicht mitteilen, weil ich mich damals noch nicht öffentlich als Medium geoutet hatte. Ich musste damals weinen, doch nicht nur, weil ich traurig war, sondern weil sich mein Vater während meiner Rede immer wieder bei mir für meine Worte bedankte. Das war eine sehr eigenartige, aber auch enorm schöne Situation für mich.
Ich war noch nicht oft an Beerdigungen, doch bei denen ich war, konnte ich immer den Verstorbenen wahrnehmen.
Ob wir am Grab sind oder nicht, spielt für die meisten Verstorbenen keine Rolle. Oft höre ich: „Sag meinem Sohn, ich bin nicht dort, ich bin in seinem Herzen!“ Den Verstorbenen ist ihr Grab nicht wichtig, denn sie wissen, dass sie nicht dort sind. Ihnen ist bewusst, dass sie noch leben und sie immer bei uns sein können, wenn sie dies wünschen.

Kannst du auch mit berühmten verstorbenen Personen in Kontakt treten?
Nein, leider nicht. Ich brauche eine Kontaktperson. Ich denke Michael Jackson weiß nicht, dass es mich gibt und warum sollte er einfach so mal bei mir vorbeikommen und mir etwas erzählen. Das macht keinen Sinn. Vielleicht, wenn ich ihn im Leben gekannt hätte, doch das war leider nicht so. Wenn aber die Schwester, Bruder, Onkel oder wer auch immer zu mir kommen würden, dann würde durch diese Person Michael von mir erfahren und würde deswegen auch in der Sitzung anwesend sein.
Ich würde sehr gerne einmal mit Michael Jackson in Kontakt treten, doch nur wenn seine eigene Familie den Wunsch hätte, durch mich mit ihm in Kontakt zu treten. Für mich sind Menschen und Medien, die behaupten, sie stehen im Kontakt mit berühmten Verstorbenen, nicht glaubwürdig, oder besser gesagt: es ist mir noch keiner begegnet, der glaubwürdig ist. Auch wenn mir oft Menschen schreiben, die mich vom Gegenteil überzeugen wollen – bis jetzt haben es sich alle leider nur eingebildet. Doch vielleicht werde ich eines Tages eines Besseren belehrt.

Textauszug aus
»Botschafter der unsichtbaren Welt«, Kapitel 21

Botschafter der unsichtbaren Welt

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